Feb 112013
 
pf button both Lenovo IdeaPad U310 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i3 2367M, 1,4GHz, 2GB RAM, 320GB HDD, 32GB SSD, Win 7 HP) grau

  • Prozessor: Intel Core i3-2367M, (Sandy Bridge), zwei Kerne, 1,4 GHz
  • Besonderheiten: TFT-glänzendes Display, 1, 0 Megapixel Webcam, HDMI-Schnittstelle
  • Akku: 6,0 Stunden Akkulaufzeit, 3 Zellen Akku/46 Watt
  • Herstellergarantie: 24 Monate bei Verkauf und Versand durch Amazon.de. Bei Verkauf und Versand durch einen Drittanbieter gelten die Angaben des jeweiligen Verkäufers.
  • Lieferumfang: Lenovo IdeaPad U310 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook grau, Akku, Netzteil, Notebook-Stromkabel

4e328 Lenovo notebook 31OrYnBhq2BL. SL160  Lenovo IdeaPad U310 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i3 2367M, 1,4GHz, 2GB RAM, 320GB HDD, 32GB SSD, Win 7 HP) grau

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Unverb. Preisempf.: EUR 549,00

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buynow ger Lenovo IdeaPad U310 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i3 2367M, 1,4GHz, 2GB RAM, 320GB HDD, 32GB SSD, Win 7 HP) grau


 


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      3 Antworten zu “Lenovo IdeaPad U310 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i3 2367M, 1,4GHz, 2GB RAM, 320GB HDD, 32GB SSD, Win 7 HP) grau”

    1. 13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      4.0 von 5 Sternen
      Günstiges Ultrabook mit sogenanntem Hyperdrive Festplattenlaufwerk, 9. Januar 2013
      Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)

      Gekauft, getestet und behalten ! Erstmal ein Dank an die zahlreichen schlechten Rezensionen die mir einen unglaublich günstigen Preis zum Jahresende ermöglichten.
      Meine Rezension bezieht sich auf das Modell mit dem Intel i3 Prozessor.

      Nun zu den Fakten:
      Windows 7 Leistungsindex (1.0 bis 7.9)
      Prozessor 5.2
      Arbeitsspeicher 5.5
      Windows Aero Grafik 4.5
      3D Business und Gaming Grafikleistung 6.1
      Primäre Festplatte 5.9

      Der Leistungsindex wird durch den niedrigsten Wert definiert, bei Intel HD 3000 Grafiksatz und i3 Prozessor ist dann Windows Aero der Schwachpunkt mit 4.5.
      Hier bei einem Ultrabook der Einstiegsklasse aber nicht unbedingt von Belang, da diese Konfiguration für Normalnutzer wie Schüler und Studenten gedacht ist, die nicht ihre kostbare Zeit “verspielen”.

      Für Officeprogramme und Internet und eMail und Itunes incl. HD Filmen ist Windows Aero kein Thema. Daher hier meine Testzeiten die einen besseren Eindruck zum Rechner geben:

      Starten des ausgeschalteten Rechners mit Windows 7 Home Premium: 20 Sekunden bis zum Anmeldebildschirm !
      Eingabe Kennwort bis Erscheinen Desktop unter 5 Sekunden, einsatzbereiter Desktop, “Sanduhr” aus nach nochmals unter 5 Sekunden. In Summe mit Eingabe des Kennwortes also deutlich unter 40 Sekunden. So schnell startete noch keiner meiner PC’s bisher. Starten Word 2010 , Excel 2010 jeweils 3 Sekunden, Powerpoint 2010 2 Sekunden. Dateiexplorer “Computer” incl. Netzwerkshares unter einer Sekunde. Firefox Browser mit Plugins starten 2,5 Sekunden.

      Hintergrund dieser unglaublichen Performance ist das Hyperdrive mit dem Intel Raid Controller.
      Die ansich bei Laptops immer lahme Festplatte gewinnt so unglaublich an Performance, da die häufig benötigten Dateien automatisch auf der SSD bereitliegen und so der Lesevorgang um über 400% beschleunigt wird.

