Jan 302013
 
pf button both Acer Aspire V3 571G 736b8G1TBDCaii 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i7 3630QM, 2,2GHz, 8GB RAM, 1TB HDD, NVIDIA GT640M, Blu ray, Win 8)

Acer Aspire V3-571G-736b8G1TBDCaii i7-3630QM Blu-ray Full HD IPS GT640M Win8
  • • Intel Core™ i7-3630QM Prozessor (bis 3,4 GHz), Quad-Core
  • • 39,6 cm (15″) Full HD 16:9 LED Display (matt), Webcam
  • • 8 GB RAM, 1 TB Festplatte, Blu-ray Disc ROM/DVD Brenner
  • • NVIDIA GeForce GT 640M Grafik (2048 MB), HDMI, USB 3.0, WLAN-n, BT
  • • 2,6 kg, Akkulaufzeit bis 4,5 h, Windows 8 64 Bit
  •  
  • Schick & schnell mit Core i7 (Ivy Bridge), Full HD IPS Display, Blu-ray und 2GB-Gaming-Grafik!

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Unverb. Preisempf.: EUR 899,00

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      3 Antworten zu “Acer Aspire V3-571G-736b8G1TBDCaii 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i7 3630QM, 2,2GHz, 8GB RAM, 1TB HDD, NVIDIA GT640M, Blu-ray, Win 8)”

    1. 5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      4.0 von 5 Sternen
      Gutes Notebook, aber WLAN-Karte zickt, Windows 8 naja…, 8. Januar 2013

      Habe das Acer jetzt gut eine Woche, und wegen Remotedesktop das Windows 8 gleich auf professional upgegradet.

      Vorher hatte (bzw. habe ich immer noch, soll verkauft werden) das quasi-Vorgängermodell Aspire 5755G, gegenüber dem fallen einige Detailverbesserungen auf, z.B. die günstigere Position des (jetzt auch zuverlässigeren) USB3 Anschlusses, die -trotz leichter “Verschlankung” des Chassis- mechanische Verbesserung des Gehäuses im Bereich der Cursortasten, und der im WLAN integrierte Bluetoothadapter, der mir das BT-Dongle am USB erspart, aber sich zumindest in der in meinem Gerät verbauten Ausführung als etwas problematisch erwies, siehe unten.

      Gegenüber der werksseitigen Ausrüstung mit 8MB habe ich das Notebook auf 16GB RAM erweitert; wenn man wie ich viel mit virtuellen Maschinen (VMware) macht, kann man eigentlich nie genug RAM haben. Außerdem wird die eingebaute Festplatte in Kürze der zwar etwas kleineren, aber wesentlich schnelleren Momentus XT mit 750GB weichen.

      Doch auch ohne dieses “Tuning” ist das Aspire V3 571G ein sehr schnelles und solides Notebook, bei dem man auch für rechenintensive Aufgaben (z.B. Videobearbeitung) gerüstet ist.

      Leider stellte sich die Windows 8 Vorinstallation, wie bei vielen Notebooks, als ziemlich vermüllt heraus.

      Daher habe ich mich zu einer kompletten Neuinstallation von Windows 8 pro entschlossen, was schließlich auch im zweiten Anlauf (Probleme mit dem Lizenzschlüssel wg. OEM-Preaktivierung…) gelang.

      Als massives Ärgernis erwies sich dabei das integrierte WLAN-Modul!
      Acer baut da wohl je nach Verfügbarkeit mal eines von Intel und mal eines von Atheros/Qualcomm ein, auf der Acer-Supportseite sind jedenfalls Treiber für beide Varianten verfügbar.
      Mein 571G hat eines von Atheros/Qualcomm, und “QUAL”comm kann man da wörtlich nehmen!

