Mai 182013
 
pf button both Sony Vaio SVT1112M1ES.G4 29,5 cm (11,6 Zoll) Notebook (Intel Core i3 3217U, 1,8GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Intel HD 4000, Win 8) silber metallic

  • Ein reaktionsschnelles Ultrabook mit allen Schnittstellen, die Sie brauchen
  • Federleicht dank schlankem, robustem Magnesium-Design
  • Sie können alle Ihre Geräte anschließen, und es ist stundenlang einsatzbereit
  • Rasante Reaktionszeit dank schnellem Prozessor und SSD
Komponenten:

- 29,4cm (11.6″) HD Vaio Display (1366×768)

- Intel Core i3-3217U 1.80GHz (3MB Cache)

- 4096 MB DDR3-RAM (4GB Onboard)

- 320 GB SATA Hybrid-Festplatte 5400 U/min

- Intel HD Graphics 4000 (Shared Memory)

- kein optisches Laufwerk

- Wireless LAN 802.11 b/g/n

- 10/100/1000 Mbit Ethernet

- Bluetooth 4.0 + HS

- HD “Exmor” Webcam und internes Mikrofon

- Lithium Polymer Akku; Laufzeit bis 7h, anwendungsabhängig

- Gewicht: ca. 1,42 kg

- Maße: 297 x 214,5 x 17,8 mm

Anschlüsse:

- 1 x USB 3.0

- 1 x USB 2.0

- 1 x VGA

- 1 x HDMI

- 1 x Line-Out

- 1 x Ethernet

- 1 x Cardreader

Software:

- Microsoft Office 2010 Starter

- Microsoft Windows 8 64

Garantie:

- 1 Jahr Herstellergarantie plus 1 Jahr Zusatzgarantie beim Kauf bei uns als Sony Partner und bei Registrierung innerhalb von 8 Wochen nach Kauf


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Unverb. Preisempf.: EUR 699,00

Aktueller Preis

buynow ger Sony Vaio SVT1112M1ES.G4 29,5 cm (11,6 Zoll) Notebook (Intel Core i3 3217U, 1,8GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Intel HD 4000, Win 8) silber metallic


 


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      2 Antworten zu “Sony Vaio SVT1112M1ES.G4 29,5 cm (11,6 Zoll) Notebook (Intel Core i3 3217U, 1,8GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Intel HD 4000, Win 8) silber metallic”

    1. 45 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      5.0 von 5 Sternen
      schnelles und flaches Gerät zum Arbeiten, 12. Dezember 2012
      Kundenmeinung aus dem Amazon Vine – Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)

      Ein Ultrabook – das sollte es werden, aber welches, bei der ständig wachsenden Auswahl?

      Auch Dell oder Asus hätten es werden können, doch zum Glück hatte ich es mir zuvor im MM angesehen und den Klappmechanismus des Sony bemerkt, durch den beim Aufklappen des Bildschirms die Tastatur hinten etwas höher kommt. Für mich als „Blindschreiber“ erleichtert das das Tippen doch sehr.
      Gleich vorweg, ich brauche es zum Arbeiten, d.h. Textverarbeitung, Fotos und Surfen.
      Schon das Vaio Z hat in vielen Tests überzeugt, das Sony Vaio T13 ist aber eines der ersten mit den neuen Ivy-Bridge-Chips von Intel, die deutlich weniger Strom verbrauchen als ihre Vorgänger und somit eine bessere Akkulaufzeit ermöglichen — genau das brauchte ich.

      Als ich den Karton öffnete, war ich gleich begeistert von dem ansprechenden Design und der wertigen Verarbeitung. Die gebürstete Alu-Oberfläche und das gesamte silberne Magnesium-Gehäuse lassen das Ultrabook sehr schick aussehen.

      Innerhalb von 3 Minuten war Windows eingerichtet und man konnte loslegen.
      Es startet überhaupt sehr schnell und fährt innerhalb von echten 15 Sekunden! hoch.

      Die Tasten der Tastatur sind sehr flach gehalten. Daran muss man sich als „Blindschreiber“ gewöhnen, anfänglich weiß man nicht sicher, ob man die Taste auch wirklich erwischt hat, da der Druckwiderstand geringer ist als gewohnt. Der Abstand zwischen den einzelnen Tasten ist so groß, dass man kaum mal aus Versehen den Nachbarbuchstaben erwischen kann. Nach kürzester Zeit schreibt man wieder so schnell wie zuvor – alles eine Sache der Gewohnheit.

