Jan 302013
 
pf button both Asus EeePad Transformer Prime TF201 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet PC (NVIDIA Tegra 3, 1,4GHz, 1GB RAM, 32GB eMMC, Android 3.2) inkl. KeyDock gold

  • NVIDIA Tegra 3 Quad Core Prozessor (1.4 GHz)
  • 25,7 cm (10,1 Zoll) Super IPS+ Panel (178°/178°) Display mit kratzfestem Gorilla Glas
  • HD Audio CODEC, integrierte Lautsprecher, integriertes Mikrofon, Webcam
  • Betriebssystem: Android 3.2 (FOTA Upgrade zu 4.0 bald verfügbar)
  • Lieferumfang: Asus EeePad Transformer Prime 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra 3, 1,4GHz, 1GB RAM, 32GB eMMC, Android 3.2) inkl. KeyDock gold, Akku (verbaut), Netzteil
Das Tablet für deinen digitalen Lifestyle!

Asus EeePad Transformer Prime TF201 inklusiv Docking-Tastatur!

Komponenten:

- 25,65cm (10.1″) WXGA SuperIPS+ Display aus kratzfestem Gorilla-Glas (1280×800)

- Nvidia Tegra 3 Quad Core 1.40GHz

- 1 GB Arbeitsspeicher

- 32 GB Speicher (erweiterbar via microSD)

- Wireless LAN 802.11 b/g/n

- Bluetooth 2.1 + EDR

- 8.0 Megapixel Autofokuskamera und 1.2 Megapixel Frontkamera

- High Definition Audio und internes Mikrofon

- 2 Zellen Li-Polymer Akku; Laufzeit bis zu 12h (mit Tastatur-Dock bis zu 18h), anwendungsabhängig

- Farbe: Champagner Gold

- Gewicht: ca. 586g

- Maße: 263 x 180,8 x 83 mm

Anschlüsse:

- 1 x micro HDMI

- 1 x Line-Out/In Comboport

- 1 x micro SD-Slot

- 1 x USB 2.0 (in Dock-Tastatur)

- 1 x SD-Slot (in Dock-Tastatur)

Software:

- Google Android 3.2

Garantie:

- 2 Jahre Pick-Up & Return Herstellergarantie


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Unverb. Preisempf.: EUR 599,00

Aktueller Preis

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      2 Antworten zu “Asus EeePad Transformer Prime TF201 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra 3, 1,4GHz, 1GB RAM, 32GB eMMC, Android 3.2) inkl. KeyDock gold”

    1. 130 von 134 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      4.0 von 5 Sternen
      Erstklassiges Tablett, das (fast) alles hält was die Spezifikationen versprochen haben, 9. Januar 2012
      Von 

      Amazon hat meinen Prime (32GB mit KeyDock) am 5.1.12 geliefert, nachdem ich am 17. November bestellt hatte.

      Nach einem Wochenende ausgiebiger Tests fällt mein erstes Fazit sehr positiv aus. In unserem Haushalt sind bereits ein Ipad1, ein Kindle Fire und ein Nook Tablet im Einsatz, so dass für diese Modelle ein direkter Vergleich zum Prime möglich ist.

      Das IPS-Display des Prime ist erstklassig, nochmal ein Stückchen besser als das ohnehin sehr gute Ipad-Display.

      Die Verarbeitung (Gehäuse, Scharnier der Prime-Tastatur, verwendete Materialien, Spaltmaße) ist vorbildlich, die Hardware macht einen außerordentlich wertigen Eindruck. (Im direkten Vergleich fallen Kindle Fire und Nook-Tablet mit ihren Kunststoff-Gehäusen hier etwas ab).

      GPS habe ich noch nicht getestet und es interessiert mich bei einem Tablet auch nicht wirklich. Laut diversen Internet-Foren, in denen z.T. die Emotionen überkochen, soll es wohl nicht oder nur schlecht funktionieren (aufgrund der Abschirmung durch das Metallgehäuse). Falls ich für den Prime wirklich mal GPS brauche, gibt es ja auch noch die Möglichkeit des drahtlosen Anschlusses einer Bluetooth GPS-Maus. Da die GPS-Funktion aber in den ursprünglichen Spezifikationen versprochen war, berücksichtige ich diesen (sofern er sich bei meinem Gerät auch bestätigen sollte) Bug mal mit einem halben Stern Abzug.

      Absolut überragend ist die Kamera-Funktion: Videos in HD, scharfe Fotos, Blitzlicht-Funktion, Autofokus, hervorragende Bilder mit nur wenig Hintergrundrauschen auch bei schlechten Lichtverhältnissen! Handy-Kameras oder Netbook-Cams habe ich in der Vergangenheit immer nur in “Notfällen” benutzt, wenn ich keinen “richtigen” Fotoapparat (DSLR oder Digicam) dabei hatte, aber mit dem Prime wird sich das möglicherweise ändern. Es schaut zwar albern aus, ein 10-Zoll-Tablet zum Fotografieren oder Filmen zu benutzen, aber rein technisch (vom Ergebnis her) betrachtet spricht ab sofort nichts mehr dagegen.

