Mai 262013
 
pf button both Samsung MZ 7PC128N/EU 128GB interne SSD (6,3 cm (2,5 Zoll), 256MB Cache, SATA 6.0Gbps) inkl. Notebook Upgrade Kit

  • Leistungsstarke interne Solid State Disk mit Sata 6 GB/s
  • Multitasking ohne Kompromisse – Blitzschnelle Systemstarts und sehr kurze Booting-Zeit für langfristig schnelles Arbeiten (seq. Lesen: 520 MB/s)
  • Keine Geräuschentwicklung und geringe Wärmebildung im Betrieb
  • Benutzerfreundlich mit praktisch inkl. Premium-Upgrade-Kit für den Einbau im Notebook
  • Wird in frustfreier Verpackung verschickt
  • Lieferumfang: Samsung MZ-7PC128N/EU 128GB interne SSD (6,3 cm (2,5 Zoll), 256MB Cache, SATA), Magician Toolkit Software, Norton Ghost S/W, SATA-USB-Kabel
Schnittstellen:1 x Serial ATA-600, Kompatible Einschübe:1 x intern – 6.4 cm Ultra Slim Line ( 2,5″ Ultra Slim Line ), Service & Support:3 Jahre Garantie, Details zu Service & Support:Begrenzte Garantie – 3 Jahre, Übertragungsrate Laufwerk:600 MBps (extern), 4 KB Random Read:80000 IOPS, 4 KB Random Write:30000 IOPS, Interner Datendurchsatz:520 MBps (lesen)/ 320 MBps (Schreiben), Erforderliches Betriebssystem:Linux, Apple MacOS X, Microsoft Windows XP, Microsoft Windows Vista, Microsoft Windows 7 (32/64 bits), Software inbegriffen:Norton Ghost 15, Samsung Magician Software 3.0, Max. Betriebstemperatur:60 °C, Zulässige Luftfeuchtigkeit im Betrieb:5 – 95% (non-condensing), Schocktoleranz:1500 g bei 0,5 ms (nicht in Betrieb), Min Betriebstemperatur:0 °C, Vibrationstoleranz:2.17 g @ 7-800 Hz (in Betrieb) / 3.08 g @ 7-800 Hz (nicht in Betrieb), Enthaltene Kabel:1 x USB-/Serial ATA-Kabel, Montagekit:Mitgeliefert, Lokalisierung:Europa, MTBF:1,500,000 Stunden
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Unverb. Preisempf.: EUR 189,90

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      2 Antworten zu “Samsung MZ-7PC128N/EU 128GB interne SSD (6,3 cm (2,5 Zoll), 256MB Cache, SATA 6.0Gbps) inkl. Notebook Upgrade Kit”

    1. 957 von 1.013 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      5.0 von 5 Sternen
      Windows 7 Migration auf größere SSD, 26. Februar 2012
      Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
      Rezension bezieht sich auf: Samsung MZ-7PC128N/EU 128GB interne SSD (6,3 cm (2,5 Zoll), 256MB Cache, SATA 6.0Gbps) inkl. Notebook Upgrade Kit (Personal Computers)

      Ich will nicht soviel zu der Platte sagen. Sauschnell eben, wie erwartet. Windows 7/64 startet in 20 Sekunden. Was soll man sonst noch sagen…

      Zur Migration des bestehenden Sytems:
      Wer Windows 7 sein eigen nennt, braucht sich doch um die Migration kaum Gedanken machen. Diese ganzen Zusatzprogrämmchen, die hier angesprochen werden, und auch das Ghost, welches der Platte beiliegt, funktioniert bei dem einen und bei dem anderen eben nicht.

