Aug 042013
 
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EU, Wi-Fi, 32GB Die beste Art das Internet, Mails, Fotos und Videos zu erleben – in Ihrer Hand. Alle im iPad integrierten Apps wurden von Grund auf für das große Multi-Touch-Display konzipiert. Und sie funktionieren im Hoch- und im Querformat. So können Sie mit diesen Apps Sachen machen, wie mit keinem anderen Gerät. iPad – Highlights: InternetAuf dem großen Multi-Touch-Display des iPad sehen Sie Webseiten so, wie man sie sehen sollte – immer eine ganze Seite auf einmal. Mit leuchtenden Farben und gestochen scharfem Text. So ist im Hoch- und Querformat alles gut lesbar. Und mit dem iPad ist auch das Surfen im Web leichter und intuitiver als je zuvor. Schließlich benutzen Sie zum Navigieren das natürlichste aller Werkzeuge: Ihren Finger. MailErleben Sie ein völlig neues Mailgefühl. Im Querformat ist das Display geteilt und Sie sehen Ihr Postfach und die geöffnete E-Mail. Um die Mail allein zu sehen, drehen Sie das iPad einfach ins Hochformat. Die Nachricht wird sofort gedreht und füllt das gesamte Display aus. VideoMit seinem großen, hochauflösenden Display ist das iPad perfekt für Videos: von HD-Filmen und Fernsehserien bis zu Podcasts und Musikvideos. iPodMit der iPod App haben Sie Ihre Musik im wahrsten Sinne des Wortes in der Hand. Tippen Sie einmal, um einen Song zu spielen, und während er läuft, sehen Sie das Albumcover auf dem Display.
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Unverb. Preisempf.: EUR 700,00

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      3 Antworten zu “Apple iPad 1 32GB (Web Tablet, 1Ghz, Wifi, Bluetooth)”

    1. 408 von 459 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      4.0 von 5 Sternen
      Eigentlich perfekt, wenn da nicht…, 4. Juni 2010
      Rezension bezieht sich auf: Apple iPad 1 32GB (Web Tablet, 1Ghz, Wifi, Bluetooth) (Personal Computers)

      Nachdem ich die letzten 6 Wochen mit dem iPad rumgespielt habe, möchte ich hier kurz von meinen Erfahrungen berichten.

      Die Haptik: Das iPad fühlt sich sehr hochwertig an und die Verarbeitung ist, bis auf in meinem Fall zwei kleine Kratzer im Alu, perfekt! Das mit den Kratzern ist ein typisches Apple Proble, mein MacBook Pro und MacBook Air hatten auch welche. Zum Glück nicht weiter schlimm, ich frage mich bloß jedes Mal was die mit den Teilen anstellen.

      Ich habe vor dem Kauf zwar oft gelesen, dass es erstaunlich schwer ist, dachte aber, dass mich das nicht stören würde. Dem ist leider nicht so womit ich auch gleich zum ersten großen Kritikpunkt komme: Um es mit einer Hand zu bedienen ist es einfach zu schwer und für zwei Hände zu groß. Ideal wären wohl 7″ gewesen, dann hätte man es bequem in beiden Händen halten und mit den Daumen bedienen können. So muss man ständig umgreifen was auf die Dauer anstrengend wird.
      Wenn man es quer hält, wird die Tastatur breiter, so dass man die Tasten besser trifft. Zehn-Finger-Schreiber werden wohl nicht auf ihre Kosten kommen, ich denke aber, dass man nach einer kurzen Eingewöhnungszeit damit trotzdem halbwegs zurechtkommen wird. So schnell wie auf einer richtigen Tastatur wird man aber nie werden, aber für kurze Emails oder Facebook Nachrichten wird es sicher reichen.
      Ein weiteres Problem ist, dass man das Gerät nicht gescheit ablegen kann. Wenn man es vor sich auf dem Tisch legt, guckt man von schräg unten drauf und man verschiebt es beim Bedienen. Man muss also vornen etwas (z.B. ein Buch) unterlegen, dann kann man recht komfortabel damit arbeiten. Noch angenehmer lässt sich aber damit arbeiten, wenn man auf dem Sofa sitz und das iPad auf dem Schoß hat. Auf dem Rücken liegend, hat man aber wieder das Problem, dass es für eine Hand zu schwer und für zwei zu groß ist. Es ist also nicht einfach eine Position zu finden, in der sich das iPad wirklich gut bedienen lässt.

