Feb 072013
 
pf button both Apple MacBook Air MC503D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo SL9400, 1,8GHz, 2GB RAM, 128GB SSD, nVidia GT320M, Mac OS)

  • Zielgruppe: In diesem superdünnen Computer steckt ein ausgewachsener Mac, der praktisch alles kann, was seine großen Geschwister auch können. Außer schwer sein.
  • Besonderheiten: Bis zu 7 Std. Akkulaufzeit, 2xUSB 2.0 Anschlüsse, FaceTime Kamera, Mini DisplayPort, Stereolautsprecher, omnidirektionales Mikrofon, AirPort Extreme, Bluetooth 2.1, Multi-Touch Trackpad aus Glas
  • Software (vorinstalliert): Mac OS X Snow Leopard, iLife
  • Herstellergarantie: 1 Jahr (inkl. 90 Tage Telefonsupport)
  • Wird in frustfreier Verpackung verschickt
33.7cm(13.3″) Apple MacBook Air MC503D/A
9ddf1 apple macbook 510f1gDor0L. SL160  Apple MacBook Air MC503D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo SL9400, 1,8GHz, 2GB RAM, 128GB SSD, nVidia GT320M, Mac OS)

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Unverb. Preisempf.: EUR 1.299,00

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      2 Antworten zu “Apple MacBook Air MC503D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo SL9400, 1,8GHz, 2GB RAM, 128GB SSD, nVidia GT320M, Mac OS)”

    1. 98 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      4.0 von 5 Sternen
      Mit Win7 als Ergänzung – perfekt, 10. März 2011
      Von 

      Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Air MC503D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo SL9400, 1,8GHz, 2GB RAM, 128GB SSD, nVidia GT320M, Mac OS) (Personal Computers)

      Vorweg: Ich bin super zufrieden und würde mir das MBA immer wieder holen.
      Mir sind nur einige Dinge aufgefallen, an die man sich bei der täglichen Arbeit gewöhnen muss, die aber meistens nicht erwähnt werden.
      Ich benutze das MBA im professionellen Einsatz als IT-Berater bei verschiedenen Unternehmen und auch privat.
      Also meist in Windowsumgebungen und rund um die Uhr.
      Genau darüber möchte ich hier berichten.

      Gekauft habe ich das MBA Anfang Dezember 2010 als Ersatz für mein Sony Vaio Z11 WN/B.
      Das Vaio wurde nach zwei Jahren täglichem Einsatz in Bahn, Flugzeug und Meetings recht klapprig und ich wollte es nicht vollends zerstören, also schenkte ich es meiner Freundin für den Gebrauch zuhause.

      Als Nachfolger kamen für mich drei Geräte in Frage:
      - Sony Vaio Z11 von 2010
      - MBA 11″
      - MBA 13″

      Meine Entscheidung fiel aus folgenden Gründen auf das MBA 13″ mit 4GB Ram und 128GB SSD:
      - verwindungssteifes und stabiles Aluminium-Gehäuse (deutlich stabiler als das Carbon-Chassis vom Vaio)
      - lange Akkulaufzeit (im Büro beim Arbeiten über LAN auf der Citrix-Farm: 5,5 Stunden, Video schauen in der Bahn: 7 Stunden)
      - große Displayauflösung
      - sehr leicht
      - halb so dick wie das Vaio
      - SD-Karten Slot

      Nun zu meinem Erfahrungsbericht der letzten drei Monate:
      Der erste Kontakt mit dem Mac Betriebssystem OS X Snow Leopard war recht positiv.
      Für einen Umsteiger von Windows 7 und teilweisen Ubuntu-User wie mich, gab es keine großen Stolpersteine.
      Der Einrichtungsassistent ist gut gemacht und nach ca. 15 min. hat man sein Book persönlich eingerichtet und kann loslegen. Alles funktioniert sehr intuitiv.

