Jun 262013
 
pf button both Acer TravelMate P253 E B9604G50Mnks 39,6 cm (15,6 Zoll non Glare) Notebook (Intel Pentium B960, 2,2GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD, DVD, Linux) schwarz

  • Intel Pentium Prozessor B960 (2,20 GHz), Betriebssystem Linpus Linux
  • Intel HD Graphics, 4 GB DDR3-RAM, 500-GB-HDD, DVD-Brenner, HDMI, VGA, 3x USB 2.0, Separater Nummernblock
  • 39,6cm (15,6 Zoll) mattes 1366×768 WXGA HD LED Display
  • Herstellergarantie: 24 Monate bei Verkauf und Versand durch Amazon.de. Bei Verkauf inkl. 1 Jahr International Travelers Warranty (ITW)
  • Lieferumfang: Acer TravelMate P253-E-B9604G50Mnks 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook schwarz, Netzteil, Netzkabel, Akku, Kurzanleitung
Acer TravelMate P253-E-B9604G50Mnks B960 500GB matt PREISHIT
  • • Intel Pentium B960 Prozessor (2,2 GHz), Dual-Core
  • • 39,6 cm (15″) HD 16:9 LED Display (matt), Webcam
  • • 4 GB RAM, 500 GB Festplatte, DVD Brenner
  • • Intel HD Grafik (128 MB), HDMI, WLAN-n
  • • 2,6 kg, Akkulaufzeit bis 4 h, Kein Betriebssystem
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  • Für Sparfüchse: Ihr preisgünstiger Begleiter mit mattem Display.

8d716 macbook 4164d8m5JHL. SL160  Acer TravelMate P253 E B9604G50Mnks 39,6 cm (15,6 Zoll non Glare) Notebook (Intel Pentium B960, 2,2GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD, DVD, Linux) schwarz

 8d716 macbook 4164d8m5JHL Acer TravelMate P253 E B9604G50Mnks 39,6 cm (15,6 Zoll non Glare) Notebook (Intel Pentium B960, 2,2GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD, DVD, Linux) schwarz

Unverb. Preisempf.: EUR 299,00

Aktueller Preis

buynow ger Acer TravelMate P253 E B9604G50Mnks 39,6 cm (15,6 Zoll non Glare) Notebook (Intel Pentium B960, 2,2GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD, DVD, Linux) schwarz


 


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      2 Antworten zu “Acer TravelMate P253-E-B9604G50Mnks 39,6 cm (15,6 Zoll non Glare) Notebook (Intel Pentium B960, 2,2GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD, DVD, Linux) schwarz”

    1. 20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      4.0 von 5 Sternen
      Es muss nicht immer MS Windows und Office sein., 19. Februar 2013
      Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
      Rezension bezieht sich auf: Acer TravelMate P253-E-B9604G50Mnks 39,6 cm (15,6 Zoll non Glare) Notebook (Intel Pentium B960, 2,2GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD, DVD, Linux) schwarz (Personal Computers)

      Ich habe ein Notebook mit nicht spiegelndem Display für die Standardanwendungen Office, Surfen, Skype gesucht und wollte ausprobieren, wie es sich unter Linux arbeiten lässt. Warum Geld ausgeben für ein OS und Office, wenn es kostenlose Alternativen gibt?

      Vorweg sei bemerkt: Diesen Laptop sollte nur kaufen, wer sich zutraut ein Betriebssystem selbst zu installieren. Das mitgelieferte Linpus-UNIX hat, soweit ich es überblicken konnte, keine grafische Oberfläche. Nach dem Boot landet man in der Linux-Konsole, die eine US Tastatur erwartet, wogegen aber eine deutsche Tastatur vorhanden ist. Ich habe mich daher entschieden, UBUNTU 12.10 in der 64-bit Version zu installieren und Linpus komplett überschrieben.

      Wenn man sich das entsprechende Image herunterlädt und auf eine DVD brennt, kann man nach Änderung der Bootreihenfolge im BIOS (nach Einschalten F2 drücken und DVD an erste Stelle setzen) von dieser DVD booten. Die Installation läuft dann weitgehend selbständig und problemlos. Bei der Eingabe von User und Passwort sollte man zunächst vorsichtshalber keine Umlaute, z,y oder Sonderzeichen benutzen, bevor man sicher ist, dass die richtige Tastatureinstellung verwendet wird. Zusätzliche Treiber wurden nicht benötigt. Wenn man mit dem Internet verbunden ist kann man Updates gleich mit-installieren.

      Der Bildschirm läuft auf maximaler Helligkeit und zeigt dabei ein akzeptables Bild mit guter Auflösung. Um die Helligkeitsregelung nutzen zu können, muss man einen Eintrag in der Datei /etc/default/grub ändern, siehe:
      [...]
      Dazu sollte man wissen wie man ein Konsolen-Fenster öffnet, siehe z.B. hier:
      [...]

