Feb 052013
 
pf button both Asus Nexus 7 32GB WIFI+3G

Das Nexus 7 ist jetzt noch leistungsfähiger und handlicher als je zuvor. Mit bis zu 32 GB Speicherplatz und der Möglichkeit, Mobilfunknetze zu nutzen, können Sie noch mehr Ihrer Lieblingsinhalte aus Google Play überallhin mitnehmen.
Multitouch 7′ IPS Corning Fit, 800×1280,400 nits, NVIDIA® TegraTM 3, Quad Core, 32 GB SSD on board, Camera Front 1.2Mpxl, Wifi 802.11 b/g/n, 3G HSPA* 21/5.76 Mbps, Bluetooth 2.1, Battery Life 9,5hr(4325mAh), Accelerometer, Light Sensor, Compass, Gyroscope, NFC, GSM, 198.5mm(W) x 120mm(D) x 10.45mm(H)
340g,1 x Micro USB, 1 x Head phone, 1 x Speaker, Android v4.1 Jelly bean

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Unverb. Preisempf.: EUR 310,00

Aktueller Preis EUR 309,00

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      3 Antworten zu “Asus Nexus 7 32GB WIFI+3G”

    1. 37 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      5.0 von 5 Sternen
      Top Display,gute Verarbeitung,”FAMIELIENTAUGLICH”,schnell,”Updategarantie”…was will man mehr, 3. Dezember 2012
      Rezension bezieht sich auf: Asus Nexus 7 32GB WIFI+3G (Elektronik)

      Einleitung:
      Dies ist mein erstes Tablet, jedoch nicht mein erstes Android. Hatte zuvor das Samsung Galaxy S Plus 4Zoll Single-Core Smartphone, welches ich inzwischen gegen ein DUAL-SIM Handy Nokia 112 “eingetauscht” habe.
      Viele meiner Kollegen sagten anfangs “Ne, 7″ ist mir zu klein” oder “Wenn Du ein Mal ein 10Zoll hattest, willst Du nie mehr ein 7Zoll Gerät (der Kollege hatte beides)”. Im Geschäft machte sich für mich (u.meine Frau) eines schnell klar: 7Zoll ist schon “schwer”, aber 10Zoll ist viel schwerer. Wenn man mal überlegt, dass man in einer Hand das Tablet hält und mit der anderen bedient, sind ca.580-680g auf Dauer schwer…ein 7Zoll Tablet wiegt nur ca.die Hälfte (Nexus7: 340g). Zudem passt ein 10Zoll Tablet vielleicht in eine größere Frauenhandtasche, aber bei einer handlichen Tasche wird es schwierig. Anders das 7Zoll Gerät: kleine Handtaschen oder größere Jackentaschen sind überhaupt kein Problem.

      Dies war auch ein Kriterium für mich, denn das Tablet sollte auch unterwegs mitgenommen werden können, also eine UMTS Schnittstelle mitbringen.

      Display:
      Bin bis jetzt nur das sehr gute AMOLED Display des Samsung gewohnt. Darüber hinaus hatte ich mehrere 7″ Geräte im Laden gesehen, muss aber sagen, dass das Nexus7 zu recht in alle Zeitschriften TOP-Bewertungen im Hinblick auf das Display erhalten hat.
      Ich hatte in der ComputerBild gelesen, dass die Lichtstärke nicht so gut sei…also ich drehe es zuhause aufs Minimum, weil man sonst geblendet wird. Kann ich also nicht bestätigen.

      Ton:
      Bis jetzt größtenteils ausgeschaltet, denn ich nutze ein Tablet selten zur Musikbox.

      Performance:
      Wenn man Tegra-Optimierte Spiele spielt, dann sieht man wo vermutlich in Zukunft der Trend hingeht: Touchscreen Spiele.
      Einzig war ich enttäuscht mit der Scrollgeschwindigkeit z.B. im Adressbuch, denn beim Samsung konnte man einmal anstoßen und es scrollte…und scrollte. Vermutlich eine App-Einschränkung und weniger von der CPU.

      Akkulaufzeit:
      Am ersten Tag lud ich den Akku ca.1-2Stunden auf (besser über Nacht) und hatte keine SIM-Karte eingelegt. Eine halbe Stunde dran gearbeitet, Apps installiert, 2Tage im StandBy liegen gelassen…am dritten Tag war es bei 30%. Dann sah ich den Fehler, denn die DatenConnection der SIM war aktiviert. Also deaktiviert, da unter Akkuverbrauch allein 11% auf Mobilfunk-Standby aufgeführt waren.
      Die Laufzeit sollte also locker über den Tag reichen…ich werde dies in ein paar Tagen nachreichen.

