Jan 302013
 
pf button both Lenovo IdeaPad S206 29,5 cm (11,6 Zoll) Notebook (AMD E2 1800, 1,7GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, AMD HD 7340, DOS)

  • Prozessor: AMD E-Series, E2-1800, zwei Kerne, 1.7 GHz, AMD Radeon 7340
  • Besonderheiten: Webcam, 0,3 Megapixel, Touchpad, multi-touch
  • Akku: 3.5 Stunden Akkulaufzeit, 2 Zellen Akku / 27.0Wh
  • Herstellergarantie: 12 Monate bei Verkauf und Versand durch Amazon.de. Bei Verkauf und Versand durch einen Drittanbieter gelten die Angaben des jeweiligen Verkäufers
  • Lieferumfang: Lenovo IdeaPad S206 29,5 cm (11,6 Zoll) Notebook grau , Akku, Netzteil, Adapter, Handbuch
NB LENOVO Ideapad S206 M895PGE E2-1800 4GB/500GB 29.5cm (11.6″) GL 1366×768 2×1.7GHz HDMI ohne LW HD7340 BT 1x/1xUSB2.0/3.0 5h 1.30kg FreeDos
bb4c8 Lenovo notebook 41XTEZviUOL. SL160  Lenovo IdeaPad S206 29,5 cm (11,6 Zoll) Notebook (AMD E2 1800, 1,7GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, AMD HD 7340, DOS)

 bb4c8 Lenovo notebook 41XTEZviUOL Lenovo IdeaPad S206 29,5 cm (11,6 Zoll) Notebook (AMD E2 1800, 1,7GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, AMD HD 7340, DOS)

Unverb. Preisempf.: EUR 299,00

Aktueller Preis

buynow ger Lenovo IdeaPad S206 29,5 cm (11,6 Zoll) Notebook (AMD E2 1800, 1,7GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, AMD HD 7340, DOS)


 


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      2 Antworten zu “Lenovo IdeaPad S206 29,5 cm (11,6 Zoll) Notebook (AMD E2 1800, 1,7GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, AMD HD 7340, DOS)”

    1. 143 von 147 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      3.0 von 5 Sternen
      kleines und günstiges mobiles Arbeitsgerät, leider mit deutlichen Defiziten, 14. Juli 2012
      Von 
      K. Kriewald (Germany) – Alle meine Rezensionen ansehen
      (TOP 10 REZENSENT)
        
      (HALL OF FAME REZENSENT)
        
      (REAL NAME)
        

      Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)

      Kundenvideo-Rezension Länge:: 0:41 Minuten

      Vorwort:
      =======
      Heute Mittag bekam ich diese kleine Notebook/Netbook – das Lenovo IdeaPad S206 – und mein erster Eindruck ist ziemlich gemischt:
      Es sieht von außen einfach und schlicht aus, Kunststoff als Gehäusematerial ist klar zu erkennen und zu erfühlen; die Verarbeitung ist gut.
      Die Freude dämpfte sich leider nach dem aufklappen des Gehäuse: Sowohl das Display als auch die Innenseite des Chassis spiegeln sehr stark (siehe auch meine Bilder bei den Kundenfotos; draußen war es bewölkt). Ein paar weitere Eindrücke schildere ich gleich, mehr Details werde ich im Lauf der nächsten Tage nachreichen…viel Spaß bei der Lektüre!

      Verpackung:
      =========
      Das Notebook kommt in einem schlanken, braunen Karton daher, mit einem orangen Kunststoff-Tragegriff an der Oberseite. Die Maße sind 415mm x 245mm x 80mm, das Gewicht beträgt 2,1kg. Im Inneren liegt das Notebook, seitlich durch zwei Pappschaumteile fixiert und stoßgeschützt, zusätzlich durch einen Plastikbeutel vor Feuchtigkeit geschützt. An der oberen Stirnseite liegt ein kleiner Karton, in dem sich Netzteil und Anschlusskabel verbergen. Unter dem Notebook liegt ein Handbuch. Alles in allem macht das einen sehr aufgeräumten Eindruck.

      Zubehör:
      ======
      Das einzige beiliegende Zubehör ist das Netzteil. Aber das ist ein Highlight: Es ist nicht das übliche große, schwere “Brikett-Netzteil” sondern identisch mit dem des viel teureren Lenovo IdeaPad U310 Ultrabook und somit das kleinste und leichteste Notebooknetzteil, das ich je in Händen hatte: 90mm x 35mm x 25mm klein und gerade einmal 150g leicht. Die Leistungsdaten: Primärseite 100-240V / 50-60Hz, Sekundärseite: 20V / 2A. Es ist im Betrieb völlig lautlos.

      Äußere Werte:
      =========
      Das Notebook besteht aus einer dunkelgrauen Ober- und Unterseite und einem umlaufenden schwarzen Ring, in dem alle Anschlüsse untergebracht sind. Das Gehäuse besteht außen aus mattem Kunststoff. Aufgrund der matten Oberfläche bleiben kaum Fingerabdrücke sichtbar. Nimmt man das Notebook in die Hand, fühlt es sich stabil, aber nicht wertig an – es kommt halt das “Plastikfeeling” auf. Die Maße sind 300mm x 195mm x 20mm, das Gewicht 1240g (alles, nur ohne Netzteil). Auffällig ist, dass sich die Warmluftauslasschlitze nicht an der linken Außenseite befinden sondern an der Unterseite des Gehäuses.

