Jan 302013
 
pf button both Samsung MZ 7PC256N/EU 256GB interne SSD (6,3 cm (2,5 Zoll), 256MB Cache, SATA 6.0Gbps) inkl. Notebook Upgrade Kit

  • Leistungsstarke interne Solid State Disk mit Sata 6 GB/s
  • Multitasking ohne Kompromisse – Blitzschnelle Systemstarts und sehr kurze Booting-Zeit für langfristig schnelles Arbeiten (seq. Lesen: 520 MB/s)
  • Keine Geräuschentwicklung und geringe Wärmebildung im Betrieb
  • Benutzerfreundlich mit praktisch inkl. Premium-Upgrade-Kit für den Einbau im Notebook
  • Lieferumfang: Samsung MZ-7PC256N/EU 256GB interne SSD (6,3 cm (2,5 Zoll), 256MB Cache, SATA), Magician Toolkit Software, Norton Ghost S/W, SATA-USB-Kabel

Samsung 830 Series MZ-7PC256N – Solid-State-Disk – 256 GB – SATA-600

Samsung 830 Series MZ-7PC256N – Solid-State-Disk – 256 GB – intern – 6.4 cm ( 2,5′ ) – SATA-600 – Puffer: 256 MB


d59d3 Samsung notebook 41K2SVaEJ5L. SL160  Samsung MZ 7PC256N/EU 256GB interne SSD (6,3 cm (2,5 Zoll), 256MB Cache, SATA 6.0Gbps) inkl. Notebook Upgrade Kit

 d59d3 Samsung notebook 41K2SVaEJ5L Samsung MZ 7PC256N/EU 256GB interne SSD (6,3 cm (2,5 Zoll), 256MB Cache, SATA 6.0Gbps) inkl. Notebook Upgrade Kit

Unverb. Preisempf.: EUR 578,98

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      3 Antworten zu “Samsung MZ-7PC256N/EU 256GB interne SSD (6,3 cm (2,5 Zoll), 256MB Cache, SATA 6.0Gbps) inkl. Notebook Upgrade Kit”

    1. 930 von 985 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      5.0 von 5 Sternen
      Windows 7 Migration auf größere SSD, 26. Februar 2012
      Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)

      Ich will nicht soviel zu der Platte sagen. Sauschnell eben, wie erwartet. Windows 7/64 startet in 20 Sekunden. Was soll man sonst noch sagen…

      Zur Migration des bestehenden Sytems:
      Wer Windows 7 sein eigen nennt, braucht sich doch um die Migration kaum Gedanken machen. Diese ganzen Zusatzprogrämmchen, die hier angesprochen werden, und auch das Ghost, welches der Platte beiliegt, funktioniert bei dem einen und bei dem anderen eben nicht.

      Ich habe die Migration auf eine doppelt so große SSD (Samsung) mit der Systemwiederherstellung von Windows 7 gemacht, nachdem meine OcZ Vertex2 nach nicht einmal 1 Jahr den Geist aufgegeben hat (“Damaged Sectors”). Die Win7 Systemwiederherstellung ist sehr einfach, sehr zuverlässig und an einem Nachmittag erledigt. Die meiste Zeit verwendet man darauf, einen Fortschrittsbalken anzustarren. Danach gibts ein “Fertig” und das wars.

      Die meisten kennen die Vorgehensweise aber für alle anderen sei sie hier nochmal genannt:

      1.
      Unter SystemsteuerungSystem und SicherheitSichern und Wiederherstellen gibt es das Programm “Systemreparaturdatenträger erstellen”. Man nehme eine leere DVD und führe dieses Programm aus. Damit ist man in der Lage, nach einem Crash ein Win7 System zu laden, wenn man das DVD Laufwerk in der Bootreihenfolge im Bios berücksichtigt hat. Wenn nicht nicht, dann während des Hochfahrens (oder des Versuchs) einfach F8 drücken, solange bis alle Laufwerke angezeigt werden. DVD Laufwerk wählen und los gehts mit dem “Hilfssystem”.

