Jan 302013
 
pf button both Samsung 840 Series Basic interne SSD Festplatte 120GB (6,4 cm (2,5 Zoll), 256MB Cache, SATA III) anthrazit

  • Lesegeschwindigkeit: 530MB/sek & 86000 IOPS, Schreibgeschwindigkeit: 130MB/sek & 32000 IOPS
  • Samsungs eigener Triple-Core MDX-Controller
  • Bedienerfreundliche Magician Software für ein permanent hohes Arbeitsniveau
  • Hohe Datensicherheit dank AES 256-bit Full Disk Encryption (FDE)
  • Gewicht: max. 62,5g, Abmessungen: 100 x 69,9 x 7 mm
Die SSDs der Samsung 840series mit moderner SATA/600-Schnittstelle setzen auf eine leistungsstarke Triple-Core-Controllerarchitektur auf Cortex R4-Basis, die auf 256 MB Cache zurückgreifen kann. Die Samsung 840series im 2,5″-Format bietet hohe Datentransferraten von über 530 MB/s (lesen) und eine ausgezeichnete Zugriffsperformance von bis zu 86.000 IOPS. Damit eignet sich das Laufwerk für leistungsorientierte Anwender im Desktop-Bereich ebenso wie für die Aufrüstung von Notebooks.
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 1fc6d Samsung notebook 41bUot3OfHL Samsung 840 Series Basic interne SSD Festplatte 120GB (6,4 cm (2,5 Zoll), 256MB Cache, SATA III) anthrazit

Unverb. Preisempf.: EUR 109,99

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      3 Antworten zu “Samsung 840 Series Basic interne SSD-Festplatte 120GB (6,4 cm (2,5 Zoll), 256MB Cache, SATA III) anthrazit”

    1. 121 von 132 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      5.0 von 5 Sternen
      Das ist die Zukunft! Und eine To-Do-Liste zur Migration bei Notebooks, 11. November 2012

      Die Beschleunigung des ganzen Systems ist derart immens, dass man sich hinterher fragt, wie so etwas Altertümliches wie eine mechanische Festplatte überhaupt noch verbaut wird (und ich hatte vorher schon eine schnelle HDD mit 7200 rpm!). Immerhin merkt man nach der Migration von HDD auf SSD, dass der Prozessor (bei mir ein Intel Core i7 in einem Fujitsu Lifebook E780) die meiste Zeit bisher Däumchen gedreht hat und nur auf die Festplatte warten musste. Obwohl mein System nur SATA II hat und damit die Festplatte “nur” 250 MB/sec bei Lesen und Schreiben, ist der Effekt ungeheuer und ich möchte nicht wissen, wie es beim doppelt so schnellen SATA III wäre (die Samsung 840 hätte nämlich bis zu 540 MB/sec beim Lesen und bis zu 330 MB/sec beim Schreiben an technischer Möglichkeit).

      Plötzlich flutscht alles problemlos und Warten bei irgendwelchen Systemprozessen gehört der Vergangenheit an. Das Arbeiten am Rechner wirkt viel müheloser und auch vor einem Neustart des Systems hat man keine Hemmungen mehr. Selbst wenn viele Programme parallel offen sind wie bei mir, dauert das Runter- und wieder Hochfahren nur eine kurze Zeit (vorher mehrere Minuten, da habe ich es mir gut überlegt!). Updates, Virenscans und ähnliche Wartungsarbeiten sind schwuppdiwupp erledigt und benötigen keine Überlegung mehr, was man denn in der Zwischenzeit machen soll.

      Das Geld ist bestens angelegt für alle, die beruflich am Rechner sitzen und einfach zügig damit arbeiten wollen ohne auf irgendetwas zu warten. Windows macht insgesamt einen viel flüssigeren Eindruck, die Festplatte “verschluckt” sich auch nicht mehr bei schreibintensiven Vorgängen (z.B. wenn zwei Anwendungen gleichzeitig viele Festplattenzugriffe haben). Mein Notebook wurde jetzt auch endlich vollständig portabel, da ich es selbst bei voll aktiver Festplatte beliebig herumtragen kann – es gibt ja keine mechanischen Teile mehr, die auf Erschütterung oder Lagewechsel empfindlich reagieren würden! Früher gab es bei solchen Gelegenheiten immer wieder mal einen Bluescreen, wenn der Erschütterungsschutz den Festplattenarm mitten in der Arbeit kurzzeitig zurückzog.

      Jetzt im Detail zur Migration, über die ich im Vorfeld viel recherchiert habe und die dann deswegen auch problemlos geklappt hat. Wer Acronis TrueImage der Version 11 und 12 hat, ist fein raus, denn die haben volle Unterstützung für SSDs (will heißen, die SSD wird passend zu ihrer andersartigen Speicherarchitektur auch anders formatiert, auf fachchinesisch Alignment genannt).

