Jul 042013
 
pf button both Acer Iconia A511 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet PC (Nvidia Tegra 3, 1,3GHz, 1GB RAM, 32GB eMMC, Android 4,0, UMTS) schwarz

  • 16:10
Komponenten:

- 25,6cm (10.1″) WXGA Multitouch LED Display (1280×800)

- Nvidia Tegra 3 Quad Core 1.30GHz

- 1024 MB DDR2-RAM

- 32 GB interner Speicher (erweiterbar via SDHC)

- 5.0 Megapixel Autofokus Kamera & 1.0 Megapixel Frontkamera

- Dolby Mobile 3 mit eingebauten Stereolautsprechern

- Wireless LAN 802.11 b/g/n

- Bluetooth 2.1 + EDR

- UMTS-Modul integriert

- GPS-Funktion

- Li-Polymer Akku

- Gewicht: ca. 685 g

- Maße: 260 x 175 x 10,9 mm

Anschlüsse:

- 1 x micro HDMI

- 1 x micro USB 2.0

- 1 x Line-Out/In Comboport

- 1 x Cardreader

Software:

- Google Android 4.0

Garantie:

- 1 Jahr Bring-In Herstellergarantie


c8fb9 acer notebook zubehC3B6r 51QsxuH29iL. SL160  Acer Iconia A511 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet PC (Nvidia Tegra 3, 1,3GHz, 1GB RAM, 32GB eMMC, Android 4,0, UMTS) schwarz

 c8fb9 acer notebook zubehC3B6r 51QsxuH29iL Acer Iconia A511 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet PC (Nvidia Tegra 3, 1,3GHz, 1GB RAM, 32GB eMMC, Android 4,0, UMTS) schwarz

Unverb. Preisempf.: EUR 484,98

Aktueller Preis

buynow ger Acer Iconia A511 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet PC (Nvidia Tegra 3, 1,3GHz, 1GB RAM, 32GB eMMC, Android 4,0, UMTS) schwarz


 


Finden Sie weitere Acer Notebook Zubehör Produkte



    Was Sie vielleicht noch interessiert:

      2 Antworten zu “Acer Iconia A511 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (Nvidia Tegra 3, 1,3GHz, 1GB RAM, 32GB eMMC, Android 4,0, UMTS) schwarz”

    1. 299 von 314 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      5.0 von 5 Sternen
      4 Sterne fürs Produkt plus 1 Stern für den Preis, 29. Juli 2012
      Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)

      Als langjähriger Tablet PC Verweigerer bin ich nun doch dem iPad-Wahn verfallen. Schuld ist dieses unschuldig wirkende Produkt dieser sonst recht unauffälligen Marke. Wenn man gefühlte 100 Stunden mit der Recherche und Tests auf Messen und in Elektronik-Märkten verbracht hat, ist man froh, endlich eine Lösung gefunden zu haben die wenigstens die meisten Kriterien einer endlosen Wunschliste erfüllt.

