Jan 302013
 
pf button both Asus EeePad Transformer TF101 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet PC (NVIDIA Tegra 2, 1GHz, GPS, 1GB RAM, 16GB eMMC, Android 3.0)

  • NVIDIA Tegra 2 – 1,0GHz Dual-Core-Prozessor für exzellentes Multitasking und Videoausgabe in Full-HD Auflösung
  • Android 3.0 Betriebssystem (Honeycomb) inkl. Adobe Flash 10.2-Unterstützung
  • Erstklassiger IPS Bildschirm mit extrem weitem Betrachtungswinkel von 178 Grad aus kratzfestem und besonders hartem Glas
  • Dateien schnell und einfach teilen und speichern mit einem Jahr lang unbegrenztem ASUS WebStorage sowie SD- und Micro-SD-Kartenlesern
  • SRS Premium Sound – 3D-Stereo mit maximaler Basswiedergabe
Eee Pad Transformer TF101 – 10.1″ Notebook – Nvidia Tegra 1 GHz, 25,6-cm-Display
2b851 asus tablet 41sgKarO LL. SL160  Asus EeePad Transformer TF101 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet PC (NVIDIA Tegra 2, 1GHz, GPS, 1GB RAM, 16GB eMMC, Android 3.0)

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Unverb. Preisempf.: EUR 399,00

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      2 Antworten zu “Asus EeePad Transformer TF101 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra 2, 1GHz, GPS, 1GB RAM, 16GB eMMC, Android 3.0)”

    1. 38 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      4.0 von 5 Sternen
      Anschaffung lohnt sich, 1. Juli 2011

      Ich habe mir das Asus Eee Pad Transformer vor 3 Wochen gekauft. Grund dafür war, dass ich unbequem überall in meiner Wohnung im Internet surfen und kurze Clips schauen wollte. So viel vorweg: Diese Anforderung erfüllt das Eee Pad Transformer ohne Zweifel.

      Verarbeitung / Materialien / Austattung
      Das Display des Pads ist in einem Alurahmen eingelassen. Die Rückseite des Pads besteht aus Kunststoff. Das Kunststoff ist strukturiert und nicht in Hochglanzoptik ausgeführt, was das Pad griffig macht und es sich so angenehm tragen lässt. Die Oberfläche erscheint mir darüber hinaus äußerst robust. Für mich ist der Kunststoffrücken somit kein Nachteil. Die Farbe des Pads lässt sich wohl mit bronzefarben am besten beschreiben (kommt auf den Bildern so nicht rüber), gefällt mir persönlich ganz gut, ist jedoch sicherlich Geschmackssache. Von der Verarbeitungsseite habe ich nichts zu bemängeln. Die Spaltmaße stimmen, die Tasten haben einen klaren Druckpunkt und wackeln nicht übermäßig. Insgesamt erfüllt das Pad in diesen Punkten meine Erwartungen voll.
      Das Pad ist zwar für ein Android-Tablet leicht, jedoch noch zu schwer um es längere Zeit bequem in einer Hand zu halten. Da dies jedoch kein sepzifisches Problem des Transformers ist und da das Gewicht ja angegeben wird, ist dies für mich kein echter Minuspunkt.
      Von der Austattungsseite stehen ein Mini-HDMI-Port, ein Micro-SD Slot, sowie die spezielle Asus Schnittstelle (für Ladegerät, Dockingstation und Anschluss via USB an einen PC) zur Verfügung. Mit Dockingstation erhält man zusätzlich einen SD-Karten-Slod (kein Micro-SD!) sowie 2 echte USB-Anschlüsse über die man beispielsweise eine 2,5 Zoll Festplatte anschließen kann. Das ist im Vergleich zur Konkurrenz sehr gut.

      Display / Touchscreen
      Das Display des Eee Pad Transformer ist bzgl. Bildqualität sehr gut. Es übertrifft z.B. das Acer Iconia bei Weitem und ist sehr ähnlich mit der Bildqualität des iPads (hatte alle 3 Pads in der Hand). Einziger Nachteil: Die berüchtigten Lichthöfe traten auch bei mir nach ca. 1 Woche auf. Diese sind jedoch nur bei schwarzen Hintergründen und dunkler Umgebung sichtbar. Benutzt man das Pad in einem hellen Raum sind diese kaum wahrnehmbar. Insgesamt lässt sich sagen, dass die Lichthöfe beim Alltagsnutzen selten sichtbar und niemals störend sind. Da dies dennoch äußerst unschön ist, bekommt das Pad hierfür 1 Stern Abzug.
      Der Touchscreen reagiert gut, schnell und zuverlässig, unabhängig davon ob man Texte schreibt, Links anklickt oder Multitouch-Gesten ausführt. An dieser Stelle gibt es nichts auszusetzen.