      Hier meine To-Do-Liste (bestehendes Windows 7 mit allen Programmen seit zwei Jahren laufend auf einer HDD, sollte unverändert auf die SSD übertragen werden):

      1: unter Windows in der Computerverwaltung / Datenträgerverwaltung nachschauen, wie die HDD partitioniert ist (z.B. inkl. der versteckten Wiederherstellungspartition von Win7), also Laufwerksbuchstaben, -größen und Attribute (primär, aktiv, logisch), dieses notieren (Gesamtgröße und belegter Speicherplatz); laufende Systemdienste wie z.B. NonstopBackup von Acronis ausschalten, Datenmüll löschen (reduziert die zu übertragende Datenmenge)
      2: Ausdruck der Seiten vom Acronis-Handbuch-pdf über “Restore” und “Laufwerk anschließen” (weil man, wenn es ernst wird, nicht mehr im Rechner nachschauen kann!)
      3: Vollbackup der gesamten Festplatte auf eine externe Festplatte mittels der Start-CD von Acronis TrueImage 12, inklusive der Option “Backup verifizieren” (Backup und Verifikation nicht unter Windows laufen lassen um sicher zu gehen, dass das spätere Restore ebenfalls funktioniert, das ja zwangsläufig unter der Systemumgebung der Acronis-Start-CD ablaufen muss)
      4: HDD aus- und SSD einbauen (vorher sich an einem Heizkörper elektrostatisch entladen!), Acronis Start-CD einlegen und Rechner starten, dabei gleich im BIOS (meist F2 drücken) nachschauen, ob die SSD erkannt wurde und für die Festplatte den Modus AHCI aktivieren
      5: in der Acronis Startoberfläche von CD unter “Extras” die Option “Laufwerk anschließen” wählen und die neue Festplatte partitionieren (ggf. auch mit leerem Speicherplatz vor C: für die versteckte Wiederherstellungspartition von Windows7), bei der Gelegenheit kann man auch den Partitionen andere Größen geben wie auf der alten HDD (nur nicht weniger wie belegter Speicherplatz!)
      6: jetzt Restore nach den Anweisungen des Acronis-Handbuchs (dafür der Ausdruck, man kann sich vorab nicht jedes Detail merken!), alle Partitionen aber nicht den MBR (der wurde bei “Laufwerk anschließen” neu erzeugt und muss nur in Ausnahmefällen restored werden, siehe Handbuch); Acronis formatiert dabei automatisch die neue SSD nach ihren eigenen,…

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    2. 35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      5.0 von 5 Sternen
      Auch für ältere Laptops : höchst empfehlenswert !, 3. Dezember 2012
      Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
      Rezension bezieht sich auf: Samsung 840 Series Basic interne SSD-Festplatte 120GB (6,4 cm (2,5 Zoll), 256MB Cache, SATA III) anthrazit (Zubehör)

      Nachdem CrystalDiskInfo mich bei meiner HD meines alten Laptops gewarnt hat, dass bereits 8 Sektoren neu zugewiesen werden mussten, hab ich nichts anbrennen lassen und mir dann gleich diese SSD gegönnt, obwohl mein alter Laptop ( “Centrino Duo-Board”, 945er Chipsatz / ICH7-Southbridge) nur SATA1 unterstützt.

      Alles redet ja immer nur von den sagenhaften MByte/s, die eine SSD zu transferieren vermag, doch das ist imo lediglich der “zweitrangige” Vorteil einer SSD.

      Hauptvorteil ist vielmehr die bei nahezu Null liegende Zugriffszeit auf Dateien. Und die beträgt – auch bei meinem alten Laptop – mit der SSD < 0.1 ms ggü. rund 8 ms mit der alten Platte.

      Geradebeim Starten “fetter” Programme, die etliche dll’s, ini-Files etc. laden, wird dies überdeutlich. Es macht selbst unter SATA 1- Limit ( 150 MB / s ) praktisch keinen Unterschied mehr, ob man ein Programm von der SSD startet, oder ob man ein zuvor geschlossenes Programm aus dem RAM-Cache erneut startet.

      Ähnliches gilt beim Anzeigen riesiger Verzeichnisse oder Programmen, die auf viele kleine Dateien (bzw. etliche Registry-Pages) zugreifen wollen ( wie z.B. die Windows-Ereignisanzeige oder auch nur das Aufrufen von “Programme und Funktionen” beim Auflisten der installierten Programme )

      Mein Laptop (Bj.2006) braucht nun beim Windows 8- Schnellstart mehr Zeit für die BIOS-Sequenz als für das eigentliche Hochfahren. ( 11 Sekunden BIOS, ca. 8 Sekunden Win8-Start ).