      Wlan-Empfangsprobleme (über die im Internet auch vereinzelt berichtet wird) habe ich bisher keine gefunden: genau dort, wo auch mit Ipad, Iphone, Kindle Fire oder Nook-Tablet bei uns im Haus die Grenzen des Wlan-Empfangs liegen, endet auch für den Prime derselbige.

      Akku-Laufzeit scheint wie versprochen zu sein: 18 Stunden effektive Benutzbarkeit ohne Bedarf einer Steckdose ist eigentlich atemberaubend, v.a. wenn man bedenkt was vor gerade mal drei bis vier Jahren noch Standard bei Notebooks war. Damals war man ja noch froh, wenn man zwei Stunden mobil arbeiten/surfen/spielen konnte.

      Nicht ganz auf dem Niveau der Hardware liegt die (bisherige) Software-Ausstattung. Hier hoffe ich sehr auf das Ice-Cream-Update, das für den 12.1.12 von Asus angekündigt wurde und das hoffentlich die Bedienung benutzerfreundlicher und das Systemverhalten stabiler machen. Der mitgelieferte Browser ist mir in den vergangenen paar Tagen bereits zwei bis dreimal abgestürzt (und zwar jeweils beim Surfen auf gängigen Seiten wie ebay und facebook). Das sollte bei einem Premium-Produkt wie dem Transformer Prime bei sorgfältigem Programmieren und entsprechenden Tests vor Markteinführung nicht passieren. Stabiler scheint mir der (im Market kostenlos nachrüstbare) Dolphin-HD-Browser zu sein. Auch sind manche der vom Internet Explorer/ Chrome gewohnten Keyboard-Shortcuts im Standard-Browser (noch?) nicht hinterlegt, so dass der Komfort beim Surfen noch etwas zu wünschen übriglässt.

      Sehr gut klappt dagegen das Zusammenspiel von Maus und Berührungseingabe bei angeschlossenem Key-Dock. Der Mauszeiger erscheint prompt, sobald die Tastatur angestöpselt ist und trotzdem kann der Bildschirm alternativ (und intuitiv) weiter per Touchscreen-Eingabe bedient werden. In der Vergangenheit hat mich meine Familie schon manchmal ausgelacht, wenn ich (nachdem ich vorher viel mit dem ipad gesurft hatte) für das Tippen eines Textes auf ein Netbook gewechselt habe und dann manchmal gedankenverloren versucht habe, auf dessen TFT-Bildschirm rumzudrücken. Mit dem Transformer Prime ist nun beides unkompliziert möglich.

      Noch nicht testen konnte ich, wie sich der Transformer Prime beim Anschluss an einen HD-Fernseher macht. Mir fehlt das notwendige micro-HDMI-HDMI-Verbindungskabel. Schwer nachvollziehbar, warum ASUS ein solches 4€-Teil, für eine aus Sicht vieler Käufer echte Basisfunktion, bei einem solchen Premium-Produkt nicht beigelegt hat, ebenso, wie auch die fehlende Schutztasche hier zu bemängeln ist, die bei den billigen ASUS-Netbooks in der Regel bereits inbegriffen ist. Solchen Geiz beim beiliegenden Zubehör kennt man sonst nur von Apple ;-)

      Vorläufig vergebe ich 4 von 5 möglichen Punkten. Wenn das…

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    2. 48 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      5.0 von 5 Sternen
      Überhaupt keinen Grund zur Klage !, 25. Februar 2012
      Rezension bezieht sich auf: Asus EeePad Transformer Prime TF201 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra 3, 1,4GHz, 1GB RAM, 32GB eMMC, Android 3.2) inkl. KeyDock gold (Personal Computers)

      Zum Zeitpunkt dieses Updates (1.5.2012) bin ich nun seit ca.3 Monaten stolzer Besitzer des Transformer Prime 201 (32 GB, “gold”. Da (Amazon-) Erfahrungsberichte für mich bei Kaufentscheidungen immer hilfreich sind, will ich meine Erfahrungen ebenfalls kurz festhalten, zumal es eine Reihe von 1-Stern Bewertungen gibt. Auf die wichtigsten der dort angegebenen Gründe will ich kurz eingehen:

      - Schlechter Wlan-Empfang: Ich nutze das Tablet 2 Räume vom Router entfernt (VDSL t-online) primär als bequemen “Surf-PC” (Browser,You tube, Mediatheken u.ä.)und hatte dabei – obwohl zwei Wände dazwischen liegen – bisher keine größeren Probleme. Auch in einem Hotel mit “Free Wlan” und in einer Hochschul-eduroam-Umgebung gab es für diese Zwecke ausreichend guten Empfang. Allerdings war die Wlan-Stärke – wie man mit dem im Android-Market angebotenen App “Wifi-Analyzer” leicht messen kann – im Vergleich zum Router-Raum deutlich abgeschwächt (im Router-Raum -40 dBm = Anschlag Skalen-Maximum, bester Empfang, in Räumen, die durch 2 Wände abgetrennt sind oder auf der Terrasse konnte ich regelhaft zwischen -70 und -80 dBm messen = abgeschwächter Empfang). Mit Hilfe des Apps “Speed-Test” gab es ein vergleichbares Bild: In der Nähe des VDSL-Routers (Speedport W723V) gab es mit 25 Mbps maximale Leistung, im übernächsten Raum lag die Übertragungsrate deutlich niedriger, war mit durchschnittlich 2,5 Mbps aber für die o.a. Zwecke gerade noch ausreichend. Da das Wlan-Signal aber nicht immer gleich hoch ist (z.B. Nachbarn nutzen zur gleichen Zeit denselben Wlan-Kanal), kann es bei den genannten niedrigen Werten auch mal zu gelegentlichen “Empfangsverzögerungen” kommen. Um den Empfang im Bedarfsfall zu stabilisieren, habe ich mir deshalb zusätzlich für 35 € einen ein/aus-schaltbaren Repeater (Netgear WN 2000 RPT) ins Wohnzimmer gestellt und kann das Signal so problemlos auf maximalen Empfang “boosten”.

      - Browser sei instabil (z.B. 20 Reboots in 30 min??): der im Betriebssystem vorinstallierte Browser läuft in meinem Gerät absolut stabil, stürzt aber manchmal ab, wenn man die Seiten zu schnell wechselt. Noch besser (und schneller) geht das Browsen mit dem als App aus dem “Play store” (früher android market) kostenlos herunterladbaren Browser Chrome Beta.

      - GPS geht nicht: Neben der Wlan-gestützten Positionsbestimmung (geht problemlos, auch im Haus), habe ich spaßeshalber auch mal die GPS-basierte Positionsbestimmung ausprobiert und mit Hilfe des Apps “GPS-Test” getestet. Während man im Haus keinen GPS-Empfang hatte (ist bei meinem ansonsten gut funktionierenden Navi aber auch nicht der Fall), fand der Primer unter freiem Himmel je nach Wolkenlage zwischen 6 und 10 Satelliten, allerdings lag die Signalstärke im unteren Bereich (10-30 SNR) Die Positionsbestimmung war so mit einer Genauigkeit von 30-60 feet möglich. GPS ging in meinem Gerät also (wenn auch schwach), aber mir ist noch keine sinnvolle Nutzung dafür eingefallen.

      - Android 4.0 Download fehlerhaft: Android 4.0 (und folgende updates) musste ich mir gar nicht aufladen, sondern das kam alles ungefragt als Systemaktualisierung und läuft seitdem ohne Probleme. Android 4 ist im Zusammenspiel mit der schnellen Prozessortechnik des Primer wirklich ein Genuss (= blitzschnelles und ruckelfreies Umschalten zwischen Programmen und Seiten..)

      - Die Tastatur sei Elektronikschrott: Starke Worte, die aber überhaupt nicht mit meiner Erfahrung übereinstimmen. Mal abgesehen von der äußerlich wertigen Verarbeitung (Metall, z.T. geschraubt, nicht nur geklebt), funktioniert die Tastatur tadellos. Vor allem ist es absolut angenehm, bei Bedarf die Tastatur das Tablet halten zu lassen. Denn obwohl der Primer eins der leichtesten Tablets ist, kann das dauerhafte in der Hand halten doch etwas anstrengend werden. Die mögliche Unterstützung durch die Tastatur wäre für mich heute deshalb kaufentscheidend. Das Touchpad find ich im Vergleich zum Touchscreen auch etwas langsam, aber da der Touchscreen (mit Ausnahme der Buchstaben-Eingabe) trotz angesteckter Tastatur weiter funktioniert, braucht man das Touchpad vielfach gar nicht. Ich möchte die Tastatur jedenfalls nicht mehr missen.

      Fazit: Da die negativen Berichte vermutlich auch nicht aus der Luft gegriffen sind, scheint die Qualitätsstreuung für die einzelnen Geräte relativ groß zu sein (evtl. mangelnde Qualitätskontrolle im Werk ?). Wenn man jedoch wie ich – und scheinbar die meisten anderen zufriedenen Käufer – Glück hat, kann man mit dem Transformer-Prime ein Klasse Gerät erwerben, das man (neben einem Desktop) auf Grund der sehr guten und mit dem Tablet koppelbaren Tastatur in begrenztem Umfang (da nur kleines office-Programm)…

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