Mai 302013
 
pf button both Apple MacBook Pro MD103D/A 39,1 cm (15,4 Zoll) Notebook (Intel Core i7, 2,3GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 650M (512MB GDDR 5), Mac OS)

  • Prozessor: 2,3 GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozessor (Turbo Boost bis zu 3,3 GHz) mit 6 MB L3-Cache
  • Besonderheiten: 720p FaceTime HD Kamera, Mikrofon, MagSafe Netzanschluss, Gigabit Ethernetanschluss, FireWire 800 Anschluss, 2x USB, Thunderbolt Anschluss, SDXC Kartensteckplatz, Drahtloser 802.11n Wi-Fi Netzwerkbetrieb, Bluetooth 4.0
  • Akku: Bis zu 7 Std. (drahtloses Surfen), Integrierte Lithium-Polymer-Batterie mit 77,5 Wattstunden
  • Herstellergarantie: Einjährige eingeschränkte Herstellergarantie bei Verkauf und Versand durch Amazon.de. Bei Verkauf und Versand durch einen Drittanbieter gelten die Angaben des jeweiligen Verkäufers.
  • Wird in frustfreier Verpackung verschickt
39.1cm(15.4″) Apple MacBook Pro MD103D/A
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Unverb. Preisempf.: EUR 1.879,00

Aktueller Preis

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      2 Antworten zu “Apple MacBook Pro MD103D/A 39,1 cm (15,4 Zoll) Notebook (Intel Core i7, 2,3GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 650M (512MB GDDR 5), Mac OS)”

    1. 224 von 230 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      5.0 von 5 Sternen
      Stuck in the middle?, 15. November 2012
      Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)

      Das Macbook Pro in der aktuellsten Version (Mid 2012) hat es nicht einfach – quasi zeitgleich mit der neuen Retina-Reihe erschienen, sitzt es mittlerweile etwas “zwischen den Stühlen”: Von unten sägt das kleine Air am “Einsteiger”-Stuhl und das Retina (derzeit als Referenzmodell positioniert) soll in absehbarer Zeit den neuen Standard definieren. In diesen schwierigen Zeiten bekommt der bisherige Platzhirsch in zahlreichen Rezensionen sein Fett weg: “Es spricht nur noch wenig für das Macbook Pro”. So oder so ähnlich lautet das vernichtende Urteil einiger Rezensenten. Es gibt aber durchaus auch einige Tester, die das Potential im Macbook Pro sehen. Denn das Macbook Pro ist nach wie vor ein absolut hervorragendes Notebook. Warum sich das kleine Kraftpaket weder vor dem Air noch dem Retina-Modell verstecken muss, will ich hier kurz darlegen:

      Wenn man sich die drei Modelle anschaut, fallen vor Allem drei Komponenten ins Auge, die sich unmittelbar vergleichen lassen:

      Festplatte / RAM / CPU

      In der Standardkonfiguration sieht das dann wie folgt aus:

      Air: 128 GB SSD / 4 GB RAM / 1,8 – 2,8 GHz (ca. 1100 Euro)
      Pro: 500 GB HDD / 4 GB RAM / 2,5 – 3,1 GHz (ca. 1100 Euro)
      Retina: 128 GB SSD / 8 GB RAM / 2,5 – 3,1 GHz (ca. 1550 Euro)

      Das Retina kommte für mich persönlich nicht in Frage:
      - Die Preisleistung stimmt nicht.
      - Meine Anforderungen benötigen kein Retina-Display.
      - Die Akkulaufzeit wird geschmälert.
      - Die Onboard-Graka der 13″-Variante soll vereinzelt mit der hohen Pixeldichte seine Schwierigkeiten haben.
      - In zwei Jahren ist Retina absoluter Standard und das MBP-Retina ist preislich dort positioniert, wo das aktuelle Macbook Pro jetzt ist.
      - Das Retina hat Kinderkrankheiten wie Einbrenneffekte usw. (einige Kunden berichten von mehrfachen Reklamationen).
      - Das Gerät ist nicht aufrüstbar.
      - Durch die Bauweise sind Reparaturen annähernd ausgeschlossen – für jede Kleinigkeit muss das Gerät von Apple selber für viel Geld repariert werden. Apple Care ist somit quasi Pflichtkauf und muss mit mind. 200 Euro auf den ohnehin schon saftigen Preis kalkuliert werden, da Apple von Haus aus nur 1 Jahr Herstellergarantie gibt. Gewährleistung gilt zwar für zwei Jahre, allerdings kehrt sich die Beweislast nach sechs Monaten um und der Käufer muss beweisen, dass der Schaden schon von Anfang an bestand (was äußerst schwierig ist).

      Bleibt also die Wahl zwischen dem Air und dem Pro. In der Standardkonfiguration schneidet das Air besser ab: Zwar ist die Leistung auf dem Papier schlechter, allerdings fühlt sich das Arbeiten durch die SSD sogar subjektiv schneller an. Das ist allerdings nur die halbe Wahrheit, denn die SSD startet lediglich die Programm schneller – einmal im Speicher, definieren RAM, CPU und GPU die Geschwindigkeit. Die 4 GB RAM, die im Air werkeln, sind für das RAM-hungrige OSx eigentlich zu wenig und nicht zukunftssicher. Auch die 128 GB sind mir zu wenig Speicherplatz. Das Air in der “Traum”-Konfiguration mit 256 GB und 8 GB RAM kostet schlappe 1450 Euro und ist so nur bei Apple selber zu bekommen. Und hier kommt die größte Stärke des Pro zum tragen: Die Aufrüstbarkeit. Das Pro ist das einzige Modell, welches ich selbstständig aufrüsten kann – und nicht auf die maßlos überteuerten Komponenten von Apple zurückgreifen muss. So bekomme ich für ca. 1300 Euro das Macbook Pro i5 mit 16 GB Ram und einer 256 GB SSD: Pfeilschnell, vergleichsweise kostengünstig und jederzeit nachrüstbar. Wenn ich das DVD-Laufwerk irgendwann tatsächlich nicht mehr brauche, baue ich einfach die HDD dafür ein und erhöhe meine Speicherkapazität. Bis dahin ist die HDD eine externe Backupfestplatte (und das im Preis von 1300 Euro inbegriffen).

