Mrz 042013
 
pf button both Nokia N8 Smartphone (8,9 cm (3,5 Zoll) Touchscreen, 12 Megapixel Kamera, Pinch Zoom, Ovi Karten) bronze

  • Videoaufnahmen in HD-Qualität, 12 MP Carl-Zeiss Kamera, Xenon Blitz
  • HDMI-Anschluss, übertragen Sie ganz einfach Filme auf Ihren TV oder Beamer
  • kostenlose Navigationssoftware – Ovi-Karten, Weltweit und mit lebenslanger Lizenz
  • Fünfzig Stunden Musikwiedergabe
  • Lieferumfang: Nokia N8, Nokia Akku BL-4D, Nokia Micro-USB-Datenkabel CA-179, Nokia Stereo-Headset WH-701, Nokia Kompakt-Reiseladegerät AC-15E, Nokia HDMI-Adapter CA-156, Nokia Micro-USB auf USB-OTG-Adapter CA-157, Bedienungsanleitung
Nokia N8-00 (bronze)
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 c5d5e nokia smartphone 41KzWLgEtHL Nokia N8 Smartphone (8,9 cm (3,5 Zoll) Touchscreen, 12 Megapixel Kamera, Pinch Zoom, Ovi Karten) bronze

Unverb. Preisempf.: EUR 292,98

Aktueller Preis EUR 299,90

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      2 Antworten zu “Nokia N8 Smartphone (8,9 cm (3,5 Zoll) Touchscreen, 12 Megapixel Kamera, Pinch-Zoom, Ovi Karten) bronze”

    1. 71 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      4.0 von 5 Sternen
      Wie wichtig? 2.0: Nach dem Belle-Update, 27. Dezember 2011
      Von 

      #####Rezension editiert am 21.12.2012#####

      Ich möchte hier noch einmal eine ausführliche Rezension hinterlassen, denn das N8 ist mittlerweile seit zwei Jahren auf dem Markt und wegen der Updates etc. sind einige, als hilfreich bewertete Rezis, nicht mehr ganz auf dem neuesten Stand was die Kritikpunkte angeht. Außerdem besitze ich das Gerät nun mittlerweile seit einem Jahr und werde im Folgenden auf einige Punkte, bzw. Eigenschaften des Gerätes näher eingehen.

      Zu dieser Rezension wäre es gar nicht gekommen, hätte ich nicht so eine herbe Enttäuschung mit dem Nokia Lumia 800 erlebt. Im Folgenden beziehen sich meine Lob- und Kritikpunkte also auch auf einen Vergleich zwischen diesen beiden Geräten, sowie meinem Vorgänger Nokia X6 16 GB.

      Nachdem ich mein Lumia wegen – für mich – inakzeptabler Funktionseinschränkungen wieder zurückgesandt habe, mußte ich mich auf die Suche nach einer Alternative machen. Wichtigste Kriterien dabei waren

      1) Musikwiedergabe
      2) Kamera (Fotos)
      3) Bedienung
      4) Display-Größe: es sollte nicht zu klein, aber auch nicht zu groß sein
      5) Navigation sollte kostenfrei sein

      Während meiner Recherchen ist mir das N8 erst spät, dafür aber um so prägnanter ins Auge gefallen. Nachdem ich auf chip.de das Test-Video gesehen und mich auf einschlägigen Seiten über das Gerät informiert habe, habe ich mich zum Kauf entschloßen.

      Ersteindruck

      Für diejenigen, denen so etwas wichtig ist: Die Verpackung kommt echt schick daher: im Nokia-typischen blau, sehr flach, aber dafür breit, ist das Gerät mit all seinem Zubehör in einer Art und Weise verpackt, daß man es auch wieder verpacken kann, ohne dafür eine eigene Bedienungsanleitung zu benötigen :-)

