Jan 302013
 
pf button both Wacom Bamboo Pen (2. Generation)

  • Grafiktablett Wacom CTL-460-DE Bamboo Pen in edlem schwarzen Design
  • Befehlseingabe komfortabel über Stift möglich.
  • Drehbares Tablett ? geeignet für Links- und Rechtshänder
  • Anschluss einfach und schnell über USB-Port, interaktives Lernprogramm für alle wichtigen Bamboo-Funktionen
  • Lieferumfang: Bamboo Pen Tablett mit USB-Kabel und Stifthalter, Stift für Bamboo Pen, Ersatzspitzen, Werkzeug zum Entfernen der Stiftspitzen, Schnellstartanleitung, Anleitung für den Software-Download, Bamboo Installations-CD
Wacom Bamboo PEN
cdc02 microsoft tablet 41 bPvMaZrL. SL160  Wacom Bamboo Pen (2. Generation)

 cdc02 microsoft tablet 41 bPvMaZrL Wacom Bamboo Pen (2. Generation)

Unverb. Preisempf.: EUR 53,98

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      3 Antworten zu “Wacom Bamboo Pen (2. Generation)”

    1. 21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      3.0 von 5 Sternen
      Funktioniert gut, auch unter Linux., 7. November 2010
      Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
      Rezension bezieht sich auf: Wacom Bamboo Pen (2. Generation) (Zubehör)

      Ich bin Softwareentwickler und benutze das Tablet als Zeigegerät für meinen Entwicklungsrechner, einen Dell Studio 17 Notebook mit Ubuntu (einer Linux Distribution) als Betriebssystem.

      Das Tablet macht einen hochwertigen Eindruck und arbeitet sehr Präzise. Der Stift wird mittels eines hochfrequenten elektrischen Wechselfeldes vom Tablet aus mit Strom versorgt, sodass keine Batterien benötigt werden (“passiver Stift”).

      Das Tablet funktioniert auch unter Linux hervorragend. Allerdings muss man sich hierfür die Mühe machen und ein Modul des “Linux Wacom Projects”, sprich eines Drittanbieters, “von Hand gegen den Kernel compilieren”. Bevor man das tut, wird das Gerät vom Pinguin leider nicht erkannt. Diesen Vorgang muss man bei jedem Kernelupdate wiederholen. Schade, dass Wacom sich hier nicht an die Standards hält. Würde sich das Gerät als “Human Interface Device” zu erkennen geben (ein “Human Interface Device” ist ein Eingabegerät, das ein standardisiertes Protokoll verwendet, um mit dem Computer zu kommunizieren), dann wäre das Third-Party Modul überflüssig. Allgemein ist das Compilieren des Kernelmoduls aber sehr einfach zu bewerkstelligen, wenn man das nötige Handswerkszeug im Umgang mit Linux mitbringt.

      Leider muss man für Drag-and-Drop Aktionen die Spitze durchgehend gedrückt halten (die Spitze ist quasi die “linke Maustaste”) und den Stift dabei über die Oberfläche des Tablets bewegen. Langfristig dürfte das sicher zu einer gewissen Abnutzung derselbigen führen, noch ist aber kein Verschleiß zu erkennen. Wacom liefert zum Tablet allerdings bereits drei Ersatzspitzen, sowie ein Werkzeug zum Wechseln der Spitzen und wenn man etwas Vorsicht walten lässt dürften die Spitzen auch sehr lange halten.

      Wenn man druchgehend mit dem Tablet arbeitet wird man das Scrollrad vermissen, das an gängigen Mäusen zu finden ist. Es gibt einen “Softwareersatz” in Form von Stiftbewegung in Kombination mit der vorderen Taste des Stifts (das Äquivalent zur “mittleren Maustaste”), aber ein kleines Rädchen am Tablet (oder noch besser direkt vorne am Stift) wäre definitiv die bessere Lösung gewesen.

      Das USB-Kabel ist fest mit der Elektronik im Tablet verlötet. Eine Steckverbindung wäre für den Transport allerdings besser gewesen.

      Alles in allem ein gutes, wenn auch nicht perfektes Stück Hardware.

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    2. 33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      5.0 von 5 Sternen
      macht Spaß, 24. Oktober 2009
      Rezension bezieht sich auf: Wacom Bamboo Pen (2. Generation) (Zubehör)

      Seit einer Woche habe ich dieses Gerät. Ich habe es nicht bei Amazon gekauft, sondern in einer Gravis-Filiale, wo man es ausprobieren konnte.
      Meine Hauptanwendung sind handschriftliche Notizen und Skizzen in Microsoft OneNot einzufügen. Das funktioniert unter Windows XP wunderbar.
      Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Gerät. Die Zeichenfläche ist für meine Zwecke ausreichend groß. Auch als Mausersatz hat das Bamboo seine Vorteile, das Tablett bildet den Bildschirm ab, und man kommt recht schnell dahin, wo man hin möchte.
      Ich hatte früher mal ein Wacom Volito (oder so), mit dem ich überhaupt nicht klar kam. Das Bamboo ist dagegen ein Traum. Es ist sehr empfindlich, so dass man nur sehr leicht beim Zeichnen drücken muss.
      Zu dem Bamboo kann man sich aus dem Internet die Software ArtRage besorgen, mit der man sich so richtig künstlerisch austoben kann. Z.B. Bleistift oder Ölfarbe, es sieht tatsächlich aus wie echt, nur dass das Anspitzen oder Farbe kaufen wegfällt :-)

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    3. 6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      4.0 von 5 Sternen
      gutes preis-leistungs verhältnis, 21. Februar 2010
      Von 

      Rezension bezieht sich auf: Wacom Bamboo Pen (2. Generation) (Zubehör)

      das wacom bamboo pen only bietet alles, was die grossen boards bieten (ich habe noch ein intuos a5 wide) die einschränkungen sind die grösse, die fehlenden kurzwahltasten und die funktion “schräghalten” des pens. er ist aber für unterwegs oder wenn man nur gelegentlich mit einem board arbeitet eine echte alternative zu maus und trackpad. ich bin wirklich beeindruckt was hier für den preis geboten wird.

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