      2.
      Ebenfalls unter SicherheitSichern und Wiederherstellen findet sich “Systemabbild erstellen”. Dazu nimmt man am besten eine externe Festplatte, auf der genügend Platz ist, das komplette System aufzunehmen. Man sollte es vermeiden große Dateien wie Filme und ähnliches mitzusichern. So ein Zeug kann man ja einfach per Copy vorher mal wegsichern. Ansonsten werden die Backups entsprechend (unnötig) groß.

      3.
      Wenn nun das System im allgemeinen oder Festplatte im Speziellen im Eimer ist oder man einfach auf eine größere SSD umziehen will, installiert man die neue Festplatte AM SELBEN SATA ANSCHLUSS WIE DIE ALTE. Ein anderer Anschluss funktioniert nicht, dann meckert die Systemwiederherstellung! (Nach der Systemwiederherstellung kann man die neue Platte dranhängen, wo man will. Ich bin beispielsweise mit der neuen Samsung von 3G nach 6G umgezogen. Das kann sie ja!).

      4.
      Nun lege man die unter 1. erstellte DVD ins Laufwerk und starte die Systemwiederherstellung (notfalls wie erwähnt über F8).
      Wichtig kann sein, das Maus und Tastatur DIREKT AM PC angschlossen sind. Hängen irgendwelche Hubs dazwischen, wird die Peripherie u.U. nicht erkannt (war bei mir so).

      Jetzt starte man die Systemwiederherstellung. Die aktuellsten unter 2. erstellten Sicherungsdateien werden automatisch vorgeschlagen.

      Achtung: Die Systemwiederherstellung formatiert und partitioniert alle betroffenen Datenträger so, wie sie vor der Sicherung waren. Das heißt: Wenn man auf eine größere SSD umzieht, dann wird dort eine Partition erstellt, von der Größe, wie die alte SSD. Das ist aber nicht schlimm. Dazu später.

      OK-Button drücken

      5. Kaffee holen

      6. Warten

      7. Fortschrittsbalken anstarren…

      8.
      Irgendwann ist das System fertig und kann wie gewohnt gestartet werden.

      9.
      Wenn man den SATA-Anschluss wechseln will, kann man das jetzt machen (natürlich nachdem der Rechner runtergefahren ist…).
      Sicherheitshalber kann man jetzt im Bios nochmal die Bootreihenfolge korrigieren. Die neue Platte sollte dort automatisch eingetragen worden sein.

      10.
      Auf der neuen größeren Platte gibt es nun eine noch nicht zugeordnete Partition. Dieser Bereich läßt sich aber problemlos mit der Datenträgerverwaltung von Win 7 der kleinen Systempartition zuordnen. Dazu gehe man in SystemsteuerungSystem und Sicherheit in das Programm Datenträgerverwaltung. Die Maus auf c: setzen, rechte Maustaste drücken und “Volume vergrößern” anklicken und einfach alles bestätigen. Dann hat die C: Partition die komplette Größe der SSD. Das funzt alles im laufenden Betrieb und ohne zweifelhafte Zusatzsoftware.

      11.
      Tja, nu’ is’ fertig. Alte Platte in den Mülleimer, wenn sie defekt war.

      12.
      Ansonsten, falls sie noch funzt, kann es sein, dass sie nun als “offline” in der Datenträgerverwaltung gelistet wird. Das wiederum laßt sich auch über die rechte Maustaste erledigen: Einfach “online” drücken.

      13.
      Jetzt hat man 2 identische Windowssysteme auf 2 angeschlossenen Festplatten. Startet man jetzt über F8 wieder die alte,…

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    2. 260 von 277 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      5.0 von 5 Sternen
      Macbook (13 Zoll, Aluminium, late 2008) aufgerüstet, 21. Mai 2012
      Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)

      da ich mich selbst über einen vergleichbaren Artikel gefreut hätte, hier eine kleine Bastelanleitung
      (Zielsetzung: möglichst schnell und ohne größere Umwege auf einem aufgerüsteten Macbook weiterarbeiten zu können)