      Ich habe mir das Gerät in silbernem Unibody kommen lassen und als ich es zum ersten Mal in Händen hielt, hatte ich sofort das Gefühl, diesbezüglich keinen Fehler gemacht zu haben: es sieht in silber echt edel aus. Die Haptik ist gut bis sehr gut. Im Gegensatz zum Nokia X6 glänzt das Handy durch eine – augenscheinlich – hervorragende Verarbeitung und macht durch das Alu-Gehäuse einen sehr robusten Eindruck. In meinem Fall ist das wichtig, denn ein Handy ist für mich ein Gebrauchsgegenstand, der auch schon mal gefordert wird, was Umwelt- und Nutzungsbedingungen angeht. Insgesamt war ich doch sehr positiv überrascht. Im Vergleich zum Lumia hat man eben nicht das Gefühl, eine Tafel Schokolade in den Händen zu halten, da die Displaygröße mit 0,2 Zoll weniger etwas kleiner ausfällt. Dies macht das N8 mit seiner wesentlich besseren Handlichkeit dafür mehr als wett. Inzwischen hat das Gerät auch schon den ein oder anderen Sturz hinter sich gebracht und sieht ehrlich gesagt echt lädiert aus – nix mehr für pingelige eBay-Käufer :-)

      Ersteinrichtung

      Das Übertragen meiner Kontakte gestaltete sich durch den Umstand, daß ich den Hardware-Anbieter nicht gewechselt habe, als unkompliziert: Über die Nokia-Suite ging das Ganze in weniger als 30 Sekunden von statten. Netterweise macht einen die Suite darauf aufmerksam, daß, wenn man mehrere Geräte über sie verwalten möchte, sich die Inhalte vermischen werden. Da in meinem Fall aber nur ein Geräte-Wechsel anstand, mußte ich keinen Daten-Mischmasch befürchten.

      Die Personalisierung des N8 nimmt da schon mehr Zeit in Anspruch: Man hat die Möglichkeit, fünf Startbildschirme einzurichten. Brauchen tue ich das Ganze nicht, jedoch hat sich diese Möglichkeit in den vergangenen Monaten als äußerst praktisch herausgestellt. In meinem Fall habe ich nun beim Blick auf das Gerät alle Informationen, die ich brauche: Eingegangene E-Mails, die wichtigsten Kontakte, Kalender etc. Ich brauche bisher nur zwei von den fünf Startbildschirmen. Wenn man sich die Zeit nimmt und das Handy nach seinen persönlichen Bedürfnissen eingerichtet hat, hat man einen sehr praktischen Begleiter für den Alltag in der Tasche, den man nach kürzester Zeit schmerzlich vermissen würde, wäre er nicht mehr dabei.

      Bedienung

      Symbian 3^ war installiert, ein Update auf Belle war mittels der Nokia-Suite absolut problemlos. Die Menu-Führung ist übersichtlich und ich mußte mich vom X6 nicht groß umstellen. Unterschiede werden nur im Detail deutlich, wie z.B. das Bearbeiten von Menu-Inhalten durch längeres Drücken des Bildschirms: es öffnet sich das Bearbeitungsmenu. Sehr unkompliziert. Die sogenannten Feature-Packs sind mittlerweile auch alle installiert und ergaben – wie bei jedem Update irgendeiner Hard- oder…

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    2. 837 von 864 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      5.0 von 5 Sternen
      Nokia N8 – Das Nokia-Imperium schlägt zurück, 7. November 2010

      Zwei Sachen vorne weg. Erstens, das N8-00 ist mein erstes Handy/Smartphone mit Touchscreen im “richtigen Betrieb”. Allerdings konnte ich paar LG’s (Non-Android) und das Samsung Star zum Vergleich ausprobieren. Zweitens hatte ich vorher das Nokia E71, mit dem ich sehr zufrieden war. Es handelt sich also um ein Wechsel von Symbian 1 auf Symbian^3, daher habe ich noch Symbian 1 als Vergleichsgrundlage im Hinterkopf.
      Ich muss gestehen, als das N8 vor paar Monaten angekündigt wurde, habe ich mich richtig auf das Teil gefreut. Das Gerät fand ich optisch sehr ansprechend, sowohl vom Design als auch vom verwendeten Material (Aluminiumunibody mit Kunststoffkappen oben und unten). Zudem sahen die technischen Daten – allen voran die 12 MP Kamera und die Gratis-Navigation – recht interessant aus. Zum Schluss lag die Entscheidung zwischen Samsung Wave und Nokia N8. Ich habe mich trotz des höheren Preises für das N8 entschieden.