      Ein weiterer wirklich sehr großer Nachteil ist das extrem stark spiegelnde Display. Ich habe selbst ein iPhone und MacBook Pro aber da stört mich das spiegelnde Disply nur sehr selten. Beim iPad muss man aber das Display immer auf volle Helligkeit stellen und einen hellen Hintergrund wählen um überhaupt noch was erkennen zu können! Im Freien habe ich es zwar noch nicht benutzt, aber ich denke da wird es noch deutlich schlimmer sein.
      Von den Farben, dem Kontrast und der Blickwinkelabhängigkeit ist es aber eines der besten Displays die ich je gesehen habe! Ich hoffe stark, dass in der nächsten Zeit eine bezahlbare Folie auf den Markt kommt die das Display entspiegelt, so lässt sich nämlich kaum damit arbeiten.
      Außerdem habe ich durch das sehr stark spiegelnde Display irgendwie immer das Gefühl, ich würde einen digitalen Bilderrahmen in der Hand halten. Ist nicht schlimm bloß ein komisches Gefühl was sich mit der Zeit aber sicher legen wird.

      Nachdem ich jetzt die meiner Meinung nach größten Nachteile genannt habe komme ich zu den Vorteilen: Der Akku hält echt ewig, ich habe heute morgen ca. eine Stunde damit gesurft und er zeigt immer noch 96% an. Das geht dann zwar bald recht schnell runter (besonders präzise ist die Anzeige nicht), aber nachdem ich gestern den ganzen Tag (6-7 Stunden) damit rumgespielt habe, war der Akku am Abend noch bei 60%. Würde also sagen, dass er mindestens doppelt so lange hält wie der von meinem iPhone 3GS (wobei das auch schon 9 Monate alt ist).
      An meinem ca. 1 Jahr alten Rechner lässt sich das iPad übrigens nicht aufladen, dafür aber an meinem MacMini von 2007.

      Zur Software: Nachdem ich das Gerät mit meinen alten iPhone Apps gesynct hatte, wurde ich erstmal von der Tatsache überrascht, dass die Apps auf dem iPad nicht starten. Das liegt nicht etwa daran, dass sie auf dem iPad nicht laufen würden, nein, Apple hat einfach unterbunden, dass Apps, die im deutschen App Store gekauft wurden, auf dem iPad starten. Ich gehe zwar davon aus, dass sich das mit dem iPad Start in Deutschland ändern wird, es hinterässt aber einen unangenehmen Beigeschmack.
      Ich hatte zwar noch einen US Account, da war aber kein Guthaben drauf, so dass ich erstmal nur ein paar kostenlose Apps installiert habe. Leider ist das Angebot an Apps für’s iPad bei weitem noch nicht so groß wie für’s iPhone und viele Apps sind auch deutlich teurer.
      Auch etwas Schade finde ich, dass viele Apps die für das iPhone schon mitgeliefert werden beim iPad fehlen wie Wetter, Aktien, Taschenrechner, Uhr und Voice Memos, so dass man sich Apps von Drittherstellern suchen muss.