      Android Version:
      Ich schrieb in der Überschrift “Updategarantie” und dies machte sich gleich nach dem Einschalten bemerkbar, denn ein erstes Update wurde installiert. Ein paar Tage später folgte ein zweites, so dass ich (Stand: 03.12.) die Version 4.2.1 installiert habe.
      “NEXUS” bedeutet nämlich bei Google immer “Referenz” Modell, so dass diese Modelle immer die aktuellsten Updates erhalten.
      Dies hat jedoch auch Nachteile, denn wer glaubt, dass nun alle Apps laufen, täuscht sich. Anscheinend haben noch nicht alle App-Entwickler nachgezogen…dies betrifft bis jetzt nur einen kleinen Anteil.

      Die neue Version hat noch mehr zu bieten, so z.B. können auf dem Startscreen mehrere Icon in Ordnern zusammengefasst werden. Einfach ein Icon über ein anderes schieben.

      Familientauglich:
      Für mich macht es Sinn, dass ein Tablet von mehreren genutzt werden kann. Dies geht nun mit der Android-Version 4.2, denn man kann mehrere User auf dem Gerät einrichten. Sie können sich die Oberfläche selber einrichten, selber Apps installieren usw. Werden auf dem System jedoch gleichzeitig eine App installiert, merkt das System dies und es wird nicht extra Speicherplatz “verschwendet”.

      Übrigens beherscht das viel gelobte iPad diese Disziplin nicht…als einziger auf dem Markt, denn das neue Surface von Microsoft beherscht es ebenfalls.

      Der erste User des Systems ist übrigens der Besitzer und nur dieser kann z.B. User wieder runterlöschen. Mehr dazu später.

      Sprachunterstützung:
      Alle sprechen in der Vergangenheit von “Siri” (iOS)…dann bitte probiert man Google aus. Es klappte bis jetzt super und vor allem OFFLINE, wozu die entsprechenden Dateien runtergeladen werden müssen. Fast überall deutet ein Mikrofon-Symbol darauf hin, dass man hier Sprachunterstützung aktivieren kann…einfach draufklicken und lossprechen.

      SIM-Slot:
      Der Slot befindet sich an der linken Seite in einem Einschub, der sich nur mit einer Büroklammer (oder dem mitgelieferten Zubehör) öffnen lässt (kein Plug`n`play, d.h. Tablet ausschalten, einsetzen und einschalten).
      Über die UMTS Performance kann ich noch…

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    2. 15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      4.0 von 5 Sternen
      Erster Eindruck: Perfekts Alltags-Tablet!, 8. Januar 2013
      Rezension bezieht sich auf: Asus Nexus 7 32GB WIFI+3G (Elektronik)

      Ich berichte hier über das Asus Google Nexus 7, genauer gesagt die Version mit 32GB und 3G-Modul. Dass das Gerät über Android als Betriebssystem verfügt, sollte allgemein bekannt sein. Es ist auch nicht mein erstes Android-Gerät und auch nicht mein erstes Tablet, jedoch mein erstes Android-Gerät, das mit der Version 4.x „Jelly Bean“ läuft. Bereits vor 1 1/2 Jahren habe ich mein defektes iPhone 3G durch ein Samsung Galaxy Ace ersetzt, das aufgrund eines Sturzes einem günstigen Galaxy Young weichen musste. Vor etwa einem Dreivierteljahr hatte ich ein HTC Flyer, ebenfalls mit 32GB und 3G, das allerdings nach kurzer Zeit geklaut worden ist.
      Da ich in den kommenden Monaten täglich zwei Stunden und mehr mit der Bahn unterwegs sein werde, habe ich mich für den Kauf eines neuen Tablets entschieden. 3G war Pflicht, denn Tethering via Handy saugt den Akku zu schnell leer und ist alles andere als komfortabel. Eigentlich sollte es wegen der Stylus-Funktion wieder ein HTC Flyer werden, jedoch ist das Preis-Leistungs-Verhältnis des Nexus stimmiger. So viel als Hintergrund.

      Das Nexus wird in einem schwarzen Karton mit silbernem Nexus-Schriftzug geliefert. Wirkt durchaus edel, muss aber zuerst aus einer grauen Papphülle geschoben werden. Das Unterfangen gestaltet sich schwieriger als es sich anhört. Im Inneren findet man natürlich das Tablet und darunter einen weiteren Karton, der ein Micro-USB-Kabel, ein USB-Ladegerät und den „Piekser“ zum einsetzen der Micro-Simkarte enthält. Das war‘s an Zubehör. Nur das Allernötigste wird mitgeliefert, selbst Kopfhörer sparen die Herrschaften von Google. Achtung! Das Nexus 7 braucht eine Micro-Sim! Normale Sim-Karten passen nicht!!!