      1. Verarbeitung und Optik
      Wie oben angesprochen besteht das Nokia N8-00 aus einem Unibody-Aluminiumgehäuse, dh. das Gehäuse ist (mehr oder weniger und zumindest für den Nutzer) aus einem Stück gefertigt. So liegt auch der Akku im Gehäuse und kann nicht entfernt werden ohne das Case zu öffnen (zwei Torx-Schrauben an den Gehäuseseiten). An den Gehäuseenden oben und unten hat Nokia zwei Kunststoffkappen verbaut, die passen ohne billig auszusehen. Kunststoff war hier notwendig um den Empfang der zahlreichen Antennen nicht zu stören. Die Gläser (Display und Objektivlinse) bestehen aus kratzfestem Gorllaglas.
      Kurz zum Akku: Klar, ein festverbauter Akku hat auf den ersten Blick betrachtet Nachteile. Aber in all den Jahren in denen ich Handys verwende, musste ich noch nie einen Akku austauschen. Ich musste eigentlich nur an den Akku, wenn das Handy nicht mehr reagiert. Beim N8 geht das über die Hardwaretasten, daher ist der verbaute Akku kein Problem für mich.
      Alles in allem gibt es 5 Sterne für die Verarbeitung.

      2. Der Telefon/Messaging-Teil
      Die Sprachqualität ist sehr gut. Klare Gesprächsqualität an beiden Enden. Der Empfang im O2-Netz (Großstadt) ist ebenfalls einwandfrei. Das N8 lässt sich an allen Seiten ohne Signalverlust anfassen.
      Das Telefon hat ein detailliertes Telefonbuch mit allen möglichen Optionen, mir ist nichts als fehlend aufgefallen. Praktischerweise lassen sich Kontakte als Favoriten markieren, die dann den restlichen Einträgen voranstehen. Das Menü Mittellungen für SMS/MMS ist gewohnte übersichtliche Nokiakost. Neu (für mich) ist die aus iPhone&Co bekannte Dialog-Ansicht. Texte lassen sich mit QWERTZ- und Alphanumerischer-Tastatur eingeben. Hierbei offenbart sich eine Nokiaeigenart: Zum schreiben muss in das Textfeld geklickt werden, damit es ein anderes Textfeld (mit den Tastaturen) öffnet. Dies soll laut Nokia mit den kommenden Updates gefixt werden.
      Synchronisieren mit dem Desktop geht per Ovi Suite, online per Ovi.com und einigen Versionen der Nokia PC Suite.
      Auch hier, 5 Sterne.

      3. Musik/Radio
      Für mich ist der mp3-Player eine wichtige Funktion, da ich den täglich nutze. Das N8 spielt mp3s/WMAs ohne Probleme ab, AACs angeblich auch, das konnte ich nicht testen, da ich nichts im AAC Format vorliegen habe. Der Player sortiert automatisch nach Interpreten/Alben, Genres und automatischen Wiedergabelisten wie zB. Zuletzt gehört oder Zuletzt hinzufügt. Natürlich lassen auch Wiedergabelisten anlegen oder einfach alle Songs anzeigen/abspielen. Der Equalizer hat 6 Presets. Diese lassen sich nicht verändern oder erweitern. Für meine Zwecke reicht das jedoch aus, der Klang klingt durch das mitgelieferte Headset (subjektiv) gut. Hier lässt sich auch der UKW-Sender nutzen.
      Es gibt auch ein RDS-fähiges UKW-Radio. Durch die 16GB internen Speicher und die Möglichkeit microSD-Karten zu verwenden passt genug Musik drauf.
      4.5 Sterne auf Grund der fehlenden Equalizereinstellungen.

      4. Kamera
      Auf dem Papier dürfte die 12 Megapixel-Kamera das beeindruckendste Merkmal sein. Nokia verbaut auch hier wieder ein Carl Zeiss Objektiv wie es in der N-Serie mittlerweile üblich ist, der Sensor ist laut Nokia so groß wie der, der in höherpreisigen (Kompakt-)Digicams verbaut wird. Bei Tageslicht stehen die Bilder denen einer (günstigen) Kompaktkamera in nichts nach. Selbst bei absoluter Dunkelheit hält sich das Rauschen in Grenzen. Der Xenon-Blitz kann ebenfalls einiges herausholen. Für “richtige” Bilder habe ich noch meine DSLR, aber als Kamera die ich immer dabei habe, bin ich mit dem N8 sehr zufrieden.
      Die Videofunktion nimmt in HD in 1280×720 auf. Die Videos sehen ebenfalls gut aus. Allerdings habe ich den “Camcorder” noch nicht gebraucht.
      5 Sterne für die…

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