      Was mich an den Original-iPads grundsätzlich stört (obwohl seit 30 Jahren Apple-Freak):
      Vom hohen Anschaffungspreis ganz zu schweigen, leuchtet mir das “Inseldenken” in Sachen Schnittstellenarmut einfach nicht ein. Bluetooth alleine, das kanns nicht sein. Und warum sich Apple seit Jahren dem Adobe Flash Player verweigert, ohne den man viele Webseiten einfach vergessen kann, erchließt sich einem nicht wirklich. Sind aber echte K.O.-Kriterien für diese Marke. Weniger die geniale Grafik des Apple mit über 2.000 Pixeln Breite (merkt man aber als Unterschied nur, wenn man ein iPad 3 neben das Acer A510 legt) und einer ordentlichen Prozessorleistung im neueren iPad 3 (und die hat das Acer aber hallo… vergleichbar erst ab Apples iPad 3 64 GB-Version – immerhin ca. 800 EUR). Und wenn man sich jedes Extra-Gigabyte in Gold aufwiegen lässt und einer Erweiterungsmöglichkeit die Schranken weist, mindert das nur die Liste der USPs (Marketing-Chinesisch für unverwechselbare Markt- bzw. Produktvorteile). Und der letzte Pluspunkt die 5 MP Kamera auf der Rückseite wird bereits von meinem iPhone voll erfüllt. Der App-Markt im iTunes wächst auch längst nicht mehr so stark. Hingegen der jener Android-Apps durchaus, DER z.Z. stärkste Software-Entwicklungsmarkt weltweit (vielleicht auch dank Samsung und Google). Möglicherweise bleibt bei einem Pad von Apple nur noch der höhere Wiederverkaufswert, der bei der heutigen Kurzlebigkeit des Labels “NEU” und ständig innovativerer Produkte sowie schnellerer Verkaufszyklen durchaus Sinn ergibt. Wer natürlich auch noch auf das Markenimage wert legt (es sind ja gerne die markentreuen Imagebeweiser, die ihren Cabrioschlüssel mit dem Emblem nach oben auf den Tisch im Straßencafé legen), der wird an Apple nie vorbeikommen, verpasst aber auch bessere und Anwender freundlichere Tablet-Lösungen. Wobei wir beim nächsten Thema wären.

      Was mir am Acer Iconia so gut gefällt:
      Zunächst der erste optisch hochwertige Eindruck. Die Verarbeitungsqualität lässt wenig Wünsche offen (Apple könnte hier noch lernen wie man gutes Design und Robustheit verbindet). Wer braucht schon “Gorillaglas” wenn die kratzfeste Alternative von Acer dem in Nichts nachsteht? (Gorilla ist auch nur eine Klassifikation für die Spannungsbelastung eines Glases, sicher dort empfehlenswert, wo öfter ein Hammer in der Nähe eines Tablets liegt (falls mal wieder etwas nicht funktioniert – man kennt ja die Videos auf U tube ;) … Zum Betriebssystem Android 4.0 in der neuen Ice Cream Sandwich Release, kann man nur sagen: viele der alten Sicherheitsmängel wurden behoben (es wird zwar nicht die Sicherheitszertifizierungen einer mobilen SAP-Lösung erfüllen, ist aber mit neuen Barrierehilfen vor externen Missbräuchen besser geschützt). Das neue BS kommt noch etwas “safer” und zugleich schicker daher. Innovativ auch die Acer-Ring Applikation, die sich aus jeder App-Anwendung heraus aufrufen lässt, ohne die benutzte zu schließen oder zu verbergen. So können z.B. aus jeder Applikation heraus Screenshots entstehen, um nur eine Möglichkeit anzusprechen (würde zu sehr in die Tiefe gehen). Der Ring kann frei belegt werden (s. Systemeinstellungen).

      Das Pad lässt sich relativ leicht in den heimischen WiFi-Router einbinden und bietet sogar eine virtuelle “Mac”-Filterkennung, was die Sicherheit im WLAN-Bereich zusätzlich erhöht (Man also die Gerätekennung mit einer Zugangsberechtigung versehen kann, die nur den dort gelisteten Systemen Zugang zum Netz gewährt). Die häufigste Nutzung wird sicher ein Besuch im Internet sein, womit wir zu den Empfehlungen verfügbarer Browser-Apps kommen. Der beste (so scheint es mir) ist sicher der vorinstallierte von Acer. Er reagiert flüssiger beim Scrolling und ist deutlich ladefreundlicher als die Browser von Google, Firefox oder Opera. Wer den Flashplayer benötigt (ist außer in Opera in keinem der genannten Browser integriert) wird nur im Acer-Browser und in Firefox glücklich, da Adobe die Einstellungsseite aus der Chrome-Anwendung verweigert (Google-Chrome bringt keinen Seiteninhalt und somit keine Aktivierung des PlugIn, auch G.-Chrome ist noch in der finalen Beta-Phase). Bei Firefox ist derzeit nur eine frühe Beta am Start, diese hat sich jedoch bisher als der Browser entpuppt,…

