Aug 092013
 
pf button both Apple MacBook Pro MC374D/A 33.8 cm (13.3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2,4 GHz, 4GB RAM, 250GB HDD, NVIDIA GeForce 320M, DVD, Mac OS)

  • Zielgruppe: Vom kleinsten Detail bis zum größten Technikdurchbruch ist das MacBook Pro die nächste Generation von Notebooks
  • Besonderheiten: Präzisions-Unibody-Aluminiumgehäuse, iSight Kamera, FireWire 800, 2xUSB 2.0, SD-Kartensteckplatz, Stereolautsprecher mit Subwoofern, Mikrofon, AirPort Extreme Wi-Fi, Bluetooth 2.1 + EDR
  • Software (vorinstalliert): Mac OS X 10.6 Snow Leopard, iLife
  • Herstellergarantie: 1 Jahr
  • Lieferumfang: MacBook Pro, Reinigungstuch für das Display, 85 W MagSafe Power Adapter (Netzteil), Netzwandstecker und Netzkabel, Software-DVDs, Gedruckte und elektronische Dokumentation

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Unverb. Preisempf.: EUR 1.124,98

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      3 Antworten zu “Apple MacBook Pro MC374D/A 33.8 cm (13.3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2,4 GHz, 4GB RAM, 250GB HDD, NVIDIA GeForce 320M, DVD, Mac OS)”

    1. 194 von 207 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      5.0 von 5 Sternen
      Der Mythos Apple…, 4. Juli 2010
      Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro MC374D/A 33.8 cm (13.3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2,4 GHz, 4GB RAM, 250GB HDD, NVIDIA GeForce 320M, DVD, Mac OS) (Personal Computers)

      Tja, wie soll man eine Rezension über dieses Produkt nur beginnen?
      Das Macbook ist sicherlich ein Laptop, welches schlecht vergleichbar mit anderen windowsbasierten Laptops ist, da es nahezu von Grund auf anders ausgelegt ist. Betrachtet man das Macbook Pro objektiv fällt natürlich direkt auf, dass über 1000€ für ein 13″ Laptop mit mäßiger Hardware ziemlich übertrieben erscheint. Ähnliche Rechner erhält man schon für die Hälfte des Preises. Was zeichnet also dieses Laptop aus?
      Woher kommen trotzdem die ganzen positiven Rezessionen?
      Fangen wir mal bei der Verarbeitung an: Jedes Macbook Pro wird aus einem einzigen Aluminiumblock gefräßt um die maximale Stabilität bei minimalem Gewicht (2kg) zu erreichen. Dies ist natürlich ein sehr kostspieliger Akt, den sich bisher nur Apple zutraut. Überhaupt zeigt dieses Gerät keine Schwächen bei der Verarbeitung. Es ist ein überaus robustes Laptop mit einigen Sicherheitsfeatures (fällt es einmal vom Tisch, geht bsp. der Schreibkopf direkt runter von der Festplatte, um Schäden zu verhindern.

      Die Tastatur ist sehr angenehm, die Isight Kamera hat eine sehr hohe Auflösung, das Led-Display aus Glas spiegelt zwar stark in der Sonne, hat auf der anderen Seite aber unglaublich schöne Farben und Kontraste. Die Qualität der Hardware ist absolut vorbildlich und ist in keinem anderen Laptop unter 800€ zu finden. Hardwarequalität macht sich immer erst nach ein paar Jahren bemerkbar und ist aus einer Beschreibung, die nur die Prozessortaktung und Festplattengröße berücksichtigt natürlich nicht rauszulesen.

      Kommen wir zur Software: Das Macbook hat standardmäßig das MacOS Snow Leopard Betriebssystem, welches ich als absolut revolutionär betrachte. Snow Leopard kommt beispielsweise ganz ohne Registry-Ordner aus. (Das Ding, was bei einem windowsbasierten System nach zwei Jahren zugemüllt ist und dazu führt, dass ein Laptop mit der Zeit träger wird) Das bedeutet konkret, dass man Programme einfach per Drag&Drop installieren und löschen kann, ohne ungewünschte Versteckte Dateien zurückzulassen.
      MacOS bootet deutlich schneller als Windows und das Macbook verbraucht nur 1Watt im Standby. Klappt man das Macbook auf ist es ohne Aufwärmzeit wieder direkt da mit voller Leistung, Internetverbindung und Displayhelligkeit! (Dem LED sei’s gedankt)