      Das Betriebssystem an sich reagiert sehr zügig und viele…

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    2. 107 von 123 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      5.0 von 5 Sternen
      Surfen, Mailen, Zocken, Lesen, 1. November 2010
      Von 

      Rezension bezieht sich auf: Apple iPad 1 32GB (Web Tablet, 1Ghz, Wifi, Bluetooth) (Personal Computers)

      Für mich war das iPad eine kleine Offenbahrung. Im Grunde hatte ich seit Jahren vergeblich nach genau diesem Produkt gesucht – ein Apple typisch einfach zu bedienendes Gadget zum Couchsurfen abends vor dem Fernseher und zum unterwegs ein bisschen arbeiten können. Ich besitze sowohl einen iMac als auch ein Macbook und hatte letzteres bislang immer zum abendlichen Surfen genutzt. Um eines vorweg zu schicken: Ich versuche als Apple User trotzdem objektiv zu bleiben und suche nicht wie in manch anderen Rezensionen nach absurden Kritikpunkten wie das iPad sei zu flach.

      “Ja, es gibt Nachteile!”, allerdings überwiegen die Vorteile, so dass fehlendes Flash (who cares seit HTML5), keine Kamera (wer hält ein knapp 10 Zoll Display zum Fotografieren hoch?) und kein Multitasking (kommt in wenigen Tagen Anfang November) eigentlich egal sind.

      Für mich stand im Vordergrund ein einfach zu bedienendes Tablet mit dem ich abends etwas surfen, Emails beantworten und mit ein paar Apps etwas spielen kann. Genau das liefert Apple mit dem iPad in Perfektion ab. iOS ist und bleibt momentan das einzige richtige mobile Betriebssystem, an dem sich die Konkurrenz messen kann und muss. Die Bedienung ist typisch für Apple sehr einfach, das Multitasking funktioniert ohne Lags und Verzögerungen sofort und auch ohne Handbuch geht die intuitive Steuerung sofort in Fleisch und Blut über. Gerade diese Einfachheit begeisterte bislang alle, die mein iPad in die Hand genommen haben. Was man an dieser Stelle Apple allerdings ankreiden darf ist der Zwang iTunes zur Synchronisation zu nutzen. Zwar ist das Programm (zumindest auf dem Mac) mit iTunes 10 wieder recht flott geworden, aber eine Synchronisation dauert schlicht zu lange. Vor allem wenn man viele Programmdaten auf dem iPad hat, die dann in ein Backup kopiert werden sollen. Hier sind einige Verbesserungen nötig.

      Was kann das iPad?
      Nun aber zu der wichtigsten Frage: Was kann das iPad überhaupt?

      1. Surfen
      Egal ob der integrierte Safari Browser oder von einem Drittanbieter (gibt mittlerweile auch gute kostenlose Alternativen), das Surfen mach einfach Spaß. Webseiten werden extrem schnell aufgebaut und dank stufenlosem Zoomen, Drehen und Scrollen sind alle Inhalte sehr gut lesbar. Hier spielt das iPad eine seiner großen Stärken aus.

      2. Emails
      Das Lesen und Beantworten von Emails klappt ebenso gut und hier reicht auch digitale Touchscreen Tastatur aus (die fast 10 Finger Tippen erlaubt, da der Touchscreen 7 Druckpunkte gleichzeitig erkennt).

      3. Bücher, Comics und Magazine
      Neben iBooks und Amazons Kindle App, gibt es mittlerweile auch viele große, wichtige Magazine wie zum Beispiel den Spiegel auf dem iPad. Hier spielt es auch gleich eine weitere Stärke aus. Vor allem multimedial aufbereitete Magazine, mit Diashows, interaktiven Grafiken und Videos machen unglaublich Spaß. Vor allem auch für Comics scheint das iPad wie gemacht zu sein. Selten konnte im Print ein solch brillanter Farbraum dargestellt werden wie hier in digitaler Form.