      Das Touchpad ist ca. 5,5 x 10 cm groß und somit größer als das meines 15“-Acer‘s. Die beiden Maustasten sind unsichtbar links und rechts vorn integriert. Man sieht sie zwar nicht, aber sie sind da wo sie hingehören.
      Ich benutze aus alter Gewohnheit lieber eine externe Maus und wenn mal nicht, dann ist das Touchpad einfach zu bedienen. Auch Vergrößern und Drehen ist für schlanke Frauenfinger kein Problem, etwas stärkere Männerhände müssen da etwas gezielter vorgehen.

      Die Lautsprecher sind nicht für den Musikgenuss ausgelegt und klingen etwas blechern, aber will ich damit Opern hören? Sie lassen sich jedoch für die geringe Größe des Ultrabooks erstaunlich laut einstellen.
      Das Display ist ein glänzender 16:9 Bildschirm mit 1355×769 Pixeln. Der glänzende Bildschirm sieht zwar wirklich schön aus, aber leider spiegelt er stark. Bei Lichteinfall ist nur noch schwer etwas zu erkennen. Also für sommerliches Arbeiten am Cafétisch im Freien oder Surfen im sonnigen Garten ist er nicht geeignet, da hoffe ich noch auf eine matte Displayschutzfolie. Leider gibt es die im Moment noch von keinem Hersteller, aber der Sommer ist ja noch weit.
      Die Darstellung der Grafik ist sehr klar und deutlich, da rauscht nichts, allerdings wirken die Farben auch etwas kalt. Den besten Blickwinkel hat man, wenn man genau von vorn gerade auf den Bildschirm schaut. Etwas seitlich kann es passieren, dass man seine Umgebung darin wieder findet da sich alles spiegelt.
      Auch die Fingerabdrücke, die selbst saubere Finger unweigerlich auf dem Display beim Arbeiten mit Windows8 zurücklassen finde ich nicht sehr ansehnlich. Wie gesagt: ich warte auf eine Folie! Bis dahin nutze ich den touchpen von mumbi, der obwohl angenehm günstig, genauso gut ist wie manch teureres Exemplar.

      Erwähnen möchte ich noch seine gute Standfestigkeit. Selbst auf den Knien während einer Sitzung ohne Tische konnte ich gut tippen und mit ihm arbeiten. Das Display blieb fest so stehen, wie es aufgeklappt wurde und nichts wackelte oder kippte.

      Nun zur Geschwindigkeit: Durch die Verbauung von Intels neuester Technik (Intel Core i5-3317U mit 2 Kernen von je 1,7 GHz Basistakt und Turbo Boost für bis zu 2,6 GHz) ist das Vaio T1312V1E schneller als seine Vorgänger und kann sogar mit einigen Core i7 mithalten. Auch der neue HD 4000 Grafikchip, die 128 SSD-Festplatte, die Ivy-Bridge-Chips und 4 GB-Arbeitsspeicher tragen ihren Anteil zu seiner Schnelligkeit bei.

      Es hat 2 USB Anschlüsse (einer davon USB 3.0) an der linken Seite, die zum Glück weit genug auseinander liegen, dass auch 2 USB-Sticks gleichzeitig Platz finden. Etwas wenig für einen Büro-PC, aber für ein Ultrabook ausreichend. Ansonsten muss ein USB-Hub zur Unterstützung ran.
      Außerdem hat es Bluetooth 4.0, WLAN, eine LAN-Buchse, einen VGA-Anschluss (für den analogen Anschluss externer Bildschirme) und eine HDMI-Buchse (für den digitalen Anschluss), eine HD-Webcam, eine Kopfhörer-Buchse und einen…

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    2. 13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      4.0 von 5 Sternen
      Gutes Gerät, jedoch nichts für Unerfahrene…, 18. Februar 2013

      Positiv:
      + 13 Zoll Display mit gutem Kontrast und guter Helligkeit, sowie ausreichender Auflösung.
      + Gut verständlicher klang in ausreichender Lautstärke, übersteuert üblicher Weise nicht.
      + Meistens Verlässliche Reaktion auf Gesten am Touchscreen.
      + Dank i5 Prozessor, 4GB RAM und SSD sehr schnell.
      + Sehr gut reagierende Tastatur (für ein Ultrabook)
      + Ausreichender Speicherplatz für ein Zweitgerät.
      + Verblüffend kurzer Bootvorgang

      Neutral:
      * Bei Berührung leicht wippendes Display, dass in einer stabilen Position bleibt.
      * Touch-Gesten vom Bildschirmrand her sind mit Geduld verlässlich.

