Jun 142013
 
pf button both Wacom Bamboo Fun Pen & Touch Medium (2. Generation)

  • Grafiktablett Wacom CTH-661-DE Bamboo Fun Pen & Touch (Medium) in edlem silbernen Design
  • Befehlseingabe komfortabel über Stift und per Hand möglich.
  • konfigurierbare ExpressKeys für schnellen Zugriff auf unterschiedliche Funktionen
  • Anschluss einfach und schnell über USB-Port, interaktives Lernprogramm für alle wichtigen Bamboo-Funktionen
  • Lieferumfang: Bamboo Fun Tablett mit USB-Kabel und Stifthalter, Stift für Bamboo, Ersatzspitzen, Werkzeug zum Entfernen der Stiftspitzen, Schnellstartanleitung, Anleitung für den Software-Download, Bamboo Installations-CD
Wacom Bamboo FUN PEN und TOUCH M
9715c microsoft tablet zubehC3B6r 41MvalSDCCL. SL160  Wacom Bamboo Fun Pen & Touch Medium (2. Generation)

 9715c microsoft tablet zubehC3B6r 41MvalSDCCL Wacom Bamboo Fun Pen & Touch Medium (2. Generation)

Unverb. Preisempf.: EUR 197,98

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      3 Antworten zu “Wacom Bamboo Fun Pen & Touch Medium (2. Generation)”

    1. 114 von 118 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      4.0 von 5 Sternen
      Bis auf kleinere Multitouch-Probleme TOP, 23. Oktober 2009
      Von 

      Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
      Rezension bezieht sich auf: Wacom Bamboo Fun Pen & Touch Medium (2. Generation) (Zubehör)

      Nachdem Amazon das alte Bamboo Fun Tablet anstandslos zurückgenommen hat (da ich auf der Wacom Seite Seite das neue Modell sah) kam nun das aktuelle Modell. Verpackung wieder sehr schön, Inhalt etwas verändert: Es liegen nun keine Software-CDs mehr anbei, es gibt einen Freischaltcode und man muss die Programme (je nach Modell verschieden) herunterladen. Die Meldung “Bitte beachten Sie, dass Sie lediglich ein (1) Softwarepaket zur freien Auswahl haben” hat mich etwas stutzig gemacht, schließlich sollte dem Fun Medium mehrere Titel (wie auch beim alten Modell) beiliegen: Art Rage 2.5, Painter Essentials und Photoshop Elements 7. Und ein paar Wacom Tools. Nun, bisher hat der Download geklappt, wenn es Probleme geben sollte, bin ich relativ sicher, dass Wacom kulant reagiert.

      Das Tablet ist definitiv eine große Verbesserung zum Vorgänger – das “alte” Bamboo Fun sah etwas billig aus, das Scrollrad funktionierte nicht wirklich und das blaue Leuchten.. Naja, Geschmackssache. Jetzt liegt ein sehr flaches, abgerundetes Edelbrettchen vor einem, mit einem dezenten weißen Lichtschlitz an der Seite und 4 unauffälligen Expresskeys, die mit beliebigen Funktionen belegt werden können. Programme starten, Tastaturkürzel abrufen (auch mehrere!), zwischen Anwendungen wechseln, etc. SEHR nützlich. Die Auflösung des Bretts soll verdoppelt worden sein, doch ich war schon mit dem alten Bamboo voll zufrieden und habe eigentlich keine Veränderung festgestellt.

      Die Multitouch-Steuerung flutscht nach kurzer Eingewöhnungszeit sehr gut, nur das “Festhalten” von Windowselementen ist ungewohnt – man muss eine Art Doppelklick ausführen, aber beim zweiten “Tap” den Finger auf dem Tablet lassen, dann kann man beispielksweise ein Icon anwählen und in den Papierkorb ziehen. Der Unterschied zwischen echtem Doppelklick und diesem Manöver ist minimal, aber mit etwas Übung klappt auch das. Stift oder Maus (ja, man kann beide problemlos parallel betreiben) bleiben allerdings meine erste Wahl, wenn viele Dateien verschoben werden sollen. Dazu habe ich auf die obere Stifttaste den “Moduswechsel” gelegt – ein Klick und der Stift wird zur Maus und kleine Handbewegungen reichen, um von einer Ecke des Bildschirms in die andere zu gelangen.