      4. Mobiles Büro
      Unterwegs mal schnell einen Brief / eine Email schreiben, an einer Tabelle noch schnell etwas verändern bzw. eine kleine Präsentation zu erstellen, das funktioniert bislang nur auf dem iPad und ist einer der riesigen Pluspunkte. Vor allem da man nicht mehr sein Notebook mitschleppen muss. Auch wenn die eigenen iWorks Programme noch nicht den Funktionsumfang eiens Office haben, so sind sie perfekt auf die Touchscreen Bedienung ausgelegt und daher sehr einfach in der Handhabung.

      5. Fotos und Videos
      Fotos und Videos sehen auf dem Bildschirm grandios aus und ich nutze das iPad oft auch nur als digitalen Bilderrahmen wenn Besuch kommt. Dank Apple typischer Slideshows macht das im Regal viel aus. Das der Bildschirm vom Format nicht ganz auf Breitbild Videos ausgelegt ist, sehe ich nicht als großen Nachteil an, da ich diese Funktion nur als nettes Gimmick für unterwegs im Hotel ansehe, denn ansonsten bevorzuge ich immer noch einen großen Flat-TV.

      6. Spiele
      Auch wenn ich wenig Spiele, so lohnt sich immer mal wieder ein Blick in den App Store. Es ist schon erstaunlich was alles auf dem iPad möglich ist. Als Spielekonsole sehe ich das Gerät zwar nicht an, aber ein bisschen Zocken ist ab und zu auch mal nötig.

      Wofür nutze ich das iPad?
      In erster Linie wie eingangs schon geschrieben als Surftablet abends auf der Couch. Unterwegs zur Uni und Arbeit als Arbeitsersatz für mein Macbook, welches ich seit dem ich das iPad besitze kein einziges Mal mehr benutzt habe (gehe dann lieber direkt an meinen iMac). Der dritte für mich wichtige Punkt war das bequeme Lesen meiner Lieblingsmagazine, welche ich nur noch digital beziehe. Ich sammle keine Hefte, werfe die sowieso…

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    3. 206 von 253 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      4.0 von 5 Sternen
      Wozu brauch man das?, 1. Juni 2010
      Rezension bezieht sich auf: Apple iPad 1 32GB (Web Tablet, 1Ghz, Wifi, Bluetooth) (Personal Computers)

      Ich habe als PRler ein iPad für ein paar Tagen leihen dürfen.
      Ich finde das Gerät je eigentlich ganz nett.
      In Verbindung mit Bluetooth Tastatur und Headset ist es eine (fast immer)brauchbarer Surfterminal für Zuhause.
      Schnell mal was Googlen, schnell mal einen Termin Speichern, schnell eine Nachricht hinterlassen.
      Der Touchscreen ist zwar präzise aber, wie auf einem Keyboard kann man dennoch nicht mit arbeiten.

      Was ich als ersten getestet habe, ob Bluetooth-Streaming endlich synchron und unterbrechungsfrei funktioniert. Tut es immer noch nicht. Die gleichen Macken wie beim iPhone. Bei einigen Video-Podcasts ist ein Zeitversatz zum Ton beim Headset/Bluetoothstereoanlage zu bemerken. Beim Streamen zur Stereoanlage gibt es auch immer und immer wieder nervige aussetzer. Apple schiebt das Problem auf den Herausgeber der Podcast, die Kodierung würde nicht passen. Zu dem Problem beim MP3/Webradio-Stream erklärt dies allerdings NICHT Mr. Jobs! (Selbst mein hochwertiges 150 Euro Bluetooth Headset verliert nach sehr wenigen Metern (2-3) Luftlinie die Verbindung! hatte aber kein zweites zur Hand um das nochmals zu testen.)

      Das Display ist ausreichend Groß um darauf zu lesen. Die Helligkeit lässt sich stufenlos und auch extrem hell einstellen. So können Spiegelungen auf dem glänzenden Display auch bei der Nutzung im Freie noch überstrahlt werden. Mich hat dabei gestört, das sich doch recht schnell ein ziemlicher “Grabbelfilm” vom Fingerfett auf dem Display bildet. Nach nur 30 Minuten Surfen sieht es so aus als ob man nebenbei eine Pizza mit ordentlich Käse gegessen hat. Der Rand ist dabei zu schmal als könnte man das 700g schwere Gerät die ganze Zeit daran unverkrampft halten. Gut: Ein Schwarz/weiss Modus ist vorhanden, dies entspannt die Augen.

