Jan 302013
 
pf button both Archos 7.0 17,8 cm (7 Zoll) Tablet PC (ARM Cortex Prozessor, 1 GHz, 250 GB HDD, WiFi, kapazitives Display, Multitouch, Android 2.2) schwarz

  • Android mit Adobe Flash 10 support
  • 17,78cm (7″) Kapazitiv-Multitouch Display (800 x 480 Pixel)
  • 1GHz ARM Cortex Prozessor / 360° Lagesensor
  • VGA Kamera, Micro SDHC Slot, HDMI out, WiFi b/g/n, Bluetooth, USB Host
  • Lieferumfang: ARCHOS 7 Internet Tablet 250 GB, Kopfhörer, USB Kabel, Power Adapter, Quick Start Guide (QSG), Rechts- und Sicherheitshinweise.
Archos 70 – 7″ Tablet PC – 1 GHz, 17,78-cm-Display
8284d archos tablet 417svN3L1aL. SL160  Archos 7.0 17,8 cm (7 Zoll) Tablet PC (ARM Cortex Prozessor, 1 GHz, 250 GB HDD, WiFi, kapazitives Display, Multitouch, Android 2.2) schwarz

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Unverb. Preisempf.: EUR 302,98

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      3 Antworten zu “Archos 7.0 17,8 cm (7 Zoll) Tablet-PC (ARM Cortex Prozessor, 1 GHz, 250 GB HDD, WiFi, kapazitives Display, Multitouch, Android 2.2) schwarz”

    1. 127 von 131 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      3.0 von 5 Sternen
      Kompromiss, sehr guter Videospieler, 11. April 2011
      Rezension bezieht sich auf: Archos 7.0 17,8 cm (7 Zoll) Tablet-PC (ARM Cortex Prozessor, 1 GHz, 250 GB HDD, WiFi, kapazitives Display, Multitouch, Android 2.2) schwarz (Elektronik)

      Vorausschicken muss ich, dass ich mit diesem Gerät zufrieden [GEÄNDERT - die ersten Monate hieß es: SEHR zufrieden] bin und es jederzeit wieder kaufen würde – dann allerdings nicht mehr die Festplattenversion, sondern lieber die Flash-Version (siehe weiter unten). Dass ich in meiner Rezension vor allem Schwächen thematisiere, liegt daran, dass ich selber vor dem Kauf gerne genau so eine Rezension gelesen hätte.

      An Verarbeitung und Haltbarkeit gibt es meines Erachtens nichts auszusetzen – mit der einen Ausnahme, dass der ausklappbare Standfuß aus Kunststoff besteht. Ich sehe die Gefahr, ihn irgendwann irrtümlich abzubrechen, und glaube nicht, dass ich mich trauen würde, ihn selber zu wechseln – selbst wenn man ihn einzeln nachkaufen können sollte. Das war mir aber schon vor dem Kauf bewusst (ich habe das Gerät beim Händler, bei dem ich es dann fairnesshalber auch gekauft habe, ausführlich untersucht und ausprobiert), und als Kontingenzplan für den Fall, dass es tatsächlich zum Abbrechen kommt, würde ich mir einfach einen der allgegenwärtigen günstigen Tablet-Standhalterungen kaufen.

      Mit dem Betriebssystem (derzeit Android 2.2) als solchem bin ich sehr zufrieden, ebenso wie auf meinem Mobiltelefon (ein Defy mit 2.1). Es ist dieses Betriebssystem allerdings nicht für Tablets gedacht gewesen, was die Funktionalität aus meiner Sicht nicht beeinträchtigt, an manchen Stellen aber optisch-ästhetisch suboptimale Folgen zeitigt: Ein Dialog, der auf einem Telefondisplay harmonisch aussieht, wirkt auf dem riesigen Tablet-Display plötzlich ziemlich verloren, umso mehr wenn er den ganzen Bildschirm füllt und die Ja- und Nein-Schaltflächen viele Zentimeter vom Meldungstext entfernt platziert sind. Oder, ein anderes Beispiel: Fortschrittsbalken. Auf dem Telefondisplay wirkt es harmonisch, wenn der Fortschritsbalken fast die gesamte Displaybreite einnimmt, aber auf dem Tablet sieht es schon ein bisschen seltsam aus, wenn der Fortschrittsbalken (im Querformat) rasch einmal 20cm lang und einen Zentimeter dick ist… – Das sind aber, wie gesagt, alles rein kosmetische Einschränkungen, die die Funktionalität in keiner Weise beeinträchtigen.