      Außer der Samsung SSD benötigt man
      1 Kreuzschlitzschraubendreher Philips 00
      1 Torxschraubendreher T06
      1 externes Festplattengehäuse (z.B. Raidsonic Icy Box IB-223StU für 2.5″ HDDs)

      und jetzt STEP BY STEP

      1. man lade sich die aktuelle Version des “Carbon Copy Cloner” (CCC) herunter – hier handelt es sich um Freeware.
      2. die Samsung SSD landet im Festplattengehäuse und wird mittels USB 2.0 mit dem Macbook verbunden (kein Werkzeug erforderlich).
      3. jetzt öffnen wir das Festplatten-Dienstprogramm (finden wir unter “Programme” -> “Dienstprogramme”) und wählen die Samsung SSD aus.
      4. wir aktivieren die Schaltfläche “Löschen”, wählen das Format “Mac OS Extended (Journaled)” und tragen unter Namen z.B. “Samsung SSD” ein.
      5. wir klicken den Button “Löschen” rechts unten an – dadurch wird unsere SSD jetzt in der gewünschten Weise formatiert.
      6. jetzt starten wir das Programm “Carbon Copy Cloner”, wählen als Quelle unsere alte “Macintosh HD”, als Ziel die neue “Samsung SSD” und klicken die Schaltfläche “Klonen”.
      7. jetzt ist der Zeitpunkt für ein kleines Päuschen gekommen (bei mir hatte das Programm für die 250 GB ca. 90 min gebraucht)
      8. wenn das Klonen abgeschlossen ist: Macbook ausschalten und beim nächsten Start die “Alt”-Taste gedrückt halten; während des Start-Vorganges erscheinen jetzt die Symbole der Macintosh HD und der Samsung SSD. Wir wählen die letztere und erhalten so die Gelegenheit, probehalber den weiteren Bootvorgang über unsere neue Samsung SSD ablaufen zu lassen. Wenn soweit alles in Ordnung ist: Macbook ausschalten.
      9. Rückseite öffnen – kurz Kontakt zum Metall zwecks Erdung – und die Festplattenhalterung (die schwarze Kunststoffschiene an der Längsseite) mittels Kreuzschlitzdreher lösen.
      10. Festplatte anheben, den SATA-Stecker vorsichtig abziehen und die 4 seitlichen Schrauben mittels Torx-Schraubendreher herausdrehen.
      11. die Samsung SSD wieder aus dem Festplattengehäuse entnehmen und mit den Torx-Schrauben aus STEP 10 versehen.
      12. SATA-Stecker an die Samsung SSD anschliessen, selbige in die dafür vorgesehenen Halterungen einpassen und die Festplattenhalterung (die schwarze Kunststoffschiene) wieder draufsetzen und festschrauben. Deckel wieder schliessen und – voilá! FERTIG

      Macbook starten und genießen! (und die alte Macintosh HD landet als Datenspeicher im externen Festplattengehäuse)

      Zusätzlich habe ich meinem alten Macbook einen größeren Arbeitsspeicher (4 GB RAM) gegönnt. Der eigentliche Geschwindigkeitsgewinn kommt allerdings wirklich erst durch den Einbau dieser SSD zustande! Programme wie Pages oder Keynote lassen sich jetzt blitzschnell öffnen und auch die Bildbearbeitung in Lightroom wird wieder richtig flüssig.

      Für mich der größte Gewinn: das leidige ständige Rauschen meiner alten Festplatte nicht mehr ertragen zu müssen! Jetzt sitze ich vor einem schnellen und (fast) lautlosen Macbook – der Lüfter ist wirklich kaum zu hören. Alles in Allem: dieser Kauf hat sich gelohnt!

      22.12.2012 update:
      Vielen Dank für die wertvollen Kommentare! Wichtiger Hinweis: ein einmalig durchgeführter “PRAM Reset” (cmd, alt, P u. R beim Startvorgang gedrückt halten) kann die künftigen Bootvorgänge deutlich beschleunigen. Im übrigen bin ich nach wie vor – bei täglicher Nutzung – mit diesem Produkt sehr zufrieden.

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    3. 116 von 124 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      5.0 von 5 Sternen
      Der Turbo für alte Rechner, 2. März 2012

      Eigentlich wollte ich noch mit dem Kauf einer SSD bis zum Neukauf eines neuen Rechners bis ca. Mitte des Jahres warten. Nach dem Lesen vieler Berichte in c’t und im Internet habe ich mich doch durchgerungen und die Samsung SSD 830 64GB als Boot-Festplatte für mein altes System gekauft. Ich beschäftige mich seit nunmehr 20 Jahren privat wie teilweise auch indirekt beruflich (Softwareentwicklung) mit Rechnern, noch nie habe ich durch den Austausch einer einzelnen Komponente auch nur annähernd solch einen Geschwindigkeitsgewinn erlebt.