      Ja, die Auflösung. Die ist tatsächlich höher im Air. Der direkte Vergleich macht aber schnell deutlich: Auffällig ist der Unterschied in der normalen Anwendung definitiv nicht. Im Gegenteil, finde ich die kleinere Darstellung im Air sogar nachteilig. Zudem sind Kontrastwerte und Helligkeit im Pro besser als im Air. Auch profitiert die GPU von der stärkeren CPU.

      Rein subjektiv muss ich außerdem sagen, gefällt mir das Pro auch äußerlich besser. Die Maße sind für meine Begriffe genau perfekt. Das Air ist für mich zu filigran und “Spielzeug”-Artig. Mit dem Pro hat man etwas in der Hand, es fühlt sich stabil und wertig an. Gleichzeitig sind die 2kg absolut portabel.

      Aus den genannten Gründen ist das Pro für mich eindeutig die bessere Wahl. Mein nächstes Macbook wird dann irgendwann das Pro mit Retinadisplay, wenn die ersten Chargen durchgelaufen sind und das Gerät so zuverlässig läuft…

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    2. 49 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      5.0 von 5 Sternen
      Muss sich nicht vor Hauseigener Konkurrenz verstecken, 28. August 2012

      Ich war ja nie ein Fan von Apple Produkten, und habe mir dann irgendwann mal die Suche nach einem neuen Laptop angetan, das ganze war kurz vor dem Release von Ivy Bridge…
      Ein paar meiner Freunde haben ein Macbook also dachte ich mir warte ich mal die Vorstellung neuer Geräte ab, zuerst war ich enttäuscht. Keine signifikanten Änderungen in der 13 Zoll kategorie(die für mich entscheidend war).
      Ich erkundigte mich also weiter im Lager der Windowsgeräte, hielt aber immer die Konfiguration des Macbook Pros / Airs im Hinterkopf.
      Nachdem ich mich nun Wochenlang durch die Ultrabook Palette gesucht hatte, kam ich zu dem Ergebnis: Ultrabooks vs Macbook Airs => Preislich kein unterschied bzw Teilweise war sogar das Macbook Air der günstigere Kandidat. Für meine zwecke jedoch (Ab und zu etwas CAD, Office etc.) Fand ich jedoch die Power des Macbook Airs/Ultrabook nicht ausreichend, und so kam nurnoch das Macbook Pro in frage. Kein Notebook momentan kann in meinen Augen in Sachen verarbeitung, leistung und das wichtigste: AKKULAUFZEIT, es mit dem Macbook pro aufnehmen. Weiterhin bietet das Macbook Pro als einziges die möglichkeit Ram und Festplatte eigenmächtig auszutauschen.
      Ich Kaufte also das Macbook Pro 13 zoll in folgender Konfiguration:
      2.5 GHz i5 Dual Core (Ivy Bridge)
      8GB Ram
      500GB Hdd (5400U/min)
      HD4000
      Nach dem auspacken lud ich den Akku erst vollständig auf und begann dann meine erkundungstour: Die Verarbeitung ist wirklich Atemberaubend, nichts wackelt die tastatur ist perfekt eingefügt und das tippgefühl ist wirklich enorm.
      Die 2Kg merkt man schon, es ist eben kein Air sondern hat etwas mehr Power
      Die Tastaturbeleuchtung ist ebenfalls super, lässt sich in vielen stufen einstellen und lässt keine fragen offen.
      Die umstellung auf Mac Os ist garkein problem email konten sind innerhalb von sekunden eingerichtet, alles erklärt sich selber. Da ich das Macbook nach einer bestimmten Deadline gekauft habe bekam ich Mountain Lion OS gratis dazu. Ich lud es im App Store runter und es installierte sich vollkommen von alleine. Nach Einiger Downloadzeit war auch das ohne probleme möglich.
      Die installation dauert inclusive runterladen schon seine zeit, ist aber vollkommen problemlos. Schon nach wenigen minuten fühlte ich mich in dem Neuen betriebssystem heimisch.
      Faszinierend fand ich die Touchpad bedienung inclusive gesten etc. Alles reibungslos und genial programmiert.
      Zu guter letzt noch ein kleiner Satz zum thema Spielen: Diablo 3 läuft ruckelfrei wenn man ein paar abstriche bei der qualität macht. Es ist jedenfalls spielbar

      Fazit: Das Macbook Pro 13 muss sich weder vor dem Macbook Air verstecken, noch vor dem Größeren Kandidaten. Wer ein kraftvolles Notebook sucht und nicht scheut Mac Os zu testen bekommt hier wirklich alles was das herz begehrt.

      Nachtrag: Die Lüfter sind für mich nicht wirklich zu Hören, und sobald man Andere geräusche im hintergrund hat wie zb ein Spiel hört man Garnichts mehr davon

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