      Anwendung
      Mein Pad wurde direkt mit Android 3.1 ausgeliefert (vor etwa 3 Wochen in Hong Kong gekauft). Das System läuft stabil und entgegen meiner Erwartungen laufen doch die meisten Apps, die Android 2.x.x programmiert worden sind problemlos. Honeycomb gefällt mir sehr gut, die Effekte sehen sehr gut aus und die Bedienung geht nach kurzer Zeit flott von der Hand (ich war zuvor Android Neuling). Meiner Meinung nach ist das Betriebssystem deutlich besser als iOS, läuft jedoch nicht immer ganz so flüssig wie das des Apple-Konkurrenten.
      Von Haus aus kann das Android nur sehr wenige Video-Formate abspielen. Daraufhin habe ich verschiedene Videoplayer ausprobiert. Zuletzt habe ich den MoboPlayer ausprobiert, er spielt alle von mir getesteten Formate flüssig ab und stellt somit die beste Wahl dar.
      Internetseiten baut der Android-Browser flüssig auf. Auch das Scrollen auf größeren Internetseiten läuft flüssig von der Hand. 2 Nachteile bestehen jedoch:
      1. Youtube Videos im Browser werden mit leichtem ruckeln dargestellt (nach einem Download solcher Videos werden Sie dann ruckelfrei widergegeben)
      2. Seiten mit viel Flash-Inhalt bremsen den Browser stark aus. Ein Ruckeln beim Scrollen oder Verzögerungen bei der Eingabe kommen dann vor
      Da das iOs jedoch gar kein Flash darstellen kann, werde ich diesen Punkt nicht als Nachteil. Da die Leistung der Hardware eigentlich ausreichen sollte, gehe ich davon aus, dass dies mit Software-Updates seitens Google behoben werden kann/wird.

      Akku
      Zum Akku brauche ich nicht viel sagen: Er läuft ausreichend lang, etwa 7 Stunden beträgt die Laufzeit bei meinem Nutzungsverhalten. Dies entspricht voll meinen Erwartungen.

      Fazit
      Die Anschaffung des Eee Pad Transformers hat sich für mich gelohnt. Egal ob Surfen, Videos-Schauen oder mal ein paar Spiele starten: Es macht einfach Spaß mit dem Pad zu “arbeiten”. Auf der Habensseite stehen der verhältnismäßig günstige Preis, die gute Bildqualität, die…

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    2. 406 von 418 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      5.0 von 5 Sternen
      Super Tablet-PC, bin sehr zufrieden, 8. Juni 2011

      Normalerweise bin ich in der “Windows-Welt” zu Hause und habe mit dem HP Touchsmart
      und dem Asus EEE PC (1201N) zwei Geräte, die mit Windows 7 betrieben werden.
      Das Asus Transformer EEE Pad ist mal eine neue Erfahrung für mich und ich muss
      gestehen, dass ich von der Technik und den Möglichkeiten fasziniert bin.
      Ich hatte mir vorher das iPad2 angesehen und besaß früher auch mal ein iPhone.
      Von daher hatte ich eine ungefähre Vorstellung, was mit dem Asus auf mich zukommt.

      Meine Erwartungen vor dem Kauf waren:
      -Einfaches und komfortables Surfen im Internet
      -Einfache Nutzung von Standardanwendungen wie Mailen, Skypen, Routen-Planung, etc.
      -Testen und Anwenden von Apps aller Art (vorzugsweise kostenlos)
      -Filme schauen (vorzugsweise über das Netzwerk)
      -Musik, Bilder, Photos erstellen
      -Termine verwalten, etc.
      -Spielen (wenn mal Zeit ist ;-) )