      Wozu dient die 32Gigabyte SSD in diesem Ultrabook?
      Die in der Artikelbeschreibung und auch auf der Lenovo Produktseite aufgeführte SSD mit 32Gigabyte ist Bestandteil der Hyperdrive Konfiguration. Apple nennt das neuerdings Fusiondrive (das beste aus beiden Welten: SSD und Festplatte). Diese SSD ist im Raidverbund konfiguriert und dient als SATA Cache ! So ist sie auch nicht isoliert im Festplattenmanager von W7 zu sehen, wohl aber im BIOS des Rechners.

      Dieses Utrabook müssen Sie, um es gerecht zu vergleichen, mit den passenden Konkurrenten von ACER Aspire S3 und ASUS Zenbook und HP und anderen vergleichen. Die Unterschiede liegen unter anderem im Gewicht , im Material des Rahmen und Gehäuses und natürlich dem Preis. Das Lenovo ist mit 1,7 circa 400 gramm schwerer wie ein Zenbook oder Aspire S3, das Zenbook ist sehr schön , aber auch um einige Scheine teurer.

      Kurze Stichworte zum Schluss:
      Das sogenannte Hyperdrive ist unglaublich nützlich und sofort als Faktor bemerkbar.
      Boden und Deckel sind in Metalloberfläche , kühl und nicht in Klavierlack-Optik, was gut so ist.
      Tastatur ist angenehm und spricht gut an, für mich als 10-Finger-Schreiber.
      Die inneren Oberflächen sind sehr angenehm und pflegeleicht.
      Großes Glas-trackpad. Drücken (wie so mache schreiben…) muss mann gar nicht, da der Treiber und das Trackpad auf die Berührung reagiert.
      WLAN Empfang war im Reihenhaus mit Stahl und Beton völlig störungsfrei, aber als IT’ler habe ich auch das WLAN gut “ausgeleuchtet” und die Richtigen Frequenzen und Kanäle gewählt.
      Das Display ist ein Standard-Display, kein IPS, Blickwinkel im Bereich von 90 Grad völlig ausreichend, mann kann also auch zu Dritt am Display lesen und arbeiten.
      Mit dem i3 Prozessor bleibt der Rechner auch auf der Unterseite kühl ! Die Frischluft zieht der Rechner von unten, also besser nicht den Rechner auf der Bettdecke heisslaufen lassen.

      Wer genaueres Sehen will, sollte sich auf Youtube die amerikanischen Testberichte ansehen, z.B. von “MobileTechReview”. Wer seinen Rechner aufrüsten möchte 2GB->4GB, kann auf Youtube auch sehen wie er den Hauptspeicher aufrüsten kann. “Disassemble” ist das Suchwort, aber dies sei nur echten Profis empfohlen. Wegen der SSD ist aber die Performance auch bei 2Gigabyte bisher völlig ausreichend. Die sogenannte Swapfile von Windows liegt automatisch auch auf der SSD!

      Ich hoffe die Rezension war hilfreich.

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    2. 3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      5.0 von 5 Sternen
      Schickes Ultrabook linuxkompatibel, 21. Januar 2013

      Ich kann die ganzen bisherigen schlechten Bewertungen nicht ganz nachvollziehen. Notebook bestellt (allerdings nicht bei Amazon) und zum testen der Grundfunktionen mit dem vorinstallierten Win7 gebootet. Alles lief: Webcam, Wlan, Kartenslot, Ethernet und die USB Schnittstellen.
      Danach ein Ubuntu 12.04 per Stick installiert. Zu beachten: erst im BIOS von raid auf ahci umstellen und anschliessend im Live System ein “sudo apt-get remove dmraid” und schon kann man SSD und HDD einzeln ansprechen und installieren. Sämtliche Hardware wurde erkannt und alles lief “out of the box”.
      Auch die Verarbeitung ist in dieser Preisklasse einwandfrei und nichts zu bemängeln. Das störende Lüftergeräusch kann ich nicht nachvollziehen, liegt meiner Meinung nach im normalen Bereich.
      Auch der Wlan Empfang ist einwandfrei. Auch mehrere Meter vom Router entfernt noch sehr gut.
      Als Einstieg in die Ultrabook-Klasse kann ich das U310 eindeutig empfehlen. Insbesondere wenn man Wert auf volle Linux Kompatibilität legt, lohnt sich der Kauf.

