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pf button both Lenovo A1 17,8 cm (7 Zoll) Tablet PC (TI 3622, 1GHz, 512MB RAM, 16GB Flash Speicher, Android OS) weiß

  • Mobiles Internet Tablet mit Android OS 2.3 Betriebssystem, 16 GB interner Speicher
  • Display Typ:- 7.0 1024 x 600 LED Glare
  • Kamera:- 0,3 Megapixel
  • der Datenspeicher:- 512 MB(1*512 MDDR)
  • Lieferumfang:- Lenovo Tablet-PC, Akku und Netzteil
Komponenten:

- 17,8cm (7″) HD Touchdisplay (1024×600)

- ARM Cortex A8 Prozessor 1.00GHz

- 512 MB DDR2-RAM

- 16 GB internes Speicher (erweiterbar via microSD)

- Wireless LAN 802.11 b/g/n

- Bluetooth 2.1 + EDR

- 3.0 Megapixel Rückkamera und 0.3 Megapixel Frontkamera

- GPS-Funktion

- High Definition Audio mit integrierten Lautsprechern

- Flash 10.2-Unterstützung

- 1 Zelle Li-Ion Akku (3550mAh); Laufzeit bis zu 7h, anwendungsabhängig

- Gewicht: ca. 420 g

- Maße: 195 x 125 x 11,95 mm

Anschlüsse:

- 1 x 3,5mm Audio

- 1 x microUSB

- 1 x Cardreader

Software:

- Google Android 2.3.4

Garantie:

- 1 Jahr Carry-In Herstellergarantie


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 146a2 lenovo tablet zubehC3B6r 41HcMMaLnbL Lenovo A1 17,8 cm (7 Zoll) Tablet PC (TI 3622, 1GHz, 512MB RAM, 16GB Flash Speicher, Android OS) weiß

Unverb. Preisempf.: EUR 159,00

Aktueller Preis

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      2 Antworten zu “Lenovo A1 17,8 cm (7 Zoll) Tablet-PC (TI 3622, 1GHz, 512MB RAM, 16GB Flash Speicher, Android OS) weiß”

    1. 422 von 433 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      5.0 von 5 Sternen
      Für den Preis top! – Softwaretipps, 21. Dezember 2011
      Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)

      Erst mal vorweg: Ich habe ein iPad 2 und bin insoweit etwas verwöhnt, aber das kleine Lenovo A1 muss sich wahrlich nicht verstecken, zumal das offene Android-Konzept viel sympatischer ist als die schicke, sichere, aber eben auch sehr paternalistische iDarfnicht-Welt.

      I. Ich möchte mich wenig mit der Hardware aufhalten. Nur so viel:

      1. Das Gerät funktioniert super mit der Fritzbox 7270. Einfach Passwort eingeben. Mehr ist an Konfiguration nicht zu machen. Die Verbindung ist stabil, ohne dass irgendwelche besonderen Einstellungen an Fritzbox oder A1 vorgenommen werden müssten.

      2. Das Display ist scharf. Es ist blickwinkelabhängiger als z.B. das des iPad, aber das sollte niemanden bei dem Preisunterschied wundern, ebenso, dass die Steuerung nicht ganz so flüssig ist wie z.B. beim iPad. Den teilweise beschriebenen “Geisterfinger”-Bug habe ich noch nicht erlebt. Hier soll aber eine Neukalebrierung des Displays helfen.

      3. Das die Rechenpower ggf. nicht für Full-HD oder Hardcore-Gaming ausreicht, sollte ebenfalls bei einem Preis unter 200 Euro nicht stören. Full HD auf einem 7 Zoll-Display macht eh wenig Sinn und eine HDMI-Schnittstelle hat das Gerät nicht. Für normale Anwendungen reicht der Single Core Prozessor allemal.

      4. Super ist der Mini-SD-Slot. Auf der SD-Card enthaltene Medieninhalte werden sofort erkannt und z.B. automatisch in der Galerie-Anwendung angezeigt. Auch eBook-Reader können Bücher von der SD-Karte lesen und bei Android kann man ja auch Apps auf die SD-Karte auslagern.