      Für viele Anwendungen kommt der große Bildschirm auch unerwartet. Aus einem elaborierten technisch-wissenschaftlichen Taschenrechner wird so ein, hm, technisch-wissenschaftlicher Senioren-Taschenrechner mit riesigen Tasten. – Im Fall des Taschenrechners sieht das sogar ganz interessant aus, aber im Allgemeinen ist es natürlich schöner, eine Anwendung nützt den verfügbaren Platz sinnvoller als durch lineare Vergrößerung aller Oberflächenelemente ins Seniorenhafte (wobei, als Option, ein solches Verhalten für tatsächlich Fehlsichtige gar nicht uninteressant sein kann). – Aber, ich wiederhole mich: Bis jetzt alles nur kosmetische Themen, keine Funktionseinschränkung.

      [Überarbeitet:] Anfangs beklagte ich in meiner Rezension, dass das Display im Randbereich überraschend schlecht und unpräzise auf Berührungen reagierte. Nach dem *neuerlichen* Aufruf *beider* Kalibrierungsfunktionen (Achtung: es gibt zwei!) arbeitet der Touchscreen genau so, wie ich es erwarte: Zwar nicht so flüssig und scheinbar schwerelos wie ich es von meinem Motorola Defy (oder – vom Ausprobieren – vom iPad) kenne, aber jedenfalls bei weitem ausreichend. Wichtiger Rat daher an neue Archos-Besitzer/innen: Unbedingt *beide* Kalibrierungsfunktionen aufrufen (dauert nicht lange) und dabei genau den Anweisungen folgen (Gerät auf eine ebene Fläche legen und während der Kalibrierung nicht berühren). Die Kalibrierung dauert nicht lange (gefühlte zehn, zwanzig Sekunden) und wird unter Einstellungen / Reparieren und Formatieren / Touchscreen kalibrieren bzw. Lagesensorkalibrierung aufgerufen.

      Was die Darstellungsqualität und die Helligkeit betrifft, habe ich am Display nichts auszusetzen. Die Betrachtungswinkelabhängigkeit ist sehr gut, wenn ich das Gerät um die Y-Achse drehe, deutlich schlechter (aber in Ordnung), wenn ich es um die X-Achse drehe.

      Die Internetanbindung übers WLAN lässt keine Wünsche offen. Ich habe nicht gemessen, wie performant sie ist: Andere Rezensent/inn/en weisen darauf hin, dass sie langsamer sei als bei einem guten Computer, aber das verwundert ob der kompakten Bauform jetzt nicht sooo sehr. Subjektiv habe ich jedenfalls nichts daran auszusetzen, und Webseiten und E-Mails (und Anwendungen sowie Updates) laden tadellos schnell.

      [Geändert nach dem neuesten Firmwarupdate vom 13.4.2011]: Zwischen Neukauf und 13.4.2011 war ich nicht in der Lage, eine stabile Tetheringverbindung zwischen meinem Motorola Defy und dem Archos-Tablet herzustellen: Manchmal (aber…

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    2. 18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      5.0 von 5 Sternen
      Das universalwerkzeug unter den Tablets ;-) , 27. Oktober 2011
      Rezension bezieht sich auf: Archos 7.0 17,8 cm (7 Zoll) Tablet-PC (ARM Cortex Prozessor, 1 GHz, 250 GB HDD, WiFi, kapazitives Display, Multitouch, Android 2.2) schwarz (Elektronik)

