Feb 162013
 
pf button both Samsung Galaxy S III i9300 Smartphone 16GB (12,2 cm (4,8 Zoll) HD Super AMOLED Touchscreen, 8 Megapixel Kamera, Android OS) onyx schwarz

  • Brillanter 12,2 (4.8 Zoll) HD Super-AMOLED Touchscreen mit 16 Mio. Farben
  • Intelligente Kamera-Funktionen: 8 Megapixel Kamera mit Autofokus, LED-Blitz und Gesichtserkennung
  • Energieeffiziente Quad-Core-Performance und Android 4.0 Ice Cream Sandwich Betriebssystem
  • Blickgesteuertes Display-Standby und sensorgesteuerte Direktwahl
  • Lieferumfang: Handy mit 16 GB internen Speicher (erweiterbar auf 32 oder 64 GB mit microSD), Akku, Ladekabel, Datenkabel, Headset, Bedienungsanleitung

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Unverb. Preisempf.: EUR 706,98

Aktueller Preis EUR 192,90

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      3 Antworten zu “Samsung Galaxy S III i9300 Smartphone 16GB (12,2 cm (4,8 Zoll) HD Super-AMOLED-Touchscreen, 8 Megapixel Kamera, Android OS) onyx-schwarz”

    1. 2.007 von 2.106 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      5.0 von 5 Sternen
      Spitzen Smartphone mit kleinen Mängeln zum stolzen Preis, 31. Mai 2012
      Von 

      Ich habe das S3 nun seit 2 Tagen (EDIT: mittlerweile 1 Woche, habe die Rezension ein wenig ergänzt, am Fazit ändert sich aber nichts) und bin von diesem kleinen Stück High-Tech sehr begeistert, jedoch wo viel Licht ist ist meist immer auch etwas Schatten. Ich hatte vorher ein iPhone 4S (ist mir mittlerweile zu klein und Apple zu eingeschränkt in der Software), bin dann zum HTC One X gewechselt (welches ein Flackerdisplay bot, einen Gelbstich hatte und bei der Sprachqualität nicht ganz überzeugte) und schließlich über das Sony Xperia S (welches ein wahrer Fusselmagnet war, deutliche Spaltmaße hatte und draußen auf maximaler Lautstärke viel zu leise war, bei normalen Straßenlärm hab ich fast nichts mehr verstanden) und bin nun schließlich beim S3 gelandet, hier meine Eindrücke:

      Zu den Pros des S3 gehören ganz klar:
      - Display (viele jammern zwar über die PenTile Matrix, ich empfinde das Display aber trotzdem als das mit derzeit Beste auf dem Markt, es bietet die selbe Schärfe wie das One X und Xperia S, jedoch gefallen mir die Farben sowie der Kontrast beim S3 am besten) Jedoch ist es bei direkter Sonneneinstrahlung dann doch etwas schlecht ablesbar, hier kann aber aus meiner eigenen Erfahrung und soweit ich das gehört habe das Xperia P überzeugen.
      - Gute bis Sehr Gute Telefon Akustik (sehr gute Sprachverständlichkeit auf Handyseite sowohl über Freisprecher als auch am Ohr! Auch ich komme, so habe ich mir sagen lassen, sehr verständlich und natürlich rüber)
      - Sehr gute Empfangsstärke bei sehr niedrigen SAR Wert (0.342W/kg). Auch hier ist Samsung Top, wir haben sehr dicke Mauern und ich habe trotzdem noch 4 bis 5 Balken (o² Netz). Beim HTC waren es meist 2, beim Xperia 3. Und das 3-4x höheren SAR Werten (One X 0,91 W/kg und XPS 1.25W/kg!!)
      - Rasend schnelle und absolut flüssige Bedienung, hier ist Samsung wirklich Top und sowohl dem One X als auch dem XP S überlegen
      - Tolle Fotos, sehr Detailreich und Farbecht (knipse mit 6MP da die Fotos nur dann in 16:9 sind). Das S3 ist hier auf Augenhöhe mit dem One X, dem XP S ist es leicht überlegen.
      - Spitzenmäßiger Musik Klang in Verbindung mit Kopfhörer Aureol Groove In-Ears, welcher aber auch noch über den Freisprecher überraschend gut ist. Das One X bot mit Beats einen ähnlich starken Klang, dass XP S enttäuschte hier im Vergleich auf ganzer Linie, der Klang kam immer ein wenig dumpf und unnatürlich rüber.
      - Design. Es ist kein Alu oder Metall, aber die Front wirkt wie beim 4S wie aus einem Guss, es gibt dort keine Spaltmaße wo sich ständig Staub und Fusseln ansammeln, welche gerade beim XP S wirklich schlimm waren und auch beim One X nicht gerade schön. Außerdem liegt das S3 klasse in der Hand weil es formschön geschwungen ist und sich, wie ich finde mit Abstand am besten, dass Design ist wirklich sehr gut abgestimmt.
      - Akku. Erstmal Wechselbar! Und es ist zwar jetzt erst meine 2te Ladung aber der Akku ist deutlich stärker als vom One X als auch vom XP S. Zwar immer noch kein Akkuwunder aber ich habe es gestern nicht geschafft den Akku unter 20% zu bekommen, und davon war allein fast 4,5 Stunden das Display auf 100% Helligkeit Aktiv, habe ca. 45min telefoniert, eine gute Stunde gesurft und mehrere SMS geschrieben sowie im Play Store gestöbert. Sowohl beim One X als auch beim XP S war der Akku stets nach gut ca. 3 Stunden Display Aktivität bei 100% Helligkeit nur noch bei 20%. Hier zeigt sich glaube ich der Vorteil der PenTile Matrix.
      - Speicher durch SD Card jederzeit erweiterbar
      - LED Statusanzeige, welche schön groß und sehr gut ersichtlich ist (beim One X war diese wirklich winzig und in Hellen Bereichen kaum wahrnehmbar) um einen über Eingänge von SMS, verpassten Anrufen etc informiert
      - SMS to Call (nach gelesener SMS S3 einfach ans Ohr halten und der Absender wird angerufen) ist eines der wenigen neuen Features die tadellos funktionieren, aber nur mit dem SMS Programm vom S3, mit Go SMS Pro funktioniert das z.b. leider nicht (Vielleicht kommt das mit einem Update der App)
      - Viele Entsperr Möglichkeiten (vom einfachen Wischen über Gesichtserkennung, Stimmerkennung, PIN oder Passwort bis zu gar nichts ist wirklich alles vertreten um das S3 abzusichern)