      Wer die Gesten vom iPhone kennt, wird allerdings etwas enttäuscht sein. Ganz so geschmeidig funktioniert das auf Windows Rechnern nicht. Das Drehen von Bildern habe ich zum Beispiel überhaupt noch nicht hinbekommen. Viele ältere Programme kennen gar keine Gesten bzw. interpretieren sie völlig anders. Aber während bei Apple alles aus einer Hand kommt, gibt es hier natürlich einen PC von sonstwem, ein Betriebsystem von Microsoft und eine Tablet von Wacom – da hat es mich eher überrascht, dass alles in sekundenschnelle angeschlossen war und die Grundfunktionen sofort problemlos funktionieren.

      Ein Problem hatte ich allerdings: Am nächsten Tag waren sowohl die ExpressKey-Belegung, als auch die Multitouch-Funktion verschwunden. Doch eine Nachfrage im leider nur englischsprachigen Forum (da sollte Wacom als Markenfirma wirklich nachbessern!) wurde schnell beantwortet: Das Tablet bzw. die Treiber kann man “zurückzusetzten”. Dazu das “Voreinstellungsdatei-Dienstprogramm” starten, die aktuelle Konfiguration (die man in dem anderen Bamboo-Tool eingestellt hat) abspeichern und dann wieder laden. Warum man die beiden Programme nicht zu einem gemacht hat, ist mir ein Rätsel. Aber immerhin, es funktioniert.

      Von so etwas sollte man sich nicht abschrecken lassen: Wer zum ersten Mal die Druckempfindlichkeit in Programmen wie Photoshop, Freehand, Illustrator & Co in Aktion erlebt, kann sich gar nicht mehr vorstellen, wie man all die Jahre Grafiksoftware ohne Tablet bedienen konnte. Auch die Multitouch-Gesten bereichern den PC-Alltag und sind kein Gimmik, sondern machen die Maus tatsächlich weitestgehend überflüssig. Wer die – übrigens exzellente – Texterkennung herunterlädt (das sind allerdings über 120 MB, keine Ahnung, was da alles mitinstalliert wird…), kann für kleinere Texte (Dateinamen, Webadressen, Formulardaten, etc) sogar auch auf die Tastatur verzichten.

      Ich würde das neue Bamboo jederzeit wieder kaufen und empfehle es jedem, der ansatzweise kreativ mit dem PC arbeiten möchte. Ob es auch das kleinere Modell getan hätte, kann ich nicht beurteilen: Ich bin aber froh, etwas mehr Platz zum Zeichnen zu haben, ohne dauern zoomen und scrollen zu müssen.

      Nachtrag: Zumindest bei mir (WinXP) sind die ExpressKeys und die Multitouch-Gesten nach JEDEM Neustart verschwunden. Sehr unerfreulich, hoffentlich bessert Wacom mit dem nächsten Treiber nach. Deshalb nun einen Stern weniger.

      Nachtrag 2: Offensichtlich gibt es ein Timing-Problem. Das Tablet…

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    2. 58 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      4.0 von 5 Sternen
      Beinahe perfekt, 1. Januar 2010
      Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
      Rezension bezieht sich auf: Wacom Bamboo Fun Pen & Touch Medium (2. Generation) (Zubehör)

      Nach Jahren musste es mal wieder ein Grafiktablett sein.
      Meine Wahl fiel auf das Bamboo Pen & Touch Medium.
      Ich verwende einen PC mit 2 großen 16:10 Bildschirmen. Damit auch genug Platz auf dem Tablett für diese Überbreite ist, sollte es die große Version des Tabletts sein, da bei so einer Konstallation nur die halbe Höhe des Tabletts benutzt werden kann.

      Das Tablett war schnell angeschlossen und installiert. Die Software auf der beiliegenden CD-Rom habe ich nicht verwendet. Der Hersteller liefert sehr schnell neue Treiber, so dass ich lieber den von der Webseite benutzt habe.
      Unter Windows 7 werden nach der Installation die Tablett- und Touchfunktionen vom Betriebssystem erkannt und aktiviert. Softwareseitig gibt es keiner Probleme.

      Der Hersteller empfiehlt, das Tablett vor die Tastatur zu legen, was ich aber nicht mache. Leider ist das Anschlusskabel auf der linken Seite befestigt und stört so etwas. Dank der Software kann man die Ausrichtung drehen, so dass das Kabel nach rechts weg verläuft.