      Die Auflösung von 1024×768 ist für die meisten Webanwendungen, mal abgesehen von Fotogalerien und überfrachtete Seiten, ganz brauchbar. Der Browser kann aber kein Flash und kein Java und es gibt auch bei einigen Seiten mit Framesets etwas Probleme. So konnte ich bei längeren Seiten mit typischen Framesets nicht Scrollen. (Kann natürlich auch ein Fehler von dem Webentwickler sein, im IE 8, Sleipnir und im Firefox 3.6.x (inkl. Debug-Modus) geht es aber problemlos.)

      Multimedia insbesondere Video, auch HD-Ready aber nicht Full-HD, kann das iPad wiedergeben. Wie das iPhone wird das iPad mit der Zeit dabei etwas wärmer aber nicht zu heiss. Einen ganzen Film auf dem iPad anzuschauen, das würde ich nicht durchstehen. Ich denke dies wird vielen Usern so gehen. Wozu auch? Der Flachbildschirm mit einer Diagonale von 1m und USB/Webanschluss kostet gerad ma 600 Euro. Mein iPad hatte kein G3-Modul, so dass ich “nur” per WLAN ins Internet gekommen bin und so nicht in den Genuß höchster Mobilität kommen konnte. Naja, bei Starbugs mit dem iPad in der Hand sitzend, 5 Euro fürs WLAN zahlend, kam ich mir schon irgendwie versnoopt vor. Ich musste das Teil leider in einer etwas geräumigeren Damenhandtasche mit mir rumtragen. Wer das iPad mit nach draussen nehmen will sollte sich eine Zeroshock-Hülle oder (Herrenhandtasche) gönnen, ich persönlich würde das aber wirklich nicht im Alltag tun.

      Des weiteren ist mir aufgefallen, das dieses Always-On Gerät scheinbar nicht über einen einfach zu wechselnden Akku verfügt. Das finde ich für einen Ebook-Reader schon heftig. Wenn ich schon daheim mal Zeitung auf dem Pad lesen soll, dann bitte OHNE das ich alle paar Sekunden reflexartig auf die Akkuanzeige schielen muss. Angeblich hält der Akku 10 Stunden… aber angeblich hält der Akku vom iPhone GS auch 6 Stunden dauerbetrieb. Tatsächlich liegt das iPhone bei der Hälfte. Nach 3 Stunden surfen und Youtube hatte sich meine Akkuanzeige schon deutlich nach unten bewegt, so das ich realistisch von 5-7 Stunden ausgehen. Selbst beim Kurztrip ist das Netzteil, diesmal im Lieferumfang, also Pflicht.

      Multitasking Mr. Jobs? Also das finde ich wirklich etwas traurigm kein richtiges Multitasking. Das kann jedes Netbook für 200 Euro und Symbian kann das schon lange. Soll mit OS 4.0 aber “bald” kommen.

      Ich persönlich hatte die ganze Zeit Angst beim Ablegen entweder die Rückseite oder noch Schlimmer die Voderseite des Geräte, war ja nicht mein Eigentum, zu zerkratzen.

      Apps: Richtige iPad-Apps, die sich die Möglichkeiten sinnvoll zu Nutze machen, gibt es nicht viele. Ein paar Spiele, ein paar Magazine etc. Man kann aber Apps von andere I-Geräten nutzen. Allerdings habe ich von meinen über 100 gekauften Apps wiederum auf dem iPhone immer noch kein wirklich Nützliches oder sinnbringende Funktion. (Mal abgesehen von der Navigation die als BackUp-BackUp-Navi im iPhone vor sich hin…

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