      Darüber hinaus wird man sehr schnell feststellen, dass, wenn man ein Officepaket installiert hat (entweder das von Microsoft, oder das von Apple) sonst kaum weitere Software (für den Durchschnittsmenschen) benötigt wird, sogar Programme für die Installation von Windows sind bereits vorhanden. Das vorinstallierte Ilife-Paket hat alles was das Herz begehrt. Eine wirkliche Revolution für Foto-, Video- und Musikordnung und -bearbeitung. Der Mac kommt auch einwandfrei mit Windowsdateien wie Worddokumente oder Excelldateien zureicht. Man kann diese Öffnen, Bearbeiten und auch wieder als solche Speichern. (Aber wehe euch schickt jemand auf euren Windowsrechner eine Keynote-Präsentation…)
      Der Minidisplayport kann auf alle gängigen Anschlüsse übertragen werden (mittlerweile auch auf Hdmi mit Tonübertragung) und lässt keine Wünsche offen. Das Trackpad aus Glas ist rießig und erleichtert die Bedienung maßgeblich. (Was das Ding alles kann und erkennt, kann man bei Google erfahren)

      Insgesamt hat man das Gefühl es funktioniert einfach alles. Man muss keine Treiber mehr für Drucker oder Kameras installieren, einfach einstecken und der Mac macht den Rest! Es ist mit diesem Laptop plötzlich alles viel einfacher und unbeschwerter. Systemcrashs, Virenbefälle und Neustarts gehören der Vergangenheit an, es funktioniert alles – und immer flüssig.
      Ein paar Mankos hat das Macbook Pro allerdings auch: Zwei USB-Ports können schnell mal ein bisschen wenig werden und man merkt sehr schnell wie viele neidische Blicke das Gerät auf sich zieht. ;) Die angegebene Akkulaufzeit von 10 Stunden wird nur sehr selten erreicht (wenn man es drauf anlegt packt das Ding aber auch schonmal 11), reicht aber wirklich immer bis zur nächsten Steckdose, auch wenn man 10 Stunden am Tag in der Uni oder auf der Arbeit ist, da das ausgeklügelte Standby dazu führt, dass der Mac auch nur soviel Strom verbraucht wie er wirklich muss.
      Es gibt noch so viel mehr zu diesem Gerät zu schreiben, aber die Begeisterung die dieses wunderschöne Gerät vermittelt, kann man nicht durch eine einfache Rezession teilen.
      Absolute Kaufempfehlung, da es ein sehr solides Produkt zum angemessenen Preis ist. Gerade beim täglichen Begleiter, der viele wichtige und persönliche Dateien…

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    2. 154 von 167 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      5.0 von 5 Sternen
      Endlich gewechselt und vollends begeistert, 8. Mai 2010
      Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
      Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro MC374D/A 33.8 cm (13.3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2,4 GHz, 4GB RAM, 250GB HDD, NVIDIA GeForce 320M, DVD, Mac OS) (Personal Computers)

      Nach jahrelangem Ärgern mit Windows von Version 3.11 bis zu Windows Vista war es 2010 genug. Lange habe ich gehadert, mich aber dann doch durchgerungen, auf das Mac OS umzusteigen. Entschieden habe ich mich dann für das neue 13,3 Zoll Modell aufgrund des tollen Formfaktors (mein bisheriges 15,4″ ist mir zuhause und unterwegs einfach zu groß und zu schwer) und für das Pro v.a. wegen des schicken Aluminiumgehäuses und der beleuchteten Tastatur, was dem weißen Modell fehlt.

