Jan 302013
 
pf button both Windows 7 Ultimate 64 Bit OEM [Alte Version]

  • Sprache(n):Deutsch
  • Betriebssystem:Microsoft Windows 7 Ultimate – 64-Bit
Media:DVD-ROM, Lizenzdetails:64-bit, Lizenzpreise:OEM, Anzahl Lizenzen:1 PC, Lizenztyp:Lizenz und Medien, Peripheriegeräte / Schnittstellen:DirectX 9.0-kompatible Grafikkarte, Min Festplattenspeicherplatz:20 GB, Min. Prozessortyp:1 GHz, Min. Arbeitsspeicher:2 GB
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      2 Antworten zu “Windows 7 Ultimate 64 Bit OEM [Alte Version]”

    1. 347 von 360 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      5.0 von 5 Sternen
      Systembuilder empfehlenswerter als Retail!, 18. September 2009
      Rezension bezieht sich auf: Windows 7 Ultimate 64 Bit OEM [Alte Version] (DVD-ROM)

      Was es mit einer OEM-Version (auch Systembuilder genannt) auf sich hat? Es handelt sich um genau dasselbe Produkt wie bei der teureren “Retail”-Variante. Die einzige Einschränkungen: Es gibt keinen telefonischen Microsoft-Support und man darf diese Version immer nur auf einem einzigen PC laufen lassen – nicht auf mehreren gleichzeitig. Sollten Sie sich nach einiger Zeit einen neuen PC kaufen, können Sie diese Version ohne Probleme auf diesem installieren. Sie sollten dann aber das Windows ihres alten PCs löschen, da es sonst Probleme mit der “Aktivierung” von Windows auf dem neuen PC gibt.

      Zur Hotline: Ich habe nun seit 1997 mit PCs zu tun und musste den Service von Microsoft nie in Anspruch nehmen. Bei Windows-Problemen sind die vielen Computerforen im Internet oder die Computer-Kenner aus dem Bekanntenkreis sowieso die bessere, günstigere und persönlichere Wahl.

      Ich empfehle jedem diese OEM/Systembuilder-Version zu kaufen, da man dabei eine Menge Geld spart und es sich hierbei trotzdem um die 100%ige Vollversion handelt.

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    2. 112 von 116 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      5.0 von 5 Sternen
      Klarstellung OEM vs. Retail, 5. Oktober 2009
      Rezension bezieht sich auf: Windows 7 Ultimate 64 Bit OEM [Alte Version] (DVD-ROM)

      Aufgrund der vielen Fragen möchte ich versuchen etwas Klarheit zu schaffen was es mit der OEM (System Builder) Version auf sich hat.

      Es gibt keinen kostenlosen Support wie bei der Retail Variante.
      Die Verpackung ist schlicht und ohne Dokumentation.
      Man muss sich vor dem Kauf für eine Variante (32/64) entscheiden.
      Ansonsten unterscheidet sich diese Variante nicht wesentlich von der Verkaufsversion denn auch bei der Retail Version gilt die Lizenz immer nur für ein System.

      Hintergrund: Die OEM Version ist im Grunde nur für Anbieter von Komplettsystemen bestimmt, die das Betriebssystem zusammen mit der Hardware verkaufen. Deshalb gibt es auch keinen Support von Microsoft direkt dafür, denn in diesem Fall soll der Systemhersteller den Support bieten. Wobei “OEM” hier in der Produktbeschreibung eigentlich der falsche Begriff ist denn Microsoft unterscheidet zwischen “System Builder” für kleinere Hersteller und der, nochmals deutlich günstigeren “OEM”. OEM-Versionen bekommen üblicherweise nur große Hersteller wie Dell, IBM, hp usw. Diese Versionen haben dann oft noch zusätzliche Schutzmechanismen, so das sie nur auf bestimmten Systemen der jeweiligen Hersteller lauffähig sind.

      In Deutschland ist der Vertrieb “gebundelter” Software nicht geschützt. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat im Jahr 2000 entschieden das der gesplittete Vertrieb von Software (als reguläre Vollpreis- und als verbilligte OEM-Version) kein notwendiges und schützenswertes Recht darstellt. Microsoft hatte damals argumentiert, im Interesse der Bekämpfung von Softwarepiraterie sei man auf ein solches Vertriebskonzept angewiesen. Wenn die Firma Microsoft Programme verbilligt an PC-Hersteller abgebe, um eine PC-Erstausrüstung mit ihren Produkten zu fördern, sei nicht einzusehen – so der BGH – warum nicht auch Interessenten an einer isolierten Programmkopie in den Genuß des günstigeren Preises kommen sollten. Das Interesse eines Herstellers, verschiedene Marktsegmente mit unterschiedlichen Preisen zu bedienen, so hieß es weiter, werde auch sonst von der Rechtsordnung nicht geschützt.

      Ich habe Windows 7 sowohl im privaten Umfeld als auch im Active Directory getestet. Es hat mich so sehr überzeugt das ich es gleich für mich vorbestellt habe. Im Unternehmen habe ich Vista bewusst ausgelassen und immer ein Downgrade auf XP gekauft. Im privaten Einsatz wurde Vista m.E. ein bisschen zu schlecht geredet aber Windows 7 hat das Zeug, es in absehbarer Zeit auch auf die Desktops im Unternehmen zu schaffen.

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