      Fazit: Für den “Normalgebrauch” ist man auch auf alten Laptops mit “SATA 1-Limit” mit dieser SSD den “System-Flaschenhals” Systemplatte so gut wie komplett los, auch wenn man einen für die “damalige Zeit” starken Prozessor hat ( bei mir C2D 2×2.33 GHz ).

      Hinweise:
      1. Einfach die SSD einstecken und Windows 8 aufspielen, ging bei meinem Laptop nicht, da die SSD nicht formatiert, ja noch nicht mal initialisiert ist. Dann bleibt sie für das OS-Setup komplett “unsichtbar”.
      Vorher via USB/Sata-Adapter anschließen und die Windows-Datenträgerverwaltung aufrufen. Mit dieser lässt sich dann die SSD ( bei mir als MBR-Platte ) initialisieren.

      2. Die Samsung Magician Software auf der beiliegenden CD muss unter Win8 im Kompatibilitätsmodus gestartet werden. Das alleine ist schon ein Hinweis darauf, dass man sie eigentlich nicht braucht ( Ist eigentlich nur nötig für XP /Vista ).
      Win8 erkennt auch unter SATA1-Limit, dass es sich um eine SSD handelt und konfiguriert das System entsprechend, so dass bei einer “Laufwerkoptimierung” nicht mehr defragmentiert, sondern nur noch “getrimt” wird sowie das “Superfetching” deaktiviert wird. Die Software will einem auch “aufschwatzen”, dass man den Index-Dienst abschalten soll. Damit raubt man sich aber einigen Komfort, nur um der SSD ein paar Schreibzyklen zu ersparen. Auch sind so einige Win8-App’s auf einen laufenden Search-Indexer angewiesen.

      Nachtrag 15.1.2013:

      betr. Samsung Magician Software:
      Ab und an sollte man sie dennoch mal starten, da sie automatisch über Firmware-Updates informiert (gab bereits eines).
      Auch scheint es durchaus was zu nutzen, mal ab und an darin “Performance Optimization” zu starten, stösst offenbar eine interne GarbageCollection und statische WearLevel-Optimierung an. Leider startet dieser Punkt aber dannach immer automatisch einen Performance-Test, der unnötig Schreibleistung verbraucht, das kann man aber abbrechen.

      betr. Lebenserwartung:
      Hier ist zu vermelden, dass ein verrückter Australier auf xtremesystems_org es inzwischen geschafft hat, eine Basic-840er ( also die hier rezensierte 120GB – TLC-Version ) totzuschreiben. Dafür musste er die SSD wochenlang mit insgesamt 440 TByte Daten bombardieren. In meinem Nutzungsszenario mit ca. 3 GB Hostwrites am Tag ( lässt sich mit CrystalDiskInfo auslesen ) muss ich mich also so um das Jahr 2400 herum nach einer neuen Platte umsehen.

      betr. Win8:
      In Win8 gibt es z.Z. offenbar einen Bug. Unter gewissen Umständen werden SSD’s DOCH defragmentiert. Offenbar wenn die automatische Optimierung aktiviert ist und zum Optimierungszeitpunkt auch externe herkömmliche HDD’s am Laptop angeschlossen sind. Ich wollte es auch zunächst nicht glauben, aber ein 15 GByte – Spike während einer Idle-Phase meines Rechners im Host-Write-Chart von CrystalDiskInfo ist wohl nicht anders zu erklären. Wer also oft oder permanent externe HDD’s anschliesst, sollte besser via Win+W “defr..” die automatische Optimierung deaktivieren und ab und an von Hand starten, um ein Trimmen anzustossen.

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    3. 12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      5.0 von 5 Sternen
      Genial! MacBook Pro “Late 2011″ wird zum Tier., 22. Dezember 2012
      Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)

      Vorab: Den hier schon veröffentlichten, positiven Besprechungen kann ich mich nur vollkommen anschließen. Habe schon lange mit einer SSD geliebäugelt, und als die 500GB-840er Samsung nun für deutlich unter 300,- zu haben war, habe ich zugeschlagen. Nach ausgiebigem Abwägen der Unterschiede zwischen der 840er- und der 830er-”Pro”-Serie kam ich zu dem Ergebnis, mit der nominell geringfügig langsameren 840er leben zu können, da ich keine High-End-Anwendungen fahre, sondern nur den “Flaschenhals Festplatte” eliminieren wollte.

      Mein Rechner ist ein 17″-MacBook Pro von Ende 2011, das ich schon gleich zu Anfang von 4 auf 8GB RAM aufgerüstet habe. Die ganz neuen MBPs kommen ab Werk mit SSDs, aber ohne optisches Laufwerk, und es gibt keine 17″-Version mehr. Sie sind deutlich flacher, aber auch deutlich teurer geworden. Die neuen Retina-Displays sind genial, für mich aber verzichtbar. Also faßte ich den Plan, mir durch das Upgrade auf eine SSD das Beste aus beiden Welten zu schaffen. Dieser Plan ist voll aufgegangen.