      Nun, die ersten 24 Stunden mit dem neuen Gerät und dem für mich komplett neuen Betriebssystem sind vorbei und ich bin restlos begeistert! Richtig Angst hatte ich vorher gehabt – mit Windows kannte ich mir durch jahrelange Nutzung perfekt aus und nun etwas ganz Neues. Aber alles kein Problem. Vom ersten Einschalten an, bei dem Grundeinstellungen vorgenommen werden (einfacher geht’s nicht) bis zum Einrichten des Netzzugangs und des eMail-Kontos über das integrierte Mail-Programm ging alles in Sekunden vonstatten. So etwas habe ich noch nie bei einem Windows-Gerät erlebt. Ein paar wenige Klicks und es funktioniert einfach! Selbst die erste Softwareaktualisierung ging innerhalb von 5 Minuten über die Bühne, während das Update auf iTunes 9.1.1 bei meinem Windows Notebook 1 Woche vorher noch fast 1 Stunde gedauert hat. Auch die Migration meiner gesamten Musikbibliothek aus iTunes Win auf den Mac inkl. aller Bewertungen und Zähler war ein Kinderspiel: Copy and Paste von 80GB! Keine nervigen Installationsroutinen mehr, kein Registry-Theater, keine nervigen Neustarts bei Neuinstallationen mehr (und davon habe ich schon einige hinter mir). Fast alles geht per Drag & Drop und nach wenig Eingeöhnung kommt man mit allem gut zurecht und weiß, wo was ist und wie was funktioniert. Da stören auch nicht die für Windows-Nutzer fehlenden Entfernen- oder Pg Up / Pg Dw Tasten – es gibt logische und einfachere Alternativen beim Mac OS.

      Das vorliegende Macbook Pro 13,3″ überzeugt außerdem durch eine für mich sensationelle Akkulaufzeit. Aktuell arbeite ich wieder ca. 2h damit und die Restlaufzeit wird immer noch mit 7 Stunden 48 Min. angegeben – Wahnsinn. Außerdem: Kein langwieriges Suchen nach WLAN-Netzen mehr, der Mac verbindet sich einfach und das wars – und das auch noch in viel besserer Qualität als mit meinem Win-Notebook – schnell und ohne Abbrüche. Insgesamt läuft alles viel schneller und “smoother” als wie ich es bisher kannte (klar, das Gerät hat auch mehr Leistung als mein altes Gerät, aber dennoch).

      Übrigens, man hört das Notebook auch kaum. Der Lüfter geht sehr selten an, und das v.a. dann, wenn aufwändigere Flash-Seiten aufgerufen werden. Ansonsten: Extrem leise bis komplett lautlos, perfekt.

      Ruhezustand: Deckel zu und das wars. Deckel auf und das Macbook ist innerhalb von wenigen Sekunden (!!) komplett einsatzbereit, inkl. Internetverbindung über WLAN. Die 1 Min. oder so “Aufwachzeit” wie beim Windows-Ruhezustand gehören der Vergangenheit an.

      Fazit: Bisher bereue ich nichts und kann dieses MacBook Pro und den Wechsel von Windows auf Mac OS uneingeschränkt empfehlen, ich bin richtig begeistert. Bis auf ein Programm habe ich auch für alles Alternative gefunden bislang und alle Daten schnell und problemlos migrieren können. Der etwas höhere Preis ggü. den Windows-Alternativen macht das Gerät durch alle Vorteile locker wett – kaufen!

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    3. 69 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      5.0 von 5 Sternen
      Fantastische Ergänzung zum iMac, 14. Juli 2010
      Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro MC374D/A 33.8 cm (13.3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2,4 GHz, 4GB RAM, 250GB HDD, NVIDIA GeForce 320M, DVD, Mac OS) (Personal Computers)