      Zu den Kontras
      - Die meisten der neuen “Features” sind zuweilen unausgereift bis unbrauchbar. Smart Stay funktioniert nur in hellen Räumen, S-Voice versteht (in Deutsch) teilweise gar nicht was man sagt, Scrollen durch kippen klappt zu 80% eben so wenig im Browser, das Doppel antippen mit Sprung nach oben im E-Mail Programm klappt auch meist nur beim 2 oder 3 Anlauf. Ist aber eh alles nur Spielerei die ich nicht nutze von daher fällt das bei…

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    2. 2.269 von 2.417 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      5.0 von 5 Sternen
      Die ersten 40 Stunden mit dem S3 – Ich bin positiv überrascht., 27. Mai 2012

      Endlich hab ich es, das von mir lang ersehnte Galaxy S3.
      In der Rezension werde ich meine ersten Erfahrungen mit dem Gerät mit euch teilen. Meine Rezension wird mal wieder relativ lang, deshalb hier eine kurze Übersicht:

      -1- Test der Komponenten und Hauptfunktionen.
      -2- Vergleich des Galaxy S2 und S3
      -3- Positives und Negatives des S3
      -4- Fazit und Bewertung

      ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
      -1- Test der Komponente und Hauptfunktionen
      ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

      Aussehen und Verarbeitung:
      Das Material der Rückseite besteht aus Polycarbonat, das bis zu 300 mal widerstandsfähiger als normales Plastik ist, weshalb ein Vergleich der beiden Materialien unangebracht ist, was hier ja einige 1-Sterne Rezensenten tun.
      Die Aussage einiger, das S3 würde aufgrund der Kunststoff-Rückseite minderwertig wirken, kann ich nicht bestätigen, auf mich macht es einen recht wertigen Eindruck und wenn man es in die Hand nimmt merkt man, dass es sehr solide und gut verarbeitet ist.
      Auch optisch gefällt mir das S3 sehr gut und trotz des großen Displays empfinde ich es nicht als zu groß, da der Rahmen sehr schmal ist. Insgesamt macht es einen edlen Eindruck, lediglich die Anfälligkeit für Fingerabdrücke auf der Rückseite könnte einige stören, mich persönlich aber nicht.

      Display:
      Das S3 ist mit seinem 4,8 Zoll großem Display eines der größten Smartphones auf dem Markt.
      Die Farben des Displays sind sehr kräftig und lebendig und auch sehr kleine Schrift wird sehr scharf dargestellt. Die Befürchtungen Einiger, dass das statt einem RGB-Displays verbaute ‘PenTile-Display’ ein unscharfes Bild zu Folge hätte, waren unbegründet. Das Display ist wirklich gestochen scharf. Auch von der Seite, also bei schrägem Blickwinkel kann man auf dem Display alles sehr gut erkennen.

