Feb 042013
 
pf button both Sony Vaio SVD1121P2EB Hybrid 29,4 cm (11,6 Zoll) Ultrabook (Intel Core i3 3217U, 1,8GHz, 4GB RAM, 128GB HDD, Intel HD 4000, Touchscreen, Win 8)

  • Ein Hybrid-Notebook mit Touch-, Schreib- und Handschriftfunktion
  • Schreiben Sie natürlich mit der Genauigkeit eines Stifts
  • Berühren Sie den Bildschirm, und nutzen Sie Windows 8 optimal
  • Wechseln Sie von Ultrabook zu Tablet in Sekundenschnelle
Vaio Duo 11 – Das Hybrid-Notebook !

Komponenten:

- 29,4cm (11.6″) Full HD Multitouch Vaio Display Plus (1920×1080)

- Intel Core i3-3217U 1.80GHz (3MB Cache)

- 4096 MB DDR3-RAM (2GB Onboard)

- 128 GB Solid State Drive

- Intel HD 4000 Graphics (Shared Memory)

- kein optisches Laufwerk

- Wireless LAN 802.11 a/b/g/n

- 10/100/1000 Mbit Ethernet

- Bluetooth 4.0 + HS

- Dual Full HD “Exmor” Webcam und internes Mikrofon

- Dolby Home Theater v4

- Rapid Wake

- GPS-Funktion

- beleuchtete QWERTZ-Tastatur

- Gewicht: ca. 1,30 kg

- Maße: 319,9 x 199 x 17,85 mm

Anschlüsse:

- 1 x USB 3.0

- 1 x Powered USB 3.0

- 1 x HDMI

- 1 x VGA

- 1 x Line-Out

- 1 x Cardreader

Software:

- Microsoft Office 2010 Starter

- Microsoft Windows 8 64

Garantie:

- 1 Jahr Herstellergarantie plus 1 Jahr Zusatzgarantie beim Kauf bei uns als Sony Partner und bei Registrierung innerhalb von 8 Wochen nach Kauf


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Unverb. Preisempf.: EUR 1.211,98

Aktueller Preis

buynow ger Sony Vaio SVD1121P2EB Hybrid 29,4 cm (11,6 Zoll) Ultrabook (Intel Core i3 3217U, 1,8GHz, 4GB RAM, 128GB HDD, Intel HD 4000, Touchscreen, Win 8)


 


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      3 Antworten zu “Sony Vaio SVD1121P2EB Hybrid 29,4 cm (11,6 Zoll) Ultrabook (Intel Core i3 3217U, 1,8GHz, 4GB RAM, 128GB HDD, Intel HD 4000, Touchscreen, Win 8)”

    1. 22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      4.0 von 5 Sternen
      Cooler Hybride, 16. November 2012
      Rezension bezieht sich auf: Sony Vaio SVD1121P2EB Hybrid 29,4 cm (11,6 Zoll) Ultrabook (Intel Core i3 3217U, 1,8GHz, 4GB RAM, 128GB HDD, Intel HD 4000, Touchscreen, Win 8) (Personal Computers)

      Ich habe jetzt seit ca. 2 Wochen die i7 Variante mit 256 GB HDD und 8 GB RAM.
      Ich hatte im Vorfeld intensiv im Internet recherchiert und wussten grundsätzlich worauf ich mich einlasse. Darüber hinaus ist zu sagen, dass ich mit Notebooks, speziell von Sony und Lenovo einige Erfahrung habe. Meine “Upgrade-Neurose” führt dazu, dass ich alle 6-12 Monate neu investiere.
      Jetzt zum Gerät:
      Contra:
      - Touchpoint ist tatsächlich insbesondere im Vergleich zu Lenovo/Thinkpads mehr als schwach. Man kann sich aber an alles gewöhnen, auch an dieses optische Teil.
      - Die Tastatur ist kleiner als das Standard-Subnotebook-Format was für Anwender mit großen Händen zum Problem werden könnte. Die Breite des Gerätes wurde warum auch immer nicht ausgenutzt. Links und rechts gibt es einen 1,5 cm großen Rand.
      - Die Batterielaufzeit ist eher unterdurchschnittlich mit ca. 3 Stunden. Hier hatte ich insbesondere aufgrund der ULV Prozessors mehr erwartet. Dafür ist allerdings das Ladegerät sehr klein und leicht.
      - Der Stylus kann nicht am Gerät unter gebracht werden. Ich kann ihn seit 2 Tagen nicht mehr finden. Sehr schade!