      5. GPS funktioniert im Freien gut. Die Erkennung des Standortes ohne GPS bereitet einigen Apps Probleme (z.B. diversen Wetter Apps), aber da Google Maps den Standort sofort problemlos findet, dürfte das an der betreffenden Software liegen.

      6. Achtung: Die installierte Version von Google Maps funktioniert. Wenn man aber das aktuelle Update lädt (Stand: Version 6.11), führt die App zu Abstürzen. Also die derzeitige Version überspringen und mit dem Update warten, bis eine reparierte Fassung kommt. Falls Ihr schon upgedated habt: Kein Programm, denn bei Android kann man unter Anwendungen verwalten einfach das letzte Update zurücknehmen und die Google Maps App auf “manuelles Update” schalten. Dan funktioniert wieder alles. Die installierte Version ist 5.8, bis 5.12 soll es funktionieren.

      Update: Lenovo bietet eine neue Firmware an, die man über dsa Systemmenü “OTA”, d.h. per Wlan ohne Computer aufspielen kann. Die Daten und Einstellungen bleiben erhalten. Nur die Widgets vom Startscreen musste ich danach löschen (waren leere Platzhalter geworden) und neu anlegen, was aber keine 5 Minuten gedauert hat. Mit der neuen Firmware funktioniert auch Google Maps in aktueller Fassung.

      II. Zur Software:

      1. Es ist “nur” Android 2.34 enthalten, und ein Upgrade auf 3.2 oder gar 4.0 wird es vermutlich nicht geben. Das lässt sich aber verschmerzen. Wirklich essentielle neue Funktionen gab es mit den beiden Neufassungen nicht, und für ein 7 Zoll-Display ist 2.34 ganz ok, zumal 2.3x immer noch die mit Abstand am weitestens verbreitete Android-Version ist und fast alle Apps darauf laufen.

      2. Viele Programme wie Amazon Kindle, ES Datei Explorer und Docs to Go (Main App) sind bereits installiert.

      Die integrierte Galerie-App spielt gibt nicht nur Fotos wieder, sondern auch Videos, z.B. MP4-Filme, die für iPhone oder iPad formatiert wurden.

      Die integrierte Fassung von NavDroyd (Offline-Navigation) erlaubt leider nur das Download einer Karte auf einmal, was in Deutschland auf jeweils ein Bundesland beschränkt ist! Wer mehr will, muss 4,99 Euro für die Vollversion investieren.

      Tipp zum “Energiesteuerungs-Widget”, das in der Anleitung nirgends erklärt wird: Die Symbole bedeuten (von links nach rechts): WiFi, Bluetooth, GPS, automatisches Synchronisieren (z.B. von Mail, Kalender etc), Helligkeitssteuerung (die auch auf automatisch gestellt werden kann). Alle Funktionen, die nicht gebraucht werden, sollten deaktiviert werden. Das schon den Akku.

      3. Tipps (Must Have Apps, die man m.e. unbedingt installieren sollte) – alphabetisch, alle gratis:

      a) aCalendar – m.E. die beste Kalender-App mit Klasse Kalender-Widget, der den etwas lieblos gestalteten Android-Kalender mehr als ersetzt.

      b) Adobe Flash Player 11.1 – ein echter Vorteil gegenüber der iDarfnicht-Welt von Apple. Ist nicht standardmäßig installiert.

      c) Advanced Task Killer Free – räumt auf Knopfdruch auf und entfernt ressourcenfressende, nicht gebrauchte Hintergrundprogramme aus dem Arbeitsspeicher.

      d) Angry Birds – bei Android gratis!

      e) Bubble Break – sehr entspannendes Spiel

      f) DB Navigator – App der deutschen Bahn mit…

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    2. 164 von 171 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      5.0 von 5 Sternen
      Besser als sein Ruf, 5. Dezember 2011
      Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)

      Um es vorweg zu nehmen, ich bin sehr zufrieden mit dem Teil und hatte keinerlei Probleme bis jetzt. Die meisten Kritiken in einem Großteil der Rezensionen hier sind auf Anwendungs- oder Softwarefehler zurückzuführen und haben mit der Hardware an sich nichts zu tun.