      Wir haben uns auch für den Archos 70 mit der 250GB Festplatte entschieden. Das Gerät war eigentlich hauptsächlich als Mediaplayer für unsere Tochter im Auto gedacht, was auch dank der im Archoszubehör erhältlichen Archos Fahrzeug-Kopfstütze Halterung für A70 Series wunderbar funktioniert.
      Dazu hat das Töchterchen noch Kinderkopfhörer mit einstellbarer Höchstlautstärke und auf langen Reisen kann sie allerlei Filmchen schauen, dank der großen Festplatte lässt sich einiges mitnehmen.
      Der Player ist ein Allesfresser und spielt annähernd alles ab, was man so auf dem heimischen PC/DVD Player findet.
      Zusätzliche Software oder Codecs sind nicht nötig, auch von kostenpflichtigen Updates wie in einigen Rezensionen zu lesen ist habe ich noch nichts gehört.

      Inzwischen benutze ich das Archos auch auf dem Sofa zum surfen und als Mediaplayer, sowie zum spielen von Games – ist mit dem größeren Display entspannter für die Augen als mit dem Handy. Die Geschwindigkeit ist prima, alles geht fix.

      Die Tuff-Luv Tri-Axis Künstliches Leder Tasche Hülle Für Archos 70 Internet Tablet (250GB HDD / 8GB Flash) – Schwarz passt perfekt und der Archos ist immer gut aufgehoben, auch an die Aussparungen für die Anschlüsse und Tasten wurde gedacht und alle Funktionen lassen sich optimal bedienen.

      Das Nachinstallieren vom Google Market war für mich kein Problem. Der Market funktioniert prima und die Auswahl passt nun auch.

      Seit neuestem nutze ich den Archos auch schonmal als Ebook-Reader und für Amazon Kindle Bücher. Ich finde auch das klappt wunderbar und der Archos liegt nicht zu schwer in der Hand.

      Alles in allem ein perfektes Preis/Leistungsverhältnis. Ich würde den Archos mit der Festplatte wieder kaufen.
      Apple ist mir einfach zu eigensinnig was Kompatibilität angeht. Archos zickt da nicht so rum und ist universeller.

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    3. 10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      5.0 von 5 Sternen
      Top-Mediaplayer mit Zusatznutzen und tollem Preis-Leistungs-Verhältnis, 29. November 2011
      Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
      Rezension bezieht sich auf: Archos 7.0 17,8 cm (7 Zoll) Tablet-PC (ARM Cortex Prozessor, 1 GHz, 250 GB HDD, WiFi, kapazitives Display, Multitouch, Android 2.2) schwarz (Elektronik)

      Die bereits vorliegenden Rezensionen sprechen eigentlich die wichtigsten Vor- und Nachteile des Geräts an, trotzdem schreibe ich diese Rezension. Grund: Ich habe bereits sehr lange nach einem Medienspieler oder kleinem Tablet gesucht; dabei waren Rezensionen nicht nur hilfreich sondern letztlich auch kaufentscheidend. Allerdings sprechen die bisherigen Rezensionen ein oder zwei wichtige Punkte noch nicht an.

      Bevor ich auf das Gerät selbst eingehe erst die für mich bei der Suche und Kaufentscheidung besonders wichtigen drei Punkte: gute Videoeigenschaften auf einem ausreichend großen, aber noch handlichen Bildschirm, mindestens 64 GB Speicherplatz sowie ein familientauglicher Preis. Als Besitzer zweier 16 GB iPhones (3GS als Firmenhandy und iPhone 4 als Privathandy meiner Frau) habe ich mich zwar mittlerweile an die Apple-Gängelung und an iTunes gewöhnt, war aber trotz der guten Technik und Handhabung nicht gewillt, den hohen Preis für ein iPad mit 64 GB zu zahlen. Der 64 GB iPod Touch wiederum schied aufgrund des für die Videowiedergabe zu kleinen Bildschirms sowie des ebenfalls stolzen Preises aus.

      Ich habe mich dann am 27.11.2011 für den Archos 70 Internet Tablet mit 250GB Festplatte entschieden. Lieferung erfolgte am 29.11. Vormittags und der Rest des Tages war dem Ausprobieren des Geräts gewidmet.