      Auch die gewünschten Anwendungen LibreOffice, Firefox, Skype ließen sich vom UBUNTU SW Center problemlos installieren und laufen bis jetzt ohne Probleme. Bei der Skype Installation funktioniert das Ikon in der Starter-Leiste nicht. Man muss es von dort entfernen und das Programm aus dem Dateibrowser öffnen (liegt in /usr/bin) dann auf das Ikon rechts clicken und auswählen, dass es in der Starter Leiste bleiben soll, sonst verschwindet es nach dem nächsten Boot wieder.

      Ich konnte sogar über das Netzwerk meinen Drucker an einem Windows-Rechner nutzen (mit Samba konfigurieren).

      Alles in allem bin ich sowohl mit dem Notebook wie auch mit der gewählten Arbeitsumgebung voll zufrieden. Einen Stern habe ich abgezogen, weil man doch etwas Zeit investieren muss, bis alles läuft. Aber ich finde es hat sich gelohnt.

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    2. 30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      5.0 von 5 Sternen
      Super Notebook, 24. Februar 2013
      Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
      Rezension bezieht sich auf: Acer TravelMate P253-E-B9604G50Mnks 39,6 cm (15,6 Zoll non Glare) Notebook (Intel Pentium B960, 2,2GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD, DVD, Linux) schwarz (Personal Computers)

      Ich habe das Travelmate mit Linux bestellt. Leider gibt es kein Win7-Bundle und mit Win8 auf einem PC/Laptop kann ich mich absolut nicht anfreunden.

      Es ist ein textbasiertes Linux vorinstalliert. Ich habe mir daher bei Amazon eine Win7 Install-DVD bestellt.
      Wer die Linuxversion wählt, sollte zumindest schon einmal ein Betriebssystem installiert haben. Es liegt absolut keine! Anleitung dazu bei. Im Karton befinden sich nur 2 eingeschweißte Datenträger (Linuxinstallation und Acer Resource DVD) und die Garantieerklärungen.

      Wie bin ich bei der Installation vorgegangen:

      1. Beim Booten F2-Taste drücken und im BIOS die Bootreihenfolge so ändern, dass von CD als erstes gebootet wird (Festplatte als Nummer 2).
      2. Windows Installations-DVD einlegen und von Datenträger booten.
      3. Bei den Installationsoptionen den Installationsort bearbeiten und alle eingetragenen Partitionen löschen.
      4. Entsprechend den Wünschen zumindest eine Bootpartition anlegen (ich habe 100GB gewählt). Alle anderen Partitionen kann man dann in Windows erstellen.
      5. Windows nach Standard installieren.
      6. SP1 für Windows auf einem anderen Rechner herunterladen und installieren (nur notwendig, wenn SP1 nicht in der Installation integriert war).
      7. Acer Resource-DVD einlegen und entweder den Autostart erlauben oder in AutoRunAutoRunXAuroRunX ausführen. Dort kann man die Treiberinstallation und alle Treiber installieren auswählen. Es werden dann alle Treiber automatisch installiert.
      8. Je nach Belieben über einen anderen Rechner Antivirensoftware und Firewall (ich mag die Windowseigene nicht) herunterladen und installieren.
      9. Per WLAN/LAN den Rechner ans Netz bringen und Windows updaten. Dazu waren mehrere Durchgänge nötig. Es konnten bei mir nicht alle Updates in einem Rutsch installiert werden.
      10. Software für die Kamera muss extra installiert werden. Diese habe ich bei Acer herunter geladen. SupportTreiber-downloads und dort das Modell suchen und die Windowsversion auswählen. Unter Anwendungen “Kamera” auswählen (als Hersteller ist Cyberlink angegeben – nicht wundern). Nach dem Download die Software installieren.
      11. In der Systemsteuerung den Gerätemanager aufrufen und prüfen, ob alle Komponenten ordnungsgemäß installiert und mit Treibern versorgt sind. Bei mir war das der Fall.

      Das Notebook ist super leise (Lüfter und Festplatte). Das Display ist entspiegelt, die Darstellung prima.
      Ich bin wirklich absolut zufrieden!

      27.02.2013 Nachtrag:
      Wer das Notebook für Präsentationen nutzen möchte:
      Wird am VGA-Anschluß ein Monitor/Beamer betrieben und soll das Bild auf dem internen LCD und dem Monitor angezeigt werden, so ist nur ein Klonbetrieb möglich, d.h. es ist nur eine gemeinsame Einstellung für beide Ausgaben möglich. Bei mir war nur eine max. Auflösung einstellbar, die unter den Möglichkeiten des LCD und des Monitors lagen.
      Ansonsten kann man es auch so einstellen, das der Monitor an und der LCD aus ist = optimale Einstellung für den Monitor oder man zieht den Monitor wieder ab = optimale Einstellung für den LCD. Die Einstellungen merkt sich Win7.
      Für einen Präsentationsbetrieb ist daher meiner Meinung nach das Gerät nur bedingt geeignet.

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