      Wer von Tablets wenig Ahnung hat, wird beim Anblick des Nexus 7 denken, er habe ein iPad vor sich. Schwarze Glasfront, schlanker Rahmen aus Alu, Kamera-Loch. Abgesehen vom fehlenden Home-Button wirkt das Nexus wie eine 16:9-Ausgabe des iPads. Die Verarbeitung lässt sich ebenfalls mit dem iPad vergleichen. Gleichmäßige, minimale Spaltmaße, nichts knarzt, klappert oder wackelt. Sehr schön!
      Man könnte allerdings auch sagen: Wo nichts ist, kann auch nicht klappern. Denn außer drei Tasten, einem Mikro-USB-Anschluss und dem SIM-Einschub befinden sich keine Anschlüsse am Gerät. Speichererweiterung via SD-Karte ist nicht möglich, ebenso hat das Nexus keinen HDMI-Anschluss für den Fernseher.
      Die 27GB, die mit aufgespieltem Betriebssystem übrig bleiben, müssen reichen. Zwar lassen sich USB-Sticks anschließen, aber bequem ist die Lösung nicht. Dennoch habe ich mich für das Nexus 7 entschieden, denn zur musikalischen Untermalung für unterwegs dient mein iPod Classic mit 80GB. Und sollte der Speicher knapp werden, habe ich immer noch 32GB im Handy und kann die Daten drahtlos austauschen.
      Das Fehlen eines Home-Buttons ist übrigens das einzige ergonomische Manko, das sich das Nexus 7 mit allen mir bekannten Android-Tablets teilt. Geht das Display aus, muss man sich zum Power-Knopf an der rechten Seite über den Lautstärkeregelern fummeln statt einfach einen Knopf unterhalb des Display zu drücken. Schwamm drüber!
      Von hinten besteht keine Verwechslungsgefahr mit dem iPad. Statt Aluminium (wie auch beim HTC Flyer) setzt Google auf eine gummierte Kunststoffoberfläche. Fühlt sich nicht ganz so edel und technisch an, ist aber rutschfest, erhitzt weniger stark und fasst sich auch bei niedrigen Temperaturen angenehm an.
      Weiterhin fällt beim Betrachten der Rückseite auf, dass keine Kamera verbaut ist. Lediglich eine Frontkamera für Videotelefonate ist verbaut, mit der man mittels einer App angeblich aber auch fotografieren kann. Irgendwo muss der Kampfpreis ja herkommen. Und ganz ehrlich: Wer macht denn schon Fotos mit seinem Tablet? Wen‘s stört, der findet bei der Konkurrenz genügend Geräte mit Kameras jeglicher Megapixel-Klassen.

      Schalten wir das Nexus ein! Bereits beim Aufleuchten des Google-Schriftzugs fällt auf, dass man bei normaler Benutzung keine Pixel erkennt. Das HD-Display ist wirklich gestochen scharf! Was die Intensität der Farben und die Helligkeit betrifft, da scheiden sich die Geister. In diversen Tests wird dem Nexus 7 vorgeworfen, die Farben seien blass und das Display zu dunkel. Allerdings ist das Meckern auf hohem Niveau. Ich finde die Darstellung der Farben in Ordnung. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Der Rest wird durch das gestochen scharfe Display ausgeglichen.
      Die Ausleuchtung könnte durchaus kräftiger sein, ist aber gleichmäßig und geht ebenfalls in Ordnung. Mein HTC Flyer war heller, aber auch deutlich pixeliger und weniger gleichmäßig ausgeleuchtet. Die…

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    3. 13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      4.0 von 5 Sternen
      Einschränkung beim Bereitstellen eines WLAN-Hotspot, 5. Dezember 2012
      Rezension bezieht sich auf: Asus Nexus 7 32GB WIFI+3G (Elektronik)

      Ich bin bisher grundsätzlich sehr zufrieden mit dem Nexus 7 3G, habe aber zwei Hinweise:

      1. Serienmäßig unterstützt das Nexus 7 3G nicht mehr den Aufbau eines Mobilen Hotspots (einige Foren berichten darüber, dass man das durch so genanntes Rooten und Einspielen einer speziellen Version des ROM wieder aktivieren kann – ist aber eher eine Sache für Spezialisten und man verliert die Garantie)
      2. Beim Laden sollte man unbedingt das Original-Ladegerät benutzen, sonst dauert eine volle Ladung ewig.

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