      Hier die wichtigsten Punkte, wobei ich gleich zu Beginn ausdrücken möchte, dass ich bis auf ein, zwei kleine Punkte rundum zufrieden bin!

      Betriebssystem:
      War mein erster Kontakt mit Android. Die wenig berauschende Dokumentation von Archos trug in einigen Punkten eher zur Verwirrung bei. Hab sie also zur Seite gelegt und einfach rumprobiert. Android hat wie alle Betriebssysteme seine Macken. Zwei der Apps, die ich testweise installiert oder per Update auf den neuesten Stand gebracht habe, produzierten Fehlermeldungen. Allerdings kein Einfrieren des Geräts. Konsequenz: Deinstallation der Apps und fertig. Android ist keine Hexerei, man braucht (anders als bei ein paar älteren Linux-Distributionen) kein IT Studium, um schnell durchzublicken.

      Akku:
      Vor der ersten Inbetriebnahme muss der Akku geladen werden. Laut Doku schaltet sich das Gerät ein, sobald es an der Steckdose hängt. In meinem Fall war der Akku jedoch derart leer, dass dieses selbstständige Einschalten erst nach ca. 30 Minuten (oder noch mehr) Ladezeit stattfand. Wer ein solches Verhalten nicht kennt, könnte versucht sein zu glauben, ein defektes Gerät erhalten zu haben.
      Akku ist fest verbaut, selbst austauschen ist wohl nicht. Heute meist Standard, für mich jedoch immer ein Nachteil!

      Änderung 12.01.2012 (zwei frühere Nachträge gelöscht): nach gut sechs Wochen recht intensiver Nutzung komme ich auf maximal 15 Stunden reine Laufzeit beim Musikhören, jedoch nur mit dem mitgelieferten Player “Music” (alle anderen Anwendungen schließe ich vor dem Hören manuell, WLAN ist von mir standardmäßig abgeschaltet). Damit ist mein Gerät weit von den Archos Angaben (bis zu 36 Stunden Musikhören, bis 7 Stunden Filme sehen, bis 10 Stunden Surfen bei vollem Akku) entfernt!

      Festplatte:
      Man hört sie im Betrieb nicht, die Befüllung mit erst einmal 45 GB Material ging per beiliegendem USB-Kabel von einem WIN 7 Desktop-Rechner mit USB 2.0 für mich ausreichend zügig voran. Kleiner Nachteil der Platte: das Gerät produziert teilweise etwa beim Scrollen ‘Ruckler’ oder leichte ‘Hänger’, dies liegt an der Notwendigkeit zum Nachladen von der Festplatte. Eventell hätte hier etwas mehr Arbeitsspeicher gut getan.

      Verarbeitung:
      Hier gibt es für mich nichts auszusetzen.

      Bildschirm:
      1. Was mich immer wieder nervt sind diese spiegelnden Bildschirme. Den hat auch das Archos 70, allerdings fällt die Spiegelung im Betrieb nur dann auf, wenn man sich darauf konzentriert oder der Bildschirm in den stromsparenden, dunkleren Modus geht. Insofern letztendlich auch kein Problem. Wen es stört greift zu Anti-Reflex- Schutzfolien. Trotzdem ein Appell an die Hersteller: matte Displays, bitte!
      2. Touchscreen: ich habe in diversen Tests/Rezensionen gelesen, dass insbesondere im Randbereich Fehler auftreten. Ist bei meinem Model jedoch (bisher) nicht so. Der Bildschirm reagiert ausreichend flüssig, allerdings nicht so schnell wie etwa bei Apple. Eventuelle Verzögerungen: siehe Festplatte.
      3. Darstellungsqualität: sehr gut!
      4. Betrachtungswinkelabhängigkeit: auch hier gibt es für mich nichts auszusetzen.
      5. Helligkeit: gut, lässt sich einstellen.
      6. Bildschirmtastatur: ist zwar größer als bei meinen iPhones und reagiert genauso gut, aber ich bin wohl für Bildschirmtastaturen nicht gemacht…

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