      Negativ:
      - Über 1GB an Downloads über Windows-Update und Vaio-Update zur Fehlerbehebung notwendig.
      - Leicht überempfindliche Oberfläche des Touchpads. Rechtsklick manchmal Problematisch.
      - Updateroutine der Vaio Software ist in der Vorinstallation hoffnungslos Buggy
      - Miese Vorinstallation mit diversen Macken bei der Ersteinrichtung.
      - 6 Stunden zur Ersteinrichtung benötigt.

      Fazit:
      Sehr schnelles Ultrabook zum fairen Preis, der allerdings mit einer miesen Vorinstallation und durch den Wegfall eines Installationsmediums erkauft wird. Ich empfehle DRINGEND, einen USB-Stick zu kaufen, aus dem man sich ein Rettungsmedium erstellen sollte, sobald man die Ersteinrichtung (Updates und Treiber) beendet hat. Die Vorinstallation ist ziemlich kompliziert und hat mich locker sechs Stunden gekostet. Danach ärgerte ich mich hin und wieder über das seltsam auf Rechtsklicks reagierende Touchpad. Ansonsten war ich weitgehend zufrieden!

      Erfahrungsbericht:
      Das Ultrabook ist größtenteils ziemlich überzeugend, gerade für den Preis. Es bietet üppige Leistung, ausreichend Arbeitsspeicher, eine schnelle und für die Meisten Zwecke ausreichend große SSD, einen gut reagierenden Touchscreen, eine Tastatur mit angenehmen Tippgefühl und ein zu 80% überzeugendes Multitouch-Pad, welches leider ziemlich empfindlich auf Berührung reagiert, was den Rechtsklick manches Mal zu einer Tortur werden lässt. Das ist allerdings Gemecker auf recht Hohem Niveau, wenn ich mir überlege, dass ich dem SVT1312V1ES eigentlich nicht zugetraut hätte, eine ausreichende Leistung zu erbringen. Irgendwo habe ich mich doch ziemlich vom Marketing einiger Größerer Firmen mit ihren Ultrabooks für 1400-1700 Euro beeinflussen lassen und hatte mich bei diesem Gerät auf weitaus schlechtere Leistung und vor Allem ein eher mies reagierendes Touchscreen liefert. Aber im Gegenteil! Bis auf ein paar kleinere Eigenheiten bin ich mit der Hardware wirklich zufrieden!

      Allerdings muss ich vor der Software warnen. Nicht vor Windows 8, sondern vor der allgemeinen Installation und dem Aufwand, mit dem man dieses Ultrabook einrichtet. Einschalten und los geht’s? Fehlanzeige… Zunächst kommt der Einrichtungspart vom Windows 8 Setup und direkt bei der Eingabe der E-Mail Adresse des Microsoft Live Kontos, stoße ich auf die erste Hürde.

      Sowohl die Tastatur, die man als Bildschirmobjekt einblenden lassen konnte, als auch die “mechanische” Tastatur des Notebooks wollte einfach nicht die Eingabe eines @-Zeichens annehmen. Wie soll man so eine E-Mail Adresse eingeben? Interessant war dann, dass die Touch-Tastatur, die beim antippen des Eingabefeldes für die Mail-Adresse auf dem Monitor erscheint, ein funktionierendes @-Zeichen hatte. Es scheint beinahe so, als währe Das Absicht gewesen, wobei man sich dann fragen sollte, warum man Das nicht in der Anleitung zum Ultrabook erwähnt hat.

      Direkt zum Start wurde ich mit der Live-Kachel des Windows 8 Stores empfangen, die mir 25 vorhandene Updates für die installierten Apps ankündigte. Übrigens waren diverse Apps vorhanden, die zusätzlich hinzu gefügt wurden. Das Update hat sich als nicht ganz unproblematisch erwiesen. Ich musste die App mehrfach komplett schließen und neu starten, bis endlich alle Updates installiert waren. (Zumindest hat er am Schluss nichts mehr von offenen Updates gesagt…) Auch das Windows-Update wollte gestartet werden. Insgesamt zog das Laptop also direkt 140MB aus dem Internet. Doch das Schlimmste stand mir erst noch bevor! Wirklich nervig fand ich die Updates zu der Sony-eigenen Software. Ich wurde von der vorinstallierten (und weitgehend nutzlosen) Vaio App auf diverse vorhandene Updates aufmerksam gemacht. Ich wollte Vaio Update starten, doch Das Programm wollte sich zunächst einmal selber aktualisieren und sagte mir, dass man vorher überhaupt keine Updates herunter laden kann. Jedes Mal, wenn ich ihn Das machen ließ, blieb das Programm geschlossen und ließ sich nicht mehr starten, mit der Meldung, dass es sich gerade…

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