      Das neue MacBook Pro, endlich steht es bei mir auf dem Tisch. Vielleicht liegt meine Freude darüber darin begründet, dass ich erst seit Ende April 2010 Mac Nutzer bin und ich mich noch nicht so wirklich daran gewöhnt habe, dass diese Art zu Arbeiten normal sein soll.
      Nach iPad und iMac (April) wollte ich nun komplett Windows entsagen und bestellte das neue MacBookPro. Warum dieses MacBookPro? Es hat eine beleuchtete Tastatur (die erste seit ich Notebooks verwende und ich muss sagen, das ist fantastisch auch mal im Dunkeln alle Buchstaben zu erkennen), die Ausstattung vom Speicher ist besser als bei dem kleinen Macbook und die MacFernbedienung funktioniert mit diesem Gerät einwandfrei. Kleinen MacBooks haben keinen IR Empfänger mehr. Ebenso genial ist das Alu Unibody Gehäuse. Wer es mal in die Hand genommen hat wird wissen was ich meine. Stabil, robust und scheinbar unempfindlicher als die Plastikverkleidungen anderer Hersteller. Dennoch habe ich dem Rechner eine Tucanon Second Skin verpasst. Denn wenn man es auspackt hat man sofort den Wunsch dieses Gerät zu pflegen, da es wirklich wertvoll und edel rüberkommt.
      War ich schon beim iMac über die Verpackung überrascht, hat mich Apple beim MacBookPro nochmals überrascht. Die Verpackung ist mit einem etwas breiteren Aktenköfferchen vergleichbar. Dennoch ist alles enthalten was man braucht. Rechner, Netzteil, CDs und ein Tuch zum reinigen des Displays. Allein sowas wie die Zugabe eines Reinigungstuchs lässt mich immer wieder seufzen und der Gedanke drängt sich auf, warum sotwas bei anderen Herstellern nicht auch Standard ist. Man hat einfach, das Gefühl, dass Apple seine Produkte liebt und diesem den Kunden zeigt. So hat man das Gefühl ,dass alle Entwickler die Geräte auch im täglichen Leben einsetzen und jede Verbesserungsmöglichkeit sofort einfließen lassen. Allein der MagSafe Stromanschluss. Bei Apple schon länger Standard wird man bei anderen Herstellern sowas wohl noch lange nicht finden.
      Nachdem man den wirklich edlen Laptop am Tisch stehen hat und das erste Mal einschaltet kommt der Einrichtungsassistent und wie gewöhnlich ist man nach ca.20 Minuten fertig. Mit allem. Ja mit allem.
      Was mir allerdings diesmal die Schuhe ausgezogen hat, war die Möglichkeit mit Hilfe von Timemachine mein iMac Nutzerkonto auf das MacBook zu übertragen. Vorher nie gemacht, aber gewillt es zu probieren, hab ich die Festplatte angeschlossen und die Timemachine Platte ausgewählt. 1Stunde bis Fertigstellung. Na super, 60 Minuten für ein paar Dokumente und Einstellungen, Musik und Bilder hab ich ja ohnehin extern gespeichert. Anja. Na 60 Minuten wieder gekommen. Fertig. Vielleicht noch zu erwähnen, dass ich meinen Nutzernamen ein wenig ändern musste, da 2x das Gleiche mag er nicht. Egal, der Erstinstallationsname wird ohnehin wieder gelöscht und der andere dann umbenannt.
      So anmelden’ und nun traf mich fast der Schlag’ mein MacBook war ein 1:1 Klon meines iMacs! Aber mit allem! Alle Daten, Programme, Einstellungen; Passwörter, sogar das dämliche Hintergrundbild war da. Mein iMac wurde im Netzwerk angezeigt und nach Eingabe von Nutzernamen und Passwort meines iMac Accounts war ich schon auf meinem Rechner und konnte auf alles zugreifen, sogar auf die externen Festplatten. Genial.
      Keine Neuinstallation, gar nichts war mehr nötig. Stunden wurden mir so erspart. Dann konnte ich ds MacBook zumachen und mit der Freundin Essen gehen. Die hat es auch nicht glauben können. Wie schon fertig, dachte du sitzt da wieder das ganze Wochenende’
      Nun und das ist genau der Punkt der mir die Apples so sympathisch macht. Einschalten, Arbeiten, ausschalten. Fertig. Alles andere ist Windows ABM. Aber hier nicht mehr nötig.
      Ws das Arbeiten betrifft habe ich nun eine mobile Version meines iMac. CS5, LR, iWork, IMovie alles rennt flott und fein. Freude pur. USB, Firewire, MiniDVI-Out und SD Karte Links, DVD rechts. Fertig, das wars und mehr braucht man auch nicht. Auf der 250GB Platte ist auch noch massig Platz :-)
      Was einige als Kritikpunkt nehmen ist eine geniale Idee. Der MiniDVI kann mit verschiedenen Adaptern an verschiedene Geräte angeschlossen werden. So verbindet sich mein Book mit dem Projektor, oder mit einem HDMI Adapter mit dem TV. Und im übrigen geht das anstecken, einschalten, Bild betrachten (vielleicht noch andere Auflösung wählen) und das wars auch schon. Gefummel wie zu Windows Zeiten gibt’s nicht mehr.
      Klangqualität der Speaker ist verdammt gut, und ich komme von einem Win-Lappi mit Harman-Kardon Lautsprechern’.
      Das Display ist fantastisch. Die Farbtreue ist einmalig. Ich habe auf noch keinem besseren Display meine Fotos bearbeitet. Apple bring auch gleich alles für eine Kalibrierung mit. Wunderbar. Ich habe dennoch mit einem Spyder…

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