Jan 302013
 
pf button both Acer Aspire V3 771G 53218G87Maii 43,9 cm (17,3 Zoll) Notebook (Intel Core i5 3210M, 2,5GHz, 8GB RAM, 750GB HDD und 120GB SSD, NVIDIA GT 650M, DVD, Win 8) grau

  • 43,9-cm-Notebook (17,3″)
  • Intel® Core™ i5 Prozessor 3210M (2,50 GHz)
  • NVIDIA GeForce GT 650M, 8 GB DDR3-RAM, 750-GB-HDD
  • 120-GB-SSD, DVD-Brenner, HDMI, VGA, Bluetooth 4.0
  • Prozessor: Core™ i5-3210M Prozessor (2,50
Der Acer Aspire V3-771G-53218G87Maii ist mit seiner zeitlosen Eleganz und der überzeugenden Rechenpower den Trends voraus. Intels 2,5 GHz starker i5 Dual-Core-Prozessor in Kombination mit der hervorragenden NVIDIA GeForce GT 650M-Grafik, 8 GB RAM und einer 120-GB-SSD sorgen dafür, dass mit Leichtigkeit selbst mehrere Anwendungen gleichzeitig glatt laufen. Vom Bearbeiten von Filmen und Musik bis zum Surfen im Internet, das Erlebnis ist schnell und sieht großartig aus. Mit dem 43,9 cm (17,3″) großen ComfyView Full-HD-Display mit 300 cd/m² Leuchtstärke, Dolby Home Theater v4 und einem DVD-Brenner lassen sich mit dem Aspire V3-771G-53218G87Maii immer die brillantesten Töne und Bilder entspannt zu Hause und unterwegs genießen. Dank WLAN-Verbindung und Gigabit-LAN kann man überall via Internet mit seinen Freunden in Kontakt bleiben. Live-Chats mit der Crystal Eye HD-Webcam geben das Gefühl, von Angesicht zu Angesicht miteinander zu sprechen. Die ergonomische Chiclet-Tastatur mit FineTip-Technologie und das Multi-Gesture-Touchpad sorgen dafür, dass der Komfort und die Leistungsfähigkeit mit dem Aspire V3-771G-53218G87Maii deutlich gesteigert werden.
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 8aa8f acer notebook 41 Ex0qhhqL Acer Aspire V3 771G 53218G87Maii 43,9 cm (17,3 Zoll) Notebook (Intel Core i5 3210M, 2,5GHz, 8GB RAM, 750GB HDD und 120GB SSD, NVIDIA GT 650M, DVD, Win 8) grau

Unverb. Preisempf.: EUR 999,00

Aktueller Preis

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      2 Antworten zu “Acer Aspire V3-771G-53218G87Maii 43,9 cm (17,3 Zoll) Notebook (Intel Core i5 3210M, 2,5GHz, 8GB RAM, 750GB HDD und 120GB SSD, NVIDIA GT 650M, DVD, Win 8) grau”

    1. 28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      2.0 von 5 Sternen
      Qualcomm Atheros AR5BWB222 Treiber noch nicht mit Win 8 Endkunden reif — Lösung Update –, 20. Dezember 2012

      An sich ein schön schnelles Notebook zu einem extrem guten Preis…

      wenn da nicht die Wireless Lan Probleme unter Win 8 wären!

      Defacto ist der vorinstallierte Treiber in Ordnung bis Win 8 automatisch die neuste Qualcomm Atheros Treiberversion installiert und Win 8 beginnt in unterscheidlichen Intervallen die Verbindung zu trennen, und nein es liegt nicht an einen meiner Router, der WiFi Verschlüsselung oder mir den Anwender, wie so manch einer behaupten möchte.

      Ich habe das Problem gelößt indem ich wieder den älteren Win 7 64bit Treiber installiert habe. Traurig aber wahr, der derzeit neuste Treiber in der Version 10.0.0.217 ist noch (bestimmt) under heavy development.
      Wenn Ihr nicht gerade ein Softwareentwickler (wie ich) seid und euch mit der Materie auskennt, empfehle ich nach jedem 5 Verbindungsabbruch einen Kaffee und nach jedem 10 eine Fluppe, sprich warten bis die nächste Treiberversion veröffentlich wird oder das Notebook aus Frust gegen die Wand klatschen.

      In dem Sinne Win7 64bit installieren und glücklich sein.

      – Update –

      Hier ein Update meiner Rezession und ein Stern weniger, weil Acer und Win 8 mich etliche Stunden Recherche und Nerven gekostet haben!

      Das Problem liegt scheinbar doch am UEFI Bios 2.08… Also zuerst versucht Ihr es mit den Bios Setup Defaults und sollte das nichts bringen ist ein Patch auf die 2.12 notwendig, aber VORSICHT, nur bei vorinstalliertem Win 8, nach einem Upgrade von Win 7 zu Win 8 gibt es erhebliche Probleme und der Patch muss zurückgerollt werden.

      Acer… Acer… Acer…

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    2. 65 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      5.0 von 5 Sternen
      Angenehmes, leistungsstarkes Notebook für überwiegend stationären Einsatz, 11. August 2012
      Kundenmeinung aus dem Amazon Vine – Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)

      Das Aspire V3 von Acer gibt es in sehr unterschiedlichen Ausführungen. In der Version V3-771G-53218G50Makk (mit Core i5-3210M, GT 650M, 8 GB RAM) erhält man ein solide gebautes und sinnvoll ausgestattetes, großes Mittelklasse-Notebook. Den leistungsfähigen Innereien stehen an Kompromissen nur das mittelprächtige Display und eine nicht gerade beeindruckende Akkulaufzeit gegenüber.