      Ich habe die Migration auf eine doppelt so große SSD (Samsung) mit der Systemwiederherstellung von Windows 7 gemacht, nachdem meine OcZ Vertex2 nach nicht einmal 1 Jahr den Geist aufgegeben hat (“Damaged Sectors”). Die Win7 Systemwiederherstellung ist sehr einfach, sehr zuverlässig und an einem Nachmittag erledigt. Die meiste Zeit verwendet man darauf, einen Fortschrittsbalken anzustarren. Danach gibts ein “Fertig” und das wars.

      Die meisten kennen die Vorgehensweise aber für alle anderen sei sie hier nochmal genannt:

      1.
      Unter SystemsteuerungSystem und SicherheitSichern und Wiederherstellen gibt es das Programm “Systemreparaturdatenträger erstellen”. Man nehme eine leere DVD und führe dieses Programm aus. Damit ist man in der Lage, nach einem Crash ein Win7 System zu laden, wenn man das DVD Laufwerk in der Bootreihenfolge im Bios berücksichtigt hat. Wenn nicht nicht, dann während des Hochfahrens (oder des Versuchs) einfach F8 drücken, solange bis alle Laufwerke angezeigt werden. DVD Laufwerk wählen und los gehts mit dem “Hilfssystem”.

      2.
      Ebenfalls unter SicherheitSichern und Wiederherstellen findet sich “Systemabbild erstellen”. Dazu nimmt man am besten eine externe Festplatte, auf der genügend Platz ist, das komplette System aufzunehmen. Man sollte es vermeiden große Dateien wie Filme und ähnliches mitzusichern. So ein Zeug kann man ja einfach per Copy vorher mal wegsichern. Ansonsten werden die Backups entsprechend (unnötig) groß.

      3.
      Wenn nun das System im allgemeinen oder Festplatte im Speziellen im Eimer ist oder man einfach auf eine größere SSD umziehen will, installiert man die neue Festplatte AM SELBEN SATA ANSCHLUSS WIE DIE ALTE. Ein anderer Anschluss funktioniert nicht, dann meckert die Systemwiederherstellung! (Nach der Systemwiederherstellung kann man die neue Platte dranhängen, wo man will. Ich bin beispielsweise mit der neuen Samsung von 3G nach 6G umgezogen. Das kann sie ja!).

      4.
      Nun lege man die unter 1. erstellte DVD ins Laufwerk und starte die Systemwiederherstellung (notfalls wie erwähnt über F8).
      Wichtig kann sein, das Maus und Tastatur DIREKT AM PC angschlossen sind. Hängen irgendwelche Hubs dazwischen, wird die Peripherie u.U. nicht erkannt (war bei mir so).

      Jetzt starte man die Systemwiederherstellung. Die aktuellsten unter 2. erstellten Sicherungsdateien werden automatisch vorgeschlagen.

      Achtung: Die Systemwiederherstellung formatiert und partitioniert alle betroffenen Datenträger so, wie sie vor der Sicherung waren. Das heißt: Wenn man auf eine größere SSD umzieht, dann wird dort eine Partition erstellt, von der Größe, wie die alte SSD. Das ist aber nicht schlimm. Dazu später.

      OK-Button drücken

      5. Kaffee holen

      6. Warten

      7. Fortschrittsbalken anstarren…

      8.
      Irgendwann ist das System fertig und kann wie gewohnt gestartet werden.

      9.
      Wenn man den SATA-Anschluss wechseln will, kann man das jetzt machen (natürlich nachdem der Rechner runtergefahren ist…).
      Sicherheitshalber kann man jetzt im Bios nochmal die Bootreihenfolge korrigieren. Die neue Platte sollte dort automatisch eingetragen worden sein.

      10.
      Auf der neuen größeren Platte gibt es nun eine noch nicht zugeordnete Partition. Dieser Bereich läßt sich aber problemlos mit der Datenträgerverwaltung von Win 7 der kleinen Systempartition zuordnen. Dazu gehe man in SystemsteuerungSystem und Sicherheit in das Programm Datenträgerverwaltung. Die Maus auf c: setzen, rechte Maustaste drücken und “Volume vergrößern” anklicken und einfach alles bestätigen. Dann hat die C: Partition die komplette Größe der SSD. Das funzt alles im laufenden Betrieb und ohne zweifelhafte Zusatzsoftware.