      Pro:
      - Kaum schwerer als 1kg, für ein Tablet mit Tastatur sehr gut. Die angekündigten Geräte von Asus als auch Acer mit Dock-Tastatur werden auch nicht leichter sein.
      - Das größte Highlight dieses Hybriden ist sicherlich das Display. Ich habe schon einige in Full-HD gesehen und kann sagen, hierbei handelt es sich um ein Meisterstück. Kontrast, Schwarzwert und auch die Helligkeit liegen deutlich über dem Durchschnitt.
      - Die Performance ist aufgrund der gewählten i7 Konfiguration über jeden Zweifel erhaben. Vollwertige Notebookleistung allerdings nicht zum Spielen aufwendiger Spiele geeignet.
      - Der Touchscreen arbeitet in Verbindung mit Windows 8 vollkommen flüssig. Macht richtig Spaß. Auch der Stylus arbeitet nach richtiger Einstellung sehr gut.

      Alles in allem gebe ich trotz der genannten Nachteile 4 Sterne weil die Vorteile die Nachteile locker aufwiegen.
      Einzig die Sache mit der Aufbewahrung des Stylus und der Tatsache, daß ich diesen bereits verloren habe ärgert mich. Die einzige Lösung hierfür ist in den Zusatzakku zu investieren. Dieser bietet einen Schacht für den Stylus.

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    2. 5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      4.0 von 5 Sternen
      weniger Tablet, dafür mehr Ultra, 13. Dezember 2012
      Kundenmeinung aus dem Amazon Vine – Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)

      Ich bin kein Technik Crack und das Sony Vaio Ultrabook ist mein erstes Notebook. Deshalb wird das hier keine technische Analyse, sondern ein subjektiver (vor Stolz und Begeisterung stark eingefärbter) Eindruck zu meiner Anschaffung.
      Im Vergleich zum Tablet von meinem Mann ist es mit seinen 1,3 kg relativ schwer. Wenn man es in der Hand hält, wirkt es sogar mit der Zeit wesentlich schwerer. Das Ultrabook wie ein echtes” Tablet als EbookReader zu benutzen, ist also auf die Dauer nicht möglich.
      Dafür ist das Display aber gestochen scharf, mit brillianten Farben. Das HD-Display hat mich auf den ersten Blick begeistert.
      Windows 8 ist für mich sehr gewöhnungsbedürftig. Die neue Startseite erinnert mich stark an die Smartphones in meinem Bekanntenkreis. Ich selbst besitze ein altes Handy (ohne Touch), bin also ungeübt.
      Windows 8 jedoch scheint für den Touchscreen wie gemacht. Und ich muss sagen, es macht mir wirklich Spaß. Ich wollte schon als Kind alles fassen ;)
      Der Multitouch ist wirklich intuitiv zu bedienen und läuft flüssig. Für die normalen Aufgaben (surfen, lesen, Filme ansehen) ausreichend.
      Für filigranere Anwendungen gibt es einen Stift.
      Leider gibt es keine Möglichkeit diesen am Ultrabook selbst mitzunehmen. Es gibt keine Halterung und ich befürchte, in meiner Schusseligkeit, den Stift zu verlieren. Aber ich brauche ja noch eine Tasche für das Ultrabook (Um das Display zu schützen und Das Ultrabook leichter von A nach B zu transportieren) und hoffe, dort dann auch den Stift sicher unterzubringen.
      Der Stift hat 2 Knöpfe und eine sensitive Miene. Das bietet einige Möglichkeiten. Ich bin gespannt, was sich da noch entdecken lässt. Bisher bin ich froh, dass ich eine Alternative zu meinen Knubbelfingern habe, wenn es darum geht bei einigen Programmen den richtigen Menüpunkt zu treffen.
      Für kleine, kurze Texte reicht die Touchscreen Tastatur aus, Das Ultrabook bietet jedoch eine richtige Tastatur, wenn man den Monitor ankippt. Die beleuchtete (*schwärm*) Tastatur ist sehr leichtgängig. Ich habe mit der Größe gar kein Problem, muss aber noch den richtigen” Anschlag üben. Aber da ist jede Tastatur eigenwillig und wann immer ich mir eine Neue zulegen muss, gibt es eine Eingewöhnungszeit.
      Das Ultrabook kann also durchaus begeistern. Es ist natürlich kein Desktop – PC und auch nicht wirklich ein Tablet (Ich würde sagen, es ist ein Notebook Plus, eben ein Ultrabook), bietet aber zusammen mit dem neuen Windows eine erstaunliche Bandbreite. Die Möglichkeiten eines PC in eine kompakte, transportable Form gepresst. Nichts für die Wiese, aber für individuelles Arbeiten an verschiedenen Schreibtischen. Das einzige Problem ist der Akku. Die Akkulaufzeit ist mit ca. 3h zu kurz.