      Daten meines (alten) Rechners (Marke Eigenbau, Kauf Mitte 2007):
      - Core2 Duo 6420
      - P965 Asus P5B Hauptplatine (SATA-II)
      - 4 GB-RAM
      - Nvidia Geforce 8600GT
      - Samsung HDD 320 GB

      Natürlich kann man sagen, dass ich sicherlich auch mit jeder anderen SSD einen ähnlichen Geschwindigkeitsgewinn erlebt hätte. Wobei die Samsung SSD 830 insbesondere unter den kleineren SSD wenn man Tests von tomshardware.de und anderen Seiten glauben schenken darf gegenüber Intel und Crucial M4 schon meistens die Nase vorne hat. Erkauft wird das mit einem minimal höheren Energieverbrauch (3-Kern Prozessor und 256MB RAM für Ansteuerung der SSD). Wobei ich 5 Watt Verbrauch in einem Desktop-System persönlich nicht als viel empfinde. Allen Besitzern von Rechnern mit SATA-II-Anschluss, kann ich sagen, dass sich die Anschaffung dennoch lohnt. Auf dem Papier habe ich zwar dank fehlendem SATA-III Anschluss statt 500MB/s im sequentiellen Lesen “nur” 256 MB/s, aber davon merke ich beim Booten sowie beim Öffnen von Programmen nichts. Der Bootvorgang ist so kurz, dass die Windows 7 Animation nicht komplett angezeigt wird und 2 Sekunden nach dem Einloggen steht Windows zum Arbeiten bereit. Anwendungen wie Browser oder auch der Windows Explorer sind im Bruchteil einer Sekunde gestartet. Hätte ich meiner alten Kiste gar nicht mehr zugetraut! Die sequentielle Schreibgeschwindigkeit beträgt auf meinem System übrigens 157 MB/s.

      Was mir außerdem an diesem Produkt gefällt:
      + 3 Jahre Herstellergarantie
      + Norton Ghost-Beilage (Samsung empfiehlt aber – nicht ohne Grund – die Neuinstallation)
      + Samsung SSD Magician Software (analysiert und optimiert auf Knopfdruck die Windows-Einstellungen, so werden Super Fetch, Defragmentierdienst, Ready Boost (bei Vista) und der Indexdienst von der Software beendet und deaktiviert und der Energiesparplan so eingestellt, dass die SSD sich nie ausschaltet)
      + Zubehör (Schiene, um die SSD in einem 3,5 Zoll-Schacht des Gehäuses einzubauen, alle benötigten Kabel und Schrauben liegen bei)
      + Optik (extrem kleines und edles scharzes Aluminiumgehäuse, schöne und funktionale Verpackung)

      Was mir an diesem Produkt aus der Sicht von Computer-Laienen nicht gefällt:
      - beigelegtes Handbuch schildert kurz und prägnant alle wichtigen Punkte der Hard- und Softwareinstallation. Leider liegt es aber lediglich in englisch/koreanischer Sprache bei. In weiteren Sprachen darunter auf deutsch ist das Handbuch auf der beigelegten CD-ROM/DVD-ROM zu finden.
      - testweise habe ich auf meiner alten Festplatte Norton Ghost von der beiliegenden Norton Disc installiert. Es gab keinerlei Sprachauswahl und da war ich doch verblüfft, dass Ghost komplett in englischer Sprache daher kommt. Erst später habe ich gesehen, dass eine deutschsprachige Version von Ghost ebenfalls im Lieferumgfang befindet, nur befindet diese sich nicht auf der Disc mit Aufschrift “Norton Ghost” sondern auf der orange farbigen Samsung-Disc.

      Da die Lokalisierungsprobleme umschiffbar sind und ich sonst rundum zufrieden bin, hat sich diese kleine SSD die 5 Sterne in meinen Augen redlich verdient.

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