      Zur eigentlichen Funktion muss ich gar nicht viel sagen. Der Stift funktioniert perfekt, präzise und liegt gut in der Hand. So, wie ich es von Wacom gewohnt bin. Die Oberfläche ist etwas rau. Das muss man mögen.
      Größtes Manko ist, dass das Tablett sich sehr kalt anfühlt. Es erwärmt sich nicht von selbst, so dass einem der kleine Finger schnell kalt wird. Nach ein paar Minuten geht das aber wieder.

      Die Touch-Funktionen sind etwas gewöhnungsbedürftig. Sobald der Stift nicht mehr innerhalb der Reichweite des Tabletts ist, werden die Touchgesten aktiviert. Die Taste zum abschalten der Fingergesten macht bei mir durchaus Sinn.
      Richtig Spaß machen die Touch-Funktionen jedoch in Photoshop, wo man die Arbeitsfläche einfach frei drehen und bewegen kann. Großartig!

      Die Bedienung veranschaulicht das etwas lahme Lernprogramm sehr anschaulich. Wer das mitmacht, der kennt alle Funktionen und nutzt Sie auch.

      Die Verarbeitung ist solide. Da wackelt nix, da hält alles.

      Am Zubehör hat der Hersteller nicht gespart. Sowohl Ersatzminen und Stifte sind dabei. Das USB-Kabel ist lang genug. Nur diese Schlaufe zur Ablage des Stiftes finde ich nicht gelungen. Eine echte Halterung, wo man den Stift nicht reinfummeln muss, hätte ich mir gewünscht.

      Mit im Paket ist ein Code zum Download zusätzlicher Software. Damit habe ich gar nicht gerechnet.
      Nach der Aktivierung des Codes kann man auf der Webseite einige Anwendungen downloaden.
      Neben einigen Wacom-Programmen (z.B. ein Programm zum schnellen Twittern von Skizzen) sind die Sahnestücke Photoshop Elements, Corel Painter Essentials und ArtRage2. Letzteres macht richtig Spaß mit dem Tablett und nutzt dessen Fähigkeiten voll aus.

      Man muss diese Art der Eingabe mögen. Wenn man sich daran gewöhnt hat, bleibt die Maus aber in der Ecke liegen.
      Billigtabletts von anderen Herstellern habe ich ausprobiert, bleibe aber jetzt bei diesem und ersetze damit mein 5 Jahre altes Tablett, dass immer noch klaglos seinen Dienst verrichtet. Ich hoffe, dass auch dieses Produkt eine Anschaffung für die Ewigkeit ist.

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    3. 15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      4.0 von 5 Sternen
      Sehr flach und hervorragend verarbeitet, 6. Oktober 2010
      Rezension bezieht sich auf: Wacom Bamboo Fun Pen & Touch Medium (2. Generation) (Zubehör)

      Nachdem ich jahrelang beruflich an Wacom Tablets gearbeitet habe und ein Tablet für zu hause suchte, fiel meine Entscheidung nach reichlich Vergleichen aufs Bamboo. Wäre das Art Master III von Hanvon bereits erhältlich gewesen zu dem Zeitpunkt, hätte das Bamboo wohl den kürzeren gezogen. Nun hat Wacom Glück gehabt, denn es war noch nicht verfübar. Man sollte allerdings einen genaueren Blick auf Hanvon werfen, die sehr konkurrenzfähige Produkte anbieten.
      Was mir am Bamboo gefällt und warum ich mich dafür entschieden habe:
      - Die Verarbeitungsqualität des Tablets ist hervorragend, es macht einen hochwertigen Eindruck beim Anfassen
      - Es ist flach und die Ränder sind abgerundet
      - Es hat genau die richtige Größe für einen Heimschreibtisch
      - hab ich schon erwähnt, wie grandios flach es ist?…
      - Der Treiber ist ordentlich! Man hat sehr viele Einstellungsmöglichkeiten für die Arbeitsfläche als auch den Stift (unter Windows 7)
      - Mit LiveBrush wird ein simples, aber effektives kleines Vektormalprogramm mitgeliefert, um schnell was schönes kritzeln zu können
      - Per Downloadcode kann man ArtRage, Photoshop Elements, Corel Painter Essentials und 2 Bamboo Tools runterladen
      - Die Auflösung des Tablets ist meiner Meinung nach ausreichend, wenn man nicht gerade Illustrator bzw Grafiker ist.
      - Es ist bezahlbar