      Prozessor:
      Dank dem verbauten Quad-core Prozessor braucht man sich über fehlende Geschwindigkeit des S3 keine Gedanken zu machen.
      Es reagiert sehr flüssig und schnell und ich habe bisher noch keinerlei Ruckler oder kurze Wartezeiten gehabt.
      Bei normalen Smartphone-Anwendungen wird ja auch nur ein Bruchteil der Leistung des S3 benötigt. Die volle Leistungsfähigkeit wird nur dann ansatzweise ausgereizt, wenn man zB. sehr aufwändige 3D-Spiele spielt, oder HD Videos schaut und gleichzeitig noch nebenher andere Programme nutzt, was dank der Funktion ‘Pop up Play’ möglich ist.

      Kamera:
      Im S3 ist wie auch beim S2 eine 8- und keine 12 Megapixel-Kamera verbaut, was einige gehofft haben. Nur Softwareseitig hat sich was getan. Die Auslösezeit der Kamera ist extrem schnell, man kann also innerhalb kürzester Zeit sehr viele Bilder machen. Es gibt auch eine Funktion, bei der 8 Bilder in Folge gemacht werden und automatisch das beste rausgesucht wird und die aussortiert werden, bei denen man zB. geblinzelt hat. Das hat bei bei mir bis jetzt wirklich gut funktioniert.
      Positiv finde ich noch, dass man auch bei weniger Lichteinfall wirklich gute Bilder bekommt. Das liegt wahrscheinlich daran dass ein hintergrundbeleuchteter Sensor verbaut wurde.
      Aber es gibt auch einen Blitz, so dass man auch bei völliger Dunkelheit Bilder machen kann.
      Die Qualität der Bilder ist sehr gut und auch die Videos die ich bisher aufgenommen habe, sind qualitätsmäßig sehr gut und detailreich geworden, die Aufnahmequalität ist in HD und man kann zwischen 1080p und 720p wählen.

      Dank dem Quad-Core Prozessor können auch Videos aufgenommen werden und gleichzeitig Bilder in voller auflösung geschossen werden, was ich persönlich sehr gut finde.
      Ohne der Funktion könnte man zwar auch im Nachhinein ein bestimmtes Bild aus dem Video herauspicken, allerdings wäre das dann nicht in hoher Qualität.

      Akku:
      Der Akku hat eine Leistung von 2.100 mAh, was für ein Smartphone relativ viel ist.
      Das macht sich auf die Akkulaufzeit deutlich bemerkbar. Einen normalen Arbeitstag hält das S3 sehr gut durch. Man kann mit ihm laut Testberichten ca. 10 Stunden am Stück Telefonieren bzw. Videoschauen, oder 5 Stunden im Internet surfen.
      Überprüft habe ich diese Angaben bisher noch nicht, aber ich kann bestätigen dass der Akku bei intensiver Nutzung (Telefonieren, Spielen, Surfen im WLan) mehr als 8 Stunden hält.

      Was mir sehr gut gefällt ist die Möglichkeit das S3 kabellos zu laden. Man legt es einfach in die Ladeschale des Ladegeräts und schon wird es über Induktion geladen. Wie gut die Ladefunktion funktioniert kann ich leider noch nicht sagen, da das spezielle Ladegerät wohl erst ab September verfügbar sein wird… schade.

      Noch…

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    3. 834 von 899 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      4.0 von 5 Sternen
      Alltagsvergleich mit dem iPhone 4, 18. Juni 2012

      Hallo zusammen,

      ich möchte hier nun eine Rezension in Form eines Vergleiches zwischen dem S3 und dem iPhone 4 schreiben, aus Sicht eines ‘Umsteigers’. Ich habe das ip3gs und das ip4 gehabt. Die letzten 3 Jahre. Habe also etwas Erfahrung mit iOS. Das S3 ist mein erstes Android handy.

      Fangen wir mal mit dem Äußeren an und dabei sei gesagt, dass ich hier nicht die genauen Millimeter und Gramm-Angaben vergleiche, sondern rein subjektive Eindrücke, dies gilt auch für alle anderen Infos, die ich hier schreiben werden. Ich werde versuchen, die ganze Geschichte für den ‘normalen User im Alltagsgebrauch’ darzustellen und nicht, mit wie viel Megahertz der Quadcore-Prozessor getaktet ist’.! ;-)

      Alle technischen Features wurden hier ja nun auch ausreichend angesprochen.