      Nach dem ich das Gerät jetzt 3 Tage habe, kann ich sagen, dass 98 %
      der Erwartungen voll erfüllt wurden.
      Bis auf das Streamen von Videos vom NAS aus dem Netzwerk, welches
      teilweise gar nicht ging bzw. eine sehr “ruckelige” Angelegenheit
      war, funktionieren alle oben genannten Punkte perfekt. Mehr noch: Office-Dokumente
      einsehen, bearbeiten und auch PDFs lesen, etc. ist alles kein Problem (nicht
      mal die Installation eines zusätzlichen Apps war notwendig).
      Das mit den Videos kann ich mir nur so erklären, dass Honeycomb 3.0 einfach
      noch nicht soweit ist. Der oben von mir beschriebene EEE PC, kann HD Videos
      ohne ruckeln per WLAN vom NAS streamen, sodass ich nicht glaube, dass die Probleme
      bei der Transformer Hardware liegen.
      Vermutlich wird dieser Punkt auch noch nicht mit dem Update auf 3.1 abschließend
      abgeschlossen, aber ich bin geduldig und warte, was sich im Bereich der Software
      noch tun wird.

      Bzgl. der Hardware kann ich berichten, dass das Transformer in meinen Augen
      sehr, sehr gut verarbeitet ist. Sicher ist das iPad2 einen “Zacken” eleganter
      (vor allem in weiß) und hat auch einen Aluminiumrücken, aber das Asus sieht
      auch sehr wertig aus, trotz Plastik an der Rückfront. Probleme wie “Knarzen”, etc.
      wie hier schon des Öfteren gepostet wurde, konnte ich bei dem Gerät nicht feststellen.
      Die Sache mit den “Lichthöfen” stimmt, stört mich aber nicht weiter, da
      man dies nur sieht, wenn das Gerät bootet (der Screen ist dann dunkel) oder
      wenn man mal eine dunkle App oder beispielsweise die “Einstellungen” offen hat.
      Das ist wirklich kein Grund, dass Gerät wieder zurückzuschicken.
      Probleme mit dem linken Lautsprecher konnte ich auch keine feststellen.
      Der Akku ist bei mir jetzt bei 15 %. Benutzt habe ich das Pad, mit allem
      “Drum und Dran” (Spielen, Surfen, Apps laden, etc.) ca. 7 Stunden. Für mich perfekt.

      Zum Schluss muss ich aber doch noch ein paar Kritikpunkte loswerden:
      Da laut einigen Berichten im Internet, das SDK von Honeycomb erst seit Februar 2011
      den Entwicklern zur Verfügung steht, ist die Auswahl an nativen Apps sehr mager
      (vor Allem im Vergleich zu iPad Apps im iTunes Store). Für diesen Umstand kann
      das Transformer aber nichts und wie oben beschrieben, werde ich mich hier in
      Geduld üben und beobachten, was in den nächsten Monaten da so kommt.
      Außerdem finde ich “blöd”, dass man kostenpflichtige Apps im Market nur mit “Google
      Checkout” bezahlen kann. Es gibt alternative Seiten, wo auch schon Bankeinzug
      und auch PayPal gehen, aber die Masse an Apps, wenn es denn mal welche gibt,
      liegen im Market.

      Zusammengefasst ist das Asus Transformer ein sehr gutes Gerät. Ich persönlich
      kann damit alle “Alltagsgeschäfte” erledigen, da auch die Bildschirmtastatur für
      mich vollkommen ausreichend ist. 10 Finger Tippen ist kein Problem, wenn auch
      die Auswahl von Umlauten etwas “umständlich” ist (was beim iPad aber genauso ist).
      Ich habe mir dennoch das entsprechende “Keyboard Dock” bestellt. Bin mal gespannt,
      wie sich das Transformer dann “verwandelt”.

      Update: 10/06/2011:
      Streamen vom NAS ist kein Problem mehr. Einfach das App “UPnPlay” installieren, Verbindung
      aufbauen und Dateien auswählen. Je nach Art der Datei, Musik, Video oder Bilder,
      den entsprechenden Player auswählen. Videos funktionieren mit dem “VPlayer” (sogar
      DVD VOB-Files werden abgespielt). HD Videos (MKV) ruckeln, aber ich denke mit
      der Version 3.1 von Honeycomb wird auch das gelöst sein.

      Per “Bluetooth” streame ich Music vom NAS auf den “Belkin Music Receiver”
      an die “Stereo-Anlage”. Klappt wunderbar.

      Bezahlen im “Android Market” funktioniert (derzeit) nur mit “Google…

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