      Zum Stift
      Es ist ja Geschmackssache mit den Stiften, einige lieben die klobigen schweren Stifte der Intuos3 Reihe, ich selbst bin davon nie so ein Fan gewesen. Man kann die Stift auch nicht mal eben zwischen 3 Finger klemmen, um mal eben per Touch eine Eingabe zu erledigen. Ich habe mehrere Jahre mit den großen Intuos3 Stiften gearbeitet und bin froh, dass dem Bamboo kein solcher beiliegt. Der Bamboo Stift ist leicht, hat keine Fingermulden und macht trotzdem keinen billigen Eindruck. Die Knöpfe haben einen angenehmen klar definierten Druckpunkt und vor allem fallen die Knöpfe nicht andauernd ab, wie es beim Intuos3 Stift der Fall ist. Man hat 2 frei konfigurierbare Knöpfe an der Seite, die gut zu erreichen sind.

      Zur Stiftmiene / Tabletoberfläche
      Wer mit einem Intous3 gearbeitet hat, wird verwundert feststellen, dass die Oberfläche des Tablets nicht glatt, sondern leicht rau ist. Nach ein paar Tagen Benutzung muss ich sagen, das mir das ganz gut gefällt. Die Oberfläche fühlt sich sehr angenehm für die Finger an, und mit dem Stift hat man ein ähnliches Gefühl wie auf Papier.
      Die Stiftmiene muss allerdings ein Scherz sein. Nach nicht mal einem Monat Gebrauch hat sie sich schon sichtbar etwa einen halben Millimeter abgenutzt. Das dauert beim Intuous mehrere Monate, bis sie sich soweit abgenutzt hat. Da muss wohl das Geld wieder reinkommen. Die Tabletoberfläche hat dagegen noch keine Furchen. Bei intensiver Benutzung mit viel Druck hat ein Intuos3 nach meiner Erfahrung nach ca 2 Jahren stark sichtbare Furchen, ich denke, beim Bamboo wird das aufgrund der rauhen Oberfläche sehr viel eher der Fall sein. Das muss aber der Langzeittest zeigen.

      Zum Multitouch
      Ich fasse es mal in einem Wort zusammen: ausreichend. Browser wie Chrome, Internet Explorer und Firefox reagieren unter Windows 7 zum teil recht träge auf Wischbewegungen zum Seitenscrollen, Zoomen ist eine unzumutbare Ruckelei zwischen den Zoomstufen, Photoshop CS5 reagiert äusserst! träge und lahm auf Dreh- und Zoombewegungen. Insgesamt ist die Multitouchbedienung nicht zu gebrauchen, das dauert einfach alles zu lange. Wer einmal eines der diversen Multitouchprodukte von Apple in der Hand hatte, wird enttäuscht sein. Am Rechner wird es nicht liegen (Windows-Leistungsindex 7,4). Die einfache Bedienung per Touch ist dagegen ok.

      Kombination Stift / Touch
      Das ist ein interessanter Punkt, ich hab mich selbst gefragt, ob das Zusammenarbeiten von Stift/Hand reibungslos funktioniert. Glücklicherweise funktioniert es hervorragend. Das Tablet hat eine Lichtleiste, die weiss glimmt. Sobald sich der Stift in Reichweite befindet (ca 0,5cm über dem Tablet), wechselt es zu schwach orange und Stifteingabe ist aktiviert. Berührt die Hand das Tablet ohne Stift, leuchtet es in weiss auf. Man bekommt also ein visuelles Feedback über die Eingabemethode direkt am Tablet. Der Stift hat immer Priorität über die Hand. Mit beiden Eingabemethoden zu arbeiten, funktioniert recht problemlos. Will ich die Hand benutzen, hebe und klemme ich den Stift waagerecht zwischen Daumen/Zeige-/Mittelfinger und benutze dann den Daumen und Mittelfinger zur Gestensteuerung, um zum Beispiel das Bild in Photoshop per Hand zu drehen. Es reicht also, den Stift weit genug anzuheben, um mal eben per Touch etwas zu erledigen.

      Natürlich kann man die…

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