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    3. 9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      3.0 von 5 Sternen
      technisch nicht mehr ganz up-to-date, aber sehr gutes Gerät, 16. September 2012
      Von 

      Vorweg: Ich habe mir das Gerät nicht gekauft, ich habe es zu einem Mobiltarif als “Prämie” bekommen. In diesem Zusammenhang hätte ich auch ein größeres Notebook bekommen können, aber ich wollte ein kleines hochwertiges Gerät, und das habe ich bekommen. Und ich kann den beiden Vorrezensenten bezüglich der Lüfterlautstärke absolut nicht zustimmen.

      Man muss sich natürlich überlegen, zu welchem Zweck man den Rechner nutzt, bevor man ihn sich anschafft. Der Prozessor ist ein Intel-i3-Mobile-Prozessor der zweiten Generation (aktuell ist die dritte) und vor etwa einem Jahr eingeführt worden. Natürlich bekommt mann heutzutage mehr als zwei Prozessorkerne mit jeweils 1,4 GHz, aber für die meisten Zwecke eines günstigen Ultrabooks reicht die Leistung völlig aus. Ich nutze das kompakte Gerät für Internet, Office (MS Office 2007), Bildbearbeitung (Adobe Photoshop Elements 10 intensiv) und kleinere Spiele. Bisher war das Teil für jeden Zweck ausreichend schnell und auch leise.

      Bei Internet- und Office-Anwendungen höre ich das Gerät in einem Raum ohne Nebengeräusche so gut wie gar nicht. Mein vier Jahre altes großes Notebook (mit AMD-Dualcore-Prozessor) schlägt es in Leistung und Lautstärke um Längen. Nur bei einigen etwas größeren Spielen, wie z.B. Sims 3 für meine Töchter (spielbar in geringer Leistunsgeinstellung), kommt das Gerät an seine Grenzen.

      Generell ist es hochwertig verarbeitet (Aluminiumhülle, elegante und gleichzeitig dezente Beleuchtungselemente, leichtgängige QWERTZ-Tastatur mit Platz zwischen den Tasten, angenehmer Tastenanschlag). Natürlich muss man sich aufgrund der Gerätegröße (etwas größer als das Blattformat A4) erst einmal an die Nutzung gewöhnen. Der Bildschirm ist kontrastreich und klar, wenn auch im Freien spiegelnd (aber dieses Problem haben auch Geräte höheren Preises…)

      Nun zu weiteren bisherigen Eindrücken:
      Wenn man den Rechner das erste Mal startet, ist nach problemloser Einrichtung erfreulich wenige Fremdsoftware enthalten. Die üblichen Verdächtigen (begrenzte Lizenzen für Antiviren- bzw. Officesoftware und wenige weitere Programme) sind schnell deinstalliert. Da keine Aktivierung bei Microsoft erfolgte, weiß ich allerdings nicht, ob das Windows-8-Upgrade-Angebot für 14,99 Euro funktioniert. Beantragt habe ich es, so bald ich Ergebnisse bekomme, ergänze ich die Rezension.

      Schwachstellen:
      - die Tastatur spielt manchmal verrückt (d.h. der Cursor springt manchmal an die falsche Stelle – könnte aber auch an mangelnder Gewöhnung meinerseits liegen…)
      - nur eine oberflächliche Bedienungsanleitung im pdf-Format dabei
      - die einzige USB3-Schnittstelle ist nur durch Probieren zu finden, schwach…
      - das selbstständige Partitionieren der Festplatte gestaltet sich schwierig, weil man nicht weiß, wo die Lenovo-interne Sicherung der Systempartition liegt
      - die 32-GB-SSD-Festplatte ist laut Bios zwar vorhanden, ich weiß aber nicht, wozu sie genutzt wird, als Startpartition für MS Windows 7 schon mal nicht…

      Insgesamt bin ich trotzdem zufrieden mit dem Teil, zumal es wirklich sehr kompakt und robust ist und entsprechend der Hardware ausreichend leistungsstark ist.

      EDIT vom 17. September 2012: SSD

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