      Innere Werte:
      ==========
      Öffnet man das Notebook erblickt man die schwarze Tastatur in üblichem modernen Notebookdesign, die im ebenfalls schwarzen und hochglänzenden Kunststoff eingefasst ist. Sehr erfreulich finde ich, dass nicht die freie Oberfläche der Innenseite komplett mit dutzenden bunten Aufklebern verunstaltet ist. Lediglich ein kleiner Aufkleber von AMD “E1 Vision” ist vorhanden. Hier setzt sich positiv die Schlichtheit fort. Die Tasten sind sehr flach, haben einen guten Druckpunkt und sind gut geführt / sie klappern nicht; es lässt sich flüssig und stressfrei damit schreiben, lediglich die Enter-Taste ist etwas klein ausgefallen. Anschließend fällt einem das Touchpad auf (90mm x 56mm, gleichfalls in schwarzen Kunststoff), mit dem sich der Cursor relativ präzise steuern lässt; leider habe ich mehrfach beobachtet, dass trotz Druck auf die rechte Tastfläche ein “linker Mausklick” ausgelöst wurde. Schließlich ist in der hinteren, linken Ecke der Ein-/Ausschalter positioniert.

      Das Display ist wieder auch im bereits gut gekannten hochglänzenden, schwarzen Kunststoff eingefasst, hat eine Größe von 29,5cm bzw. 11,6 Zoll, eine Auflösung von 1366 x 768 Pixel und es ist ausreichend hell, leider aber nicht homogen ausgeleuchtet: die rechte obere Ecke ist bei meinem Notebook deutlich dunkler. Leider ist das Display nicht matt sondern spiegelnd, wobei ich zumindest in Innenräumen aufgrund der Helligkeit der meisten Bildschirminhalte keinerlei störende Reflexionen wahrgenommen habe, sofern man nicht gerade ein Fenster im Rücken hat. Im Sonnenschrein draußen dürfte die Arbeit mit diesem Notebook nicht so super sein. An der Oberseite des Displays ist ferner ein Webcam integriert, mit einer VGA-Auflösung (0,3 Megapixel).

      Anschlüsse:
      =========
      Das Notebook hat an der Vorderseite keinerlei Anschlüsse. An der linken Seite sitzen eine 3.5mm Klinkenbuchse für Kopfhörer, ein USB 3.0 Anschluss, eine HDMI-Buchse und der 20V-Anschluss für das Netzteil. Auf der rechten Seite befinden sich ein Schacht für den…

      Weitere Informationen

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    2. 26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      4.0 von 5 Sternen
      Macht unter Lubuntu eine gute Figur, 9. November 2012
      Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)

      Meistens verwende ich den Stand-PC, aber gelegentlich muss ich raus zum Kunden und brauche dann einen tragbaren PC, der doch ein bisschen mehr können muss als die allerkleinsten Netbooks.
      Daher war ich auf der Suche nach einem leichten Gerät, das die übliche Bildschirmauflösung von 1366×768 hat und nicht viel kostet. Die Akkulaufzeit spielt für mich keine große Rolle, und die spiegelnden Displays wird man in dieser Preisklasse ohnehin kaum vermeiden können. Da ich das Gerät unter Linux betreibe, geht mir das nicht vorhandene Windows nicht ab und ich bin freue mich über den günstigen Preis, der mit Window-Lizenz wohl nicht möglich gewesen wäre.

      Die Installation von Lubuntu 12.10 mittels USB-Stick verlief schnell und problemlos. Den fehlenden LAN-Adapter habe ich durch einen billigen USB-LAN-Adapter ersetzt. Allerdings ist zu bedenken, dass das Gerät nur zwei USB-Ports hat und man daher ohne USB-Hub nicht gleichzeitig externe Tastatur, Maus und LAN anschließen kann. Daher gleich einen USB-Hub einplanen. Auch eine externe Maus ist empfehlenswert, das Touchpad reagiert etwas nervös. Die Tastatur ist hingegen absolut brauchbar. Von Haus aus sind die Funktionstasten F1-F12 nur über die Fn-Taste erreichbar, weil diese Tasten mit den üblichen Multimedia-Tasten (lauter, leiser, heller, dunkler…) doppelbelegt sind, aber das kann man im BIOS umstellen; dann sind (wie man es vielleicht von anderen Notebooks gewohnt ist) die Multimediafunktionen nur über die Fn-Taste erreichbar, und die Funktionstasten funktionieren wie gewohnt.

      Um den Sound zum Laufen zu bringen, ist ein kleines bisschen Frickelei nötig: in /usr/share/alsa/also.conf alle Vorkommen von “card 0″ durch “card 1″ ersetzen, denn Lubuntu findet zwei Karten, von denen die erste die Sound-Ausgabe über HDMI ist und die zweite die eingebaute Soundkarte, die an den Lautsprechern hängt. Von diesem Problemchen abgesehen gibt es keine Treiber-Schwierigkeiten; die proprietären Treiber für die AMD-Grafikkarte und den Broadcom-WLAN-Adapter bietet Lubuntu von sich aus zur Installation an.

      Optisch macht das Gerät einiges her, das sieht fast schon wie ein Ultra-Book aus. Über den glänzenden Kunststoff haben eh schon die anderen Rezensenten geschrieben; der macht mich auch nicht ganz glücklich.

      Die Geschwindigkeit hat mich positiv überrascht; für normale Büroaufgaben jedenfalls ausreichend, aber auch z.B. das 3D-Spiel Openarena läuft absolut flüssig.

      Insgesamt ist das IdeaPad für den Preis auf jeden Fall empfehlenswert, wenn man wie ich einen Betrieb unter Linux plant oder ohnehin schon eine Windows-Lizenz besitzt.

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