      Größe/’in der Hand’:
      -Das S3 ist größer. Punkt. Ja, kein Newsflash, ich weiß.
      -Als ip4 User wird man sich etwas umgewöhnen müssen, da die Wege mit dem Daumen, den man ja zumeist benutzt, länger sind.
      -Es ist einfach Fakt, dass man eher die 2. Hand benötigt, als beim ip4. Da gibt es keine Diskussion!
      -Das S3 ist allerdings auch deutlich flacher und leichter.
      -Hosentaschentauglich ist es allemal, aus der Hemdtasche ragt es aber deutlich sichtbar heraus.
      -Das ip4 verschwindet in der Hemdtasche völlig.

      An- und Ausschalten:
      -Das S3 fährt in sehr kurzer Zeit hoch, kein Vergleich zum ip4.
      -Auch der Neustart geht wesentlich schneller als beim ip4.

      Display:
      -Das Display hat mich überzeugt. Und zwar vollends. Und dabei ist mir dieses Pentile-Gequatsche so was von egal, ich gucke nämlich nur mit meinen eigenen Augen auf das Display und nicht mit einem Messgerät, mit dem ich die Pixelanzahl, – helligkeit, -intensität, -anordnung und was weiß ich noch alles messen kann!!
      -Ich schalte es ein und bewerte, was ich sehe. Und das, was ich sehe, ist klasse.
      -Das S3 hat ein etwas ‘bunteres’ Display, als das ip4. Das ip4 wirkt vllt etwas erwachsener dadurch, das S3 etwas verspielt.
      -man kann beim S3 allerdings auch 4 verschiedene Display-Darstellungen wählen, die unterschiedlich gesättigt sind.
      -zudem noch heller und dunkler stellen (Überraschung!!) :-)
      -im Vergleich zum ip4 finde ich persönlich das Display schöner und mir macht es mehr Spaß, draufzuschauen.

      Menü:
      -hier werden sich wohl die meisten ip4 User beim Umstieg auf Android die Köpfe heiß reden und zerbrechen.
      -Ich finde, es wird zu viel Wind um den Umstieg gemacht.
      -Halloooo?? Man wechselt das Betriebssystem, nicht die Konfession!! (Nicht zu verwechseln mit Konfektion!) Macht da keinen Glaubenskrieg von!!
      -Ich habe mich nach einigen Stunden immer besser zurecht gefunden und die Dinge, die ich gesucht habe, auch gefunden.
      -Jetzt sagen jeder: ‘Jaaaa, aber beim ip4 findet man alles schneller!’Mal Hand aufs Herz: In den ersten 10 Minuten mit dem ip habe ich auch nicht alles gefunden, was ich gesucht habe. Das hat auch gedauert, bis die Handgriffe saßen! Da kann mir auch keiner was anderes erzählen.
      -JA! Beim S3 sind manche Dinge komplizierter, keine Frage. Aber geht beim ip4 alles so super schnell und leicht?? Ich nenne nur mal das Einschalten von BT. Ohne Shortcut-App!! Beim S3 nach unten streichen und oben im Schnellwahlmenü BT aktivieren!! Dort kann man auch GPS, W-Lan, Toneinstellungen, Energiesparmodus und einiges mehr aktivieren und wieder deaktivieren. Für mich, der gerne schnell mal W-Lan an und aus macht, oder auch BT mal nur ne halbe Stunde benötigt eine feine Sache! Da ist es dem ip4 voraus.
      -Alle anderen Spielereien kann das S3 genauso wie das ip4 und umgekehrt.

      Ich will nicht zuviel vom Menü schreiben, zusammengefast sei gesagt, dass nach einer kurzen Eingewöhnung die ganze Nummer genauso gut oder schlecht (Ansichtssache) klappt, wie mit dem ip4. Die Widgets sind eine tolle Sache und machen Spaß und vor allem helfen sie im Alltag.

      Appstore / Playstore:
      -Auch hier wieder das alte Lied:
      -wie soll man die Wertigkeit beider ‘Shops’ messen? Beide Marktplätze haben viel Gutes und viel Schrott. Bei dem Einen kostet ‘Cut the Rope’ 0,68 €, beim Anderen 0,79 €. Beim Einen ist ‘XY’ kostenlos, dafür kostet ‘YX’ was und umgekehrt. Viele gute Apps am Start und genauso viel Müll. Fertig aus.
      -Großer Vorteil Apple: man kann auf verschiedene Arten bezahlen, beim Playstore z. Zt. NUR mit Kreditkarte. Aber dafür gibt es ja auch Prepaid-Kreditkarten, wenn man die Daten seiner ‘richtigen’ Kreditkarte dort nicht preisgeben will.

      Sync-Software ‘Kies’ und ‘iTunes’:
      -mal etwas flapsig vor ab: Wer über iTunes meckert, hat Kies noch nicht gesehen!! :-)

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