      Zuerst habe ich die Bootkamp Partition mit Windows 7 eingerichtet, um für alle Fälle gerüstet zu sein und auch mal ein Spiel spielen zu können.
      Auch das funktionierte wunderbar einfach.
      Für alle privaten Dinge habe ich mich komplett auf Apple eingelassen.
      Ich benutzte also von Anfang an iLife ’11 (iPhoto, iWeb, iTunes, iMovie).
      Die Übertragung der Daten vom alten Notebook auf den Mac habe ich mit einer externen Festplatte vorgenommen und viel Zeit damit verbracht, Bilder und Musik anständig zu importieren.
      Die Verwaltung der Daten überlasse ich komplett den Apple Programmen und muss sagen, dass sich das jetzt als guter Schritt erweist.
      Wenn man einmal vom selbsterzeugten Windows-Ordner-Wirrwar weg ist und nur noch mit den Datenbankfunktionen der Programme arbeitet, spart einen das viel Zeit.
      Man muss sich halt nur darauf einlassen, dass iTunes oder iPhoto die Ordner-Verwaltung übernimmt und man selber nur noch im Frontend arbeitet. Das ist zuerst gewöhnungsbedürftig, dann aber angenehmer als unter Windows.
      Meine Musik habe ich auf eine 32GB SD-Karte ausgelagert, die permanent im MBA steckt (schaut ca. einen cm raus…)

      Auch die Bedienung über das Multi-Touchpad mit zwei, drei oder vier Fingern habe ich schnell verinnerlicht und stoße nun unter Windows immer wieder auf Bedienungs-Probleme meinerseits (wie, man kann nicht mit vier Fingern den Desktop anzeigen? :-) ).
      Die Eingewöhnung dauerte eine Woche, die Verinnerlichung ca. einen Monat.
      Und anschließend ist man sehr schnell beim Arbeiten mit Mac OS.
      Ich benutze Windows mittlerweile wirklich nur noch zum Spielen, da ich für alle privaten Dinge eine Funktion auf dem Mac habe.

      Nun zum beruflichen Aspekt und da schneidet es nicht ganz so gut ab…
      Office 2010 für Mac ist eine Lachnummer…
      Funktionen wie “rechtsklick auf Text und Farbe auswählen” gibt es dort nicht. Auch die Bearbeitung von Tabellen und Präsentationen ist deutlich schlechter als unter Windows Office.
      Ausweg: Man installiert Windows Office unter Parallels (ähnlich zu VM-Ware).
      Dann muss man allerdings immer ein Windows im Hintergrund laufen lassen, was den Akku frisst (ca. 2 Std. weniger).
      Die Einbindung von Parallels in Mac OS ist allerdings genial.
      Man sieht wirklich nur die Fenster von Windows-Programmen, als würde alles so gehören.
      Ich habe mich einfach mit dem schlechten Office abgefunden und arbeite rein unter Mac damit.
      In erster Linie benutze ich Outlook und das reicht aus.
      Wichtige Bearbeitungen erledige ich dann unter einem Windows Office (das wie gesagt problemlos unter Parallels startet), aber auch immer seltener.

      Die Tastatur ist toll zum Schreiben, aber es fehlen einige Tasten, bzw. sind nur über die “fn”-Taste zu erreichen.
      Das ist am Anfang sehr störend, nach etwas über einem Monat hatte ich mich aber daran gewöhnt und arbeite genau so schnell wie vorher.

      Beruflich arbeite ich auf einer…

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    2. 19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      4.0 von 5 Sternen
      Gutes Macbook – aber ein paar Auffälligkeiten, 31. Dezember 2010

      Hallo, ich möchte mich kurz fassen – es gibt zu diesem Gerät Dutzende Tests im Netz. Mein MBA 13 (4GB, 128GB SSD) ersetzt bei mir ein Macbook Pro 13, im wesentlichen aufgrund der höheren Bildschirmauflösung.

      Auffälligkeiten:

      - Die sog. “Facetime” Kamera ist sichtbar schlechter, als die iSights in meinen bisherigen Apple Laptops
      - Es fehlt eine hintergrundbeleuchtete Tastatur (dürfte den meisten beim Kauf bekannt sein) – dennoch schade
      - kein Infrarotempfänger für Apple-Remote Fernbedienungen (das wusste ich z.B. beim Kauf nicht) – sehr schade
      - Tastatur hat deutlich weniger Hub, als die beim Macbook Pro, insgesamt m.E. etwas schlechteres Schreibgefühl
      - kein Ladestrom auf den USB Ports, wenn das MBA ausgeschaltet ist (war beim MBP anders, da konnte man bequem den iPod laden, auf wenn der Laptop ausgeschaltet war)
      - recht blickwinkelabhängiges Display
      - Akkulaufzeit bei mir eher bei 5 Stunden, anstelle der angepriesenen 7

      Ein guter Laptop, keine Frage. Ausreichend schnell, leise, superportabel. Aber leider fehlen für mich einige Goodies, die Apple bisher so interessant gemacht hat.

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