      Weitere Informationen

      Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 

      War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
      Nein

    2. 159 von 167 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      5.0 von 5 Sternen
      Acer Iconia A510 erste Eindrücke, Tests und Vergleiche mit dem A500, 21. April 2012
      Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)

      Nachfolgend einige Fakten die für mich mit ausschlaggebend waren, dieses Tablett zu kaufen:

      -der HDMI Anschluss:
      Ein sehr großer Vorteil das A510 ist für mich, dass es bei der Wiedergabe von Full-HD Filmen diese mit 1080p und 60Hz auf ein externes Gerät wieder gibt!
      Die Spiegelung des Screens des A510 erfolgt allerdings “nur” in “normaler Auflösung” des Tabletts.
      Als Player kam bei mir die mitgelieferte “Galerie” App und die VPlayer App aus dem Market zum Einsatz.
      Letzteres spielte sogar “endlich” hochauflösende Full-HD .mkv Dateien flüssig ab.
      Eine mühsame; Verlust und frustfreie Umwandlung von eigenen Filmen entfällt!

      Ein abspielen der GoPro Hero Videos (1080p 30fps).mp4 z.B. über den USB-Port und der Gallerie App ist ein Genuss!!

      -der USB-Hub Anschluss:
      Einfach eine super Idee – warum einige Konkurrenzprodukte diesen nicht intrigieren.
      Vermutlich wird irgendwann alles irgendwo drahtlos geschehen und ebenso bezahlbar sein – aber bis dahin?!
      Der Anschluss mit dem beigelegten Standard-Adapter gelingt simpel.
      Eine angeschlossene Western Digital 1TB und eine Seagate 1.5TB beide (2 1/2 ) mit NTFS formatiert und ohne externe Stromversorgung versorgte das A510 mit Energie kopierte und spielte die Dateien mühelos ab!
      Eine angeschlossene Seagate 3TB (3 1/2) partitioniert mit 2TB und 1TB wurde vom Tab ebenso erkannt.
      Von USB-Sticks ganz zu schweigen…

      Für Menschen die sich dem iPad-Wahn nicht anschließen möchten – wäre das Acer Iconia A510 wie ich finde eine echte Alternative: für den jetzigen Preis von 399.00€.

      Die Geschwindigkeitsvorteile verglichen mit dem Vorgänger sind nicht nur subjektiv!
      Hochauflösende Flash-Videos laufen jetzt ruckel frei. Der Flash-Player muss allerdings erst im Market nachinstalliert werden.

      Das Display ist für mich wesentlich klarer und farbfreudiger als sein Vorgänger Modell.

      Die Lautstärke-Tasten wurden griffiger gestaltet.

      Wo beim alten Gerät die Dockingstation angeschlossen wurde, befindet sich jetzt ein einzelner, gemeinsamer Anschluss über die Stromversorgung und dem USB-Port.
      Wenn das Tab mit dem Netzteil geladen wird, ist ein Zugriff über den USB-Hub nicht möglich.
      Ein kleiner Nachteil wie ich finde, denn das A510 wird nur über das Netzteil geladen!
      Aber wenn der AKKU hält was Acer verspricht…

      Eine Soundausgabe über Bluetooth 2.1 mit einem Bluetooth 2.1 Raiko-Adapter und angeschlossenen Lautsprechersystem oder Soundanlage war ebenso schnell hergestellt.
      Parallel wurde beim Anschluss über ein HDMI-Kabel der Ton über Bluetooth weitergegeben.

      Über das App clearfi von Acer konnte ich ganz einfach eine Verbindung zu meinem Samsung Plasma TV (AllShare) herstellen und alle freigegebenen Videos z.B. von der GoPro (incl. FullHD .mp4),
      Bilder .jpg und Musik .mp3 -Dateien mühelos wiedergeben.

      Das A510 ist z.Zt. für mich eines “der Geräte”, die Preisleistung verwirklichen. Multimedia unterwegs pur ohne großes Handgepäck!!

      Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 

      War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
      Nein

     Kommentar schreiben

    Post Popularity Graphing by Knowledge Ring