      Hier die Beschreibung des Umbaus. Wir benötigen das kostenlos zu testende Tool “Carbon Copy Cloner” sowie das Gratis-Tool “Trim Enabler”. Nett ist auch ein Geschwindigkeits-Meßprogramm wie das ebenfalls kostenlose “Black Magic Disk Speed Test” zum Vorher-Nachher-Posen. An Werkzeug benötigen wir etwas zum Erden (idealerweise ein Erdungsarmband), einen 6er Torx- und einen Feinmechaniker-Kreuzschlitz-Schraubendreher “PH-1″. Ehe wir loslegen, installieren wir den “Trim Enabler” und fahren ein Backup.

      Und so wird’s gemacht:

      1. Die neue SSD in ein externes Festplattengehäuse einbauen oder über einen Adapter (USB/FireWire/Thunderbolt, was eben da ist…) ans Book hängen.
      2. Mittels des Festplattendienstprogramms (“Gehe zu” -> “Dienstprogramme” -> “Festplattendienstprogramm”) die SSD formatieren (“Löschen”).
      3. Mittels des kostenlos zu testenden Tools “Carbon Copy Cloner” die interne Festplatte auf die SSD spiegeln, was je nach Füllstand ein paar Stündchen dauern kann.
      4. Danach in “Systemeinstellungen” -> “Startvolume” die SSD als Startvolume auswählen und neu starten.
      5. Wenn das alles einwandfrei geklappt hat und das Book von der SSD hochgefahren ist, wieder runterfahren, die SSD aus dem externen Gehäuse wieder rausholen, aus dem Book die interne Platte ausbauen und durch die SSD ersetzen. Folgendermaßen:
      5.a) Das ausgeschaltete Book mit der Unterseite nach oben auf eine weiche, kratzfreie Oberfläche legen (Tuch drunter…).
      5.b) Die 10 Mini-Kreuzschlitz-Schrauben lösen (aufpassen, die Dinger sind winzig) und merken, welche wohin gehört (unterschiedliche Längen).
      5.c) Den Deckel vorsichtig abheben. Wenn das Display-Scharnier von uns wegzeigt, befindet sich die interne Festplatte rechts unten in der Ecke.
      5.d) Erden. Ich verwende dazu, wie gesagt, ein Erdungsarmband, weniger “pingelige” Menschen fassen ans Gehäuse des Books oder an die Heizung. Das kann gutgehen, muß aber nicht…
      5.e) Die Platte ist durch einen schwarzen Halteriegel aus Kunststoff gesichert, der wiederum von 2 Kreuzschlitz-Schrauben gehalten wird. Diese lösen wir und heben den Riegel vorsichtig heraus.
      5.f) Nun die Festplatte vorsichtig herausheben. Der SATA-Anschluß befindet sich an einem filigranen Flachbandkabel, um das nötige Spiel zu ermöglichen. Den Stecker vorsichtig lösen.
      5.g) An den beiden Längsseiten der Festplatte sind je 2 Haltestifte eingeschraubt, mit denen die Platte in 4 Halterungen im Book gesichert ist. Diese 4 Haltestifte schrauben wir mit dem 6er Torx vorsichtig heraus und an der SSD wieder ein.
      5.g) Nun den SATA-Anschluß an der SSD einstecken, die SSD in die Halterung einlegen und den Halteriegel wieder einschrauben.
      5.h) Den Gehäusedeckel wieder aufsetzen (vorher den Staub auf der Innenseite zu entfernen schadet nicht…) und die 10 Mini-Kreuzschlitz-Schrauben wieder einschrauben. Anzugsdrehmoment beachten! ;o)
      5.i) Geschafft! Book umdrehen, hochfahren, staunen. Vor Staunen bitte nicht vergessen, den Trim Enabler zu starten.

      Serienmäßig war in meinem Book eine 750GB-Festplatte mit 7200 U/min. von Hitachi verbaut. Damit zeigte mir das kostenlose Tool “Blackmagic Disk Speed Test” Schreib- und Leseraten von jeweils knapp 100MB/s an. Mit der SSD haben sich diese Werte ziemlich genau vervier- bzw. verfünffacht. Das Book fährt jetzt in ca. 15 Sekunden hoch, und Programme starten praktisch ohne Zeitverzögerung. Bisher habe ich den Rechner hochgefahren und mir solange einen Kaffee gemacht. Jetzt mache ich mir erst einen Kaffee und sehe dann dem Rechner breit grinsend beim Hochfahren zu…

      Nun muß natürlich der Langzeitbetrieb zeigen, wie sich die SSD bewährt…

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