      Vorteile gegenüber vielen anderen Geräten dieser Preisklasse:
      - 16 Gigabyte Speicher (die meisten anderen Geräte haben 4 Gb)
      - Bluetooth
      - 2 Kameras vorne UND hinten
      - Androidmarket ist installiert, manche Apps die als inkompatibel deklariert sind werden nicht angezeigt, können aber über die Suchfunktion gefunden und installiert werden

      W-Lan funktioniert bei mir problemlos (über Fritzbox). Der Bildschirm ist für diese Preisklasse ausreichend gut, Videos, Flash etc. werden einwandfrei und flüssig wiedergegeben. Skype funktioniert, aber ohne Videofunktion. Das Problem haben aber die meisten Konkurenzprodukte auch, was an der Skypesoftware und nicht an den Geräten liegt. Mein Gesprächspartner hat nur den leisen Klang kritisiert. Ich denke da finde ich auch noch eine Lösung dafür. Mein Nachbar hat das gleiche Gerät bestellt und hatte auch wie manche Nutzer den Ghosteffekt auf dem Bildschirm. Ich habe schon gelesen, dass der Ghosteffekt bei starken Temperaturdifferenzen von Geräten und Umgebungstemperatur auftritt. Das kann ich nicht beurteilen, aber wir haben das ausgeschaltete Teil mit gedrückt gehaltener Minustaste der Lautstärke neu gestartet. Im Systemmenü mit der Lautstärketaste zum Punkt “Bildschirm kalibrieren” gescrollt, den Einschaltknopf gedrückt und die Kalibrierung ist gestartet und nach dem automatischen Reboot war der Effekt weg. Der manchmal geäußerte Kritikpunkt, dass der Sensor das Bildschirmformat nicht dreht liegt wohl daran, dass die Nutzer den Hardwareschalter den das Gerät hierfür besitzt noch nicht entdeckt und aktiviert hatten. Die Apps werden mit kaum merklicher Verzögerung gestartet. Das gilt aber für viele Geräte mit diesem Prozessor. Es stört mich auch nicht. Wirklich zu kritisieren ist Lenovos idiotische Idee die Sensortasten für das Hardwaremenü nicht zu beleuchten. Man sieht sie praktisch nicht. Aber meiner Meinung nach kein ausreichender Grund das Gerät nicht zu kaufen. Inzwischen weiß ich blind wo die Tasten sitzen und ich treffe sie auch in 98% der Fälle. Das Gehäuse ist sehr wertig verarbeitet. Keine scharfen Kanten etc. Der Pianolack hinterlässt massenhaft Fingerabdrücke, aber damit kann ich leben. Ich hatte auch das Prestigio Multipad 5080p. Auch ein sehr gutes Pad, aber nur mit 4 Gb Speicher, ziemlich schwer (130gr mehr als das Lenovo), und nur mit einer Kamera und ohne Bluetooth. Den Bildschirm des Multipad (8,4 Zoll) fand ich etwas besser als das vom Lenovo und das Multipad hat einen stärkeren Akku mit dem es 9-10 Stunden durchgehalten hatte. Lenovos Akku hält bei mir 6-7 Stunden ununterbrochener Aktivität durch. Das reicht mir. Der Klang der Lenovo Lautsprecher ist nicht besonders, aber besser als die des Multipad, dessen Klang blechern klingt. Es fehlen halt bei beiden Geräten die Bässe, aber über Kopfhörer war der Klang einwandfrei. Die Rückseite des Multipad hat eine sehr gute und haptisch bessere gummierte Auflage im Gegensatz zu Lenovos Klavierlackoberfläche. Die Tatsache, dass das Multipad von einer Firma auf Zypern vermarktet wird, in China hergestellt wird und der Service in der Tschechei sitzt und die EBook Reader Software nur russische Bücher anbietet hat bei mir Bedenken wg Support ausgelöst falls der mal notwendig sein sollte. Das und die bessere Ausstattung des Lenovo haben mich veranlasst das A1 zu behalten. Im Netz gibt es auch schon Anleitungen zum Rooten des Geräts was ich auch machen werde, weil die Anwender berichten, dass alles dannn flüssiger läuft. Fazit: für Tableteinsteiger die zu diesem Preis keine Erwartungen wie an ein Ipad haben ist das Gerät sehr gut geeignet. Alle anderen dürfen gerne mehr Geld ausgeben, wenn sie können und wollen.
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