      Und, auch wenn es vielleicht völlig unwichtig ist: Das Ultrabook ist beautyful, nicht hübsch, nicht schön, sondern sexy und traumhaft schön.

      Noch eine letzte Anmerkung von meinem Technik-afinen Mann:
      “Das Teil hat USB3, richtig schnell, richtig geil”
      Ahja :D

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    3. 22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      4.0 von 5 Sternen
      Einige Hinweise für potentelle Käufer, 16. November 2012

      Ich möchte hier keinen klassischen Test zum Besten geben, sondern auf aus meiner Sicht wichtige Merkmale für potenzielle Käufer hinweisen. Ich habe seit 3 Tagen – direkt bei Sony gekauft – das Duo 11. Angemerkt sei auch, dass ich schon zig Sony Notebooks – insbesondere deren Subnotebooks jahrelang nutze bzw. benutzt habe. Insbesondere die kleinen Modelle TT, TZ, TX, jeweils mit guter Ausstattung und Langzeitakkus. Was mich leider bei Sony mehr und mehr nervt ist, dass sie Gutes immer wieder schlechter in Nachfolgegeräten machen.

      Was Sie sich als Käufer bewusst machen sollten:

      - Das Teil ist nicht leicht! Mit dem aus meiner Sicht notwendigen Langzeitakku – damit es auch den ganzen Tag ohne Strom funktioniert – hat man schon schwer zu tragen. Warum es Sony nicht geschafft hat, Werte wie beim TT zu schaffen (der hat sogar ein optisches Laufwerk drin), ist mir ein Rätsel.
      - Die 128er HDD wird in den meisten Fällen nicht ausreichen. Unverständlicherweise werden systemseitig schon 40 GB belegt von real verfügbaren 100 GB – greift also zur 256er-Variante!
      - Wie von Bateman erwähnt ist der Touch-Point sehr gewöhnungsbedürftig. Auch ich habe anfangs geflucht. Man muss sich hier umgewöhnen: Mit der rechten Hand bewegen, mit der linken Hand klicken. Nicht über den Touch-Point versuchen zu klicken. Das geht regelmäßig daneben. Wenn man sich einmal umgewöhnt hat, ist es kein Problem mehr. Das Produkt deswegen nur mit einem Stern zu bewerten – und nur deshalb – …kopfschüttel
      - Die Tastatur ist nichts für lange Finger bzw. Hände – das meine ich jetzt körpelich ;-) . Ihr werdet durch die kurze Distanz immer wieder an den Touchscreen kommen und damit während des Schreibens Programme wechseln. Das ist nervig.
      - Wenn die gesamte Tastatur matt wäre, würde nicht die Schreibtischlampe bzw. Deckenleuchte so stark reflektiert werden. Das ist störend, wird aber von fast allen Herstellern mittlerweile so gemacht. Sieht ja stylischer aus, ist in der Usability aber schei…
      - Leertaste und Klickpads sind nicht hintergrundbeleuchtet. Was besser wäre, weil die Pads dreigeteilt sind.
      - Die Tastatur ist gg. dem TT nun breiter, was völlig unnötig ist. Denn einerseits sind die Tasten selbst eher klein. Die Abstände sind unnötig riesig. Wer vom TT kommt, muss sich da ziemlich umgewöhnen. Auch sind die Klickgeräusche der Tastatur gegenüber dem TT hörbarer. Hätte man nur die Tastatur vom TT mit einer Hintergrundbeleuchtung engebaut – perfekt wäre es.
      - Die jeweils 1,5cm links und rechts sind verschenkter Platz. Alle meine Taschen, die 30cm Breite haben, kann ich nun wegwerfen :-(
      - Die rückseitigen Tasten (für reine Tablet-Nutzung) sind schwergängig und unbeleuchtet.

      So, und wer sich nun mit den Punkten arrangieren kann, bekommt mit dem Duo 11 eine Gerät
      - mit einem super knackscharfen Display,
      - hervorragenden Touchscreen,
      - leistungsfähig, schnell,
      - in noch relativ kompakten Maßen.
      - Und einem wirklich sehr guten Betriebssystem Windows 8. Ja, Windows 8 ist richtig klasse. Mein Mac Air mit neuester OS kann da abstinken.

      Nach drei Tagen komme ich außerdem fest zur Überzeugung: Touch und Tastatur als Kombination gehört die Zukunft. Und das Duo 11 macht hier eine gute Figur.

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