      Auftritt und Bedienung

      Das V3-771G kommt in einem schlichten, aber stabilen Karton, der keine Überraschungen enthält. Außer dem Notebook selbst nebst üblichem Pflichtzubehör (Akku, Netzteil, Kabel) findet man lediglich noch Garantiekarte und Kurzanleitung. Wie bei Acer üblich, ist alles sehr sorgfältig verpackt.

      Die äußeren Teile des V3 sind aus Kunststoff. Die Konstruktion wirkt aber solide, und die Verarbeitung ist sehr sauber. Das Gehäuse ist verwindungssteif, der Widerstand des Deckelscharniers genau richtig. Auch einen Dummy zum Schutz des SD-Karten-Slots vorne links hat man spendiert. Die Verteilung der Anschlüsse am Gehäuse ist insgesamt sinnvoll gewählt: Bis auf die Öffnung für ein Kensington-Schloss (links hinten) und den Stromanschluss (rechts hinten) sind sie alle im vorderen Bereich der Seitenflächen untergebracht, also auf der linken Seite vor dem Lüfterauslass sowie rechts vor dem optischen Laufwerk. Auf der Rückseite gibt es keine Anschlüsse – dafür lässt sich das Notebook sehr weit aufklappen.

      Das Display hat mit 1600×900 Bildpunkten eine für 17-Zoll-Notebooks übliche Auflösung, die für die meisten Zwecke ausreicht. Es ist sehr gleichmäßig ausgeleuchtet, weist aber die für TN-Panels typische starke Blickwinkelabhängigkeit auf. Zudem ist es nur mäßig hell und spiegelt stark. Immerhin bietet es bei senkrechter Blickrichtung einen relativ guten Kontrast und schöne Farben. Aufgrund der geringen Helligkeit ist es nur für Innenräume geeignet.

      Der Klang der internen Lautsprecher ist klar, aber wie bei den meisten Notebooks sehr dünn. Bässe kann man höchstens erahnen.

      Gut gelungen finde ich die Chiclet-Tastatur mit einem angenehmen, festen Anschlag und übersichtlichen Layout. Die Tasten haben eine leicht raue Oberfläche. Ihre Beschriftung ist auch bei schwachem Licht gut erkennbar. Das nahtlos als leichte Vertiefung in die Handballenauflage integrierte Touchpad ist optisch unauffällig. Mit seiner strukturierten Oberfläche, tastbar markiertem Scrollbereich und deutlich abgesetzten Tasten ist es ergonomisch zu bedienen. Ansonsten gibt es nur ein einziges weiteres Bedienelement: den Ein- und Ausschaltknopf links oberhalb der Tastatur.

      Der Lüfter läuft ständig, erzeugt bei geringer Last aber nur ein leises Rauschen, das ich nicht als störend empfinde. Unter hoher Last wird das Rauschen natürlich kräftiger, aber nie sehr laut und bleibt vom Ton her gut erträglich. Es ist insbesondere nicht mit einem Heul- oder Pfeifton unterlegt.

      Innere Werte und Leistung

      Mit dem Core i5 3210M ist eine moderne CPU verbaut, die besonders unter hoher Last relativ wenig Strom verbraucht. Die von Intel vorgesehene maximale Taktfrequenz von 3,1 GHz (bei Belastung nur eines Kerns) erreicht sie nur selten, hält aber die nächstniedrigere Taktstufe von 2,9 GHz auch unter Maximallast standhaft durch (getestet mit Prime95 v27.7). Bei reiner CPU-Last bleiben die Kerntemperaturen unter 80°C. Lastet man parallel den Grafikprozessor aus, steigt die Temperatur der CPU-Kerne bis knapp unter 100°C (max. zulässig: 105°C). Auch bei dieser starken, schon leicht praxisfremden Auslastung wird die CPU nicht heruntergetaktet, wie ich es bei Acer-Notebooks der Vorgänger-Generation erlebt habe.

      Die integrierte Grafikeinheit (GPU) Intel HD 4000 ist wunderbar für Medienwiedergabe geeignet und kann die meisten wichtigen Videoformate hardwareunterstützt (DXVA) und makellos abspielen. Nur den inzwischen weniger verbreiteten Microsoft-Codec VC-1 mag der Chip (oder der Treiber?) nicht. Dank der leistungsstarken CPU ist natürlich zur Not auch die Wiedergabe von HD-Videos in Software problemlos möglich.

      Die für Notebook-Verhältnisse kräftige nVidia-Grafik GT 650M, die bei nur bei Bedarf zugeschaltet wird, genügt bei der nativen Auflösung des Displays (1600×900) und normalen Ansprüchen für alle gängigen aktuellen Spieletitel. Im Benchmark 3DMark 2006 erzielt mein 771G damit sehr ordentliche 13311 Punkte. Das ist knapp halb so schnell wie mein aktueller, recht leistungsstarker Desktop-PC (Core i5 3570K@4200, GTX 560Ti).

      Der WLAN-Empfang ist in Ordnung und liegt auf dem Niveau anderer moderner Notebooks…

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