      11.
      Tja, nu’ is’ fertig. Alte Platte in den Mülleimer, wenn sie defekt war.

      12.
      Ansonsten, falls sie noch funzt, kann es sein, dass sie nun als “offline” in der Datenträgerverwaltung gelistet wird. Das wiederum laßt sich auch über die rechte Maustaste erledigen: Einfach “online” drücken.

      13.
      Jetzt hat man 2 identische Windowssysteme auf 2 angeschlossenen Festplatten. Startet man jetzt über F8 wieder die alte,…

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    2. 17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      5.0 von 5 Sternen
      SSD in bewährter SAMSUNG-Qualität, 9. Juni 2012
      Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)

      Nach meinem Entschluss mein MacBook Pro (Early 2011) auf eine SSD umzurüsten, fiel die Wahl auf eine SSD von Samsung. Mit dem mitgelieferten Notebook-Kit sind die Vorbereitungsarbeiten unter MacOS so einfach, wie alles andere. Man benötigt dazu auch kein Programm eines Drittherstellers. Alle Schritte kann man mit dem Festplatten-Dienstprogramm in MacOS ausführen.

      Zuerst habe ich noch einmal ein Time-Machine-Backup gemacht. Danach schließt man die SSD mittels des beigelegten USB-Verbindungskabels an und formatiert die SSD kurz durch. Anschließend habe ich das MacBook neu gestartet und während des Neustarts cmd+R gedrückt. So kommt man in das Wiederherstellungsprogramm von MacOS. “Festplatten-Dienstprogramm” anklicken. Im nächsten Schritt den Reiter “Wiederherstellen” anklicken. In der Quelle muss die Macintosh HD stehen und in “Ziel” die SSD. Danach auf “Wiederherstellen” klicken. Der Rechner macht dann nichts anderes, als eine 1:1 Kopie der Festplatte zu erzeugen. Dieser Schritt kann, je nachdem wie viele Daten sich auf der Festplatte befinden, mehrere Stunden dauern.

      Wenn dieser Vorgang abgeschlossen ist, das MacBook ausschalten und die SSD einbauen. Im Anschluss kann man das MacBook wie gewohnt starten und alle Daten sind wie vorher wieder Vorhanden.

      Noch ein Hinweis: Mac OS 10.7.4 unterstützt zwar TRIM, jedoch nur bei von Apple werksseitig eingebauten SSD’s. Es gibt aber zwei Möglichkeiten den TRIM-Modus zu aktivieren. Entweder über das Programm “TRIM-Enabler” oder in dem man im Terminal wie folgt vorgehen:

      Treiber patchen:
      sudo perl -pi -e ‘s|(x52x6Fx74x61x74x69x6Fx6Ex61x6Cx00{1,20})[^x00]{9}(x00{1,20}x51)|$1x00x00x00x00x00x00x00x00x00$2|sg’ /System/Library/Extensions/IOAHCIFamily.kext/Contents/PlugIns/IOAHCIBlockStorage.kext/Contents/MacOS/IOAHCIBlockStorage

      Caches löschen:
      sudo kextcache -system-prelinked-kernel
      sudo kextcache -system-caches

      Neu starten!

      HINWEIS: Bevor man diesen Schritt macht, unbedingt vorher ein Backup machen. Außerdem liegt die Verantwortung bei jedem User selbst, ob er so tief ins OS eingreifen möchte.

      Insgesamt muss ich sagen, dass die Bootzeiten wesentlich schneller sind als bei einer HDD. Ebenso sind die Programme wesentlich schneller Betriebsbereit. Für mich ist das Arbeiten dadurch noch angenehmer geworden.

      Die Investition hat sich auf jeden Fall gelohnt!

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