      Während es mit der vorinstallierten Windows 8 Version noch halbwegs brauchbar funktionierte, zickte es trotz gleicher Treiberversion mit dem nachinstallierten Windows 8 nur noch: WLANs wurden zwar alle angezeigt, aber mit älteren Fritzboxen sowie anderen Routern, die nue 802.11b und 802.11g beherrschen, war gleich gar keine Verbindung mehr möglich. Fritzboxen, bei denen “802.11g++” NICHT eingeschaltet war, wurden erst gar nicht gefunden.
      Zu meiner Fritzbox 7390 mit 802.11n gab’s zwar zunächst einen problemlosen Verbindungsaufbau, aber die Datenübertragung stockte immer wieder mal, und die Reichweite war auch nicht berauschend.
      Nach längerer Suche im Web fand sich ein Tip, die mit dem WLAN-Treiber zusammen installierte Atheros Bluetooth-Software runterzuschmeißen und für BT stattdessen den Windows-eigenen Treiber zu nehmen. Damit ging dann zwar WLAN wieder zumindest nicht schlechter als vor der Neuinstallation, aber es riss dauernd die Verbindung zur Bluetooth-Maus ab. Also auch keine Lösung.

      Versuchsweise mal Windows 7 drauf, da war es ähnlich, nur daß dort das Runterschmeißen der Atheros BT-Treiber dazu führte, daß BT gleich gar nicht mehr ging, denn MS stellt für den Chip keine Windows 7 Bluetooth-Treiber zur Verfügung.

      Erst der Austausch des BT/WLAN Moduls gegen ein Intel Centrino 6230 mit BT (gibt’s u.a. hier bei Amazon für ca. 30 Euro) brachte Abhilfe, jetzt gehen BT und WLAN per 802.11n problemlos, und auch 802.11g klappt.
      Der Austausch ist problemlos in wenigen Minuten erledigt.
      Also wer sich mit dem Gedanken trägt, das Aspire V3 571G nicht nur am heimischen (inzwischen ja meistens 802.11n) Router, sondern auch unterwegs an verschiedenen WLAN Netzen zu nutzen, sollte keines mit Atheros WLAN/BT Modul nehmen, bzw. das Modul am besten gleich tauschen.

      Ansonsten kann ich das Notebook aber uneingeschränkt empfehlen!

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    2. 11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      5.0 von 5 Sternen
      Tolles Notebook – ansprechendes Design – vernünftiger Preis, 16. Dezember 2012
      Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)

      Nach einer superraschen Lieferung von Amazon – bestellt am Mittwoch, geliefert am Freitag – habe ich das ausgepackt, was ich erwartet habe. Ein Notebook, das mir optisch auf Grund der Kombination Silber mit Klavierlack sehr gut gefällt, im Vergleich zu anderen Geräten einen vernünftigen Preis aufweist und qualitativ genau dem entspricht, was ich für diesen Preis auch erwartet habe.

      Ausgepackt, angeschlossen und kurze Zeit danach fertig zum Arbeiten.

      Die Anordnung der Tastatur spricht mich an und lässt sich darüber hinaus auch wunderbar bedienen. Die Bedienung über das Touchpad finde ich hervorragend, obwohl ich in der Regel die Maus zum Arbeiten verwende. Auch ist die Oberfläche nicht in dem Maß empfindlich wie ich nach einigen Rezensionen gedacht habe. Ich bezeichne es als normal und im Wissen, dass es sich um Hochglanz und schwarz handelt, weiß man ja, was man sich kauft und sich somit einlässt.

      Das V3 ist der Nachfolger für ein Dell-Notebook der gleichen Preisklasse und daher beziehen sich meine Vergleiche auch auf das abgelöste Dell-Notebook. Die Verarbeitung empfinde ich daher als hochwertig in dieser Preisklasse. Begeistert bin ich nach dieser kurzen Zeit von der Arbeit des Lüfters. Nichts zu hören. Überhaupt kein nervendes Geräusch, kein Surren, einfach ruhig. Ganz toll. Erfreulich, weil genau das hat mich an meinem vorherigen Gerät wirklich genervt. Auch die Temperaturentwicklung ist für mich ungewohnt niedrig. Die Handauflageflächen bleiben auch über längere Zeit gerade mal ein bißchen lauwarm. Natürlich füge ich jedoch auch hinzu, dass dieses Notebook bei meinen Anwendungen kaum ins Schwitzen geraten wird.

      Ich verwende den V3 hauptsächlich für den Bereich Office, Powerpoint und Präsentationen über Beamer. Filme – HDMI ist dafür ganz toll und war Voraussetzung – und Spiele wie Backgammon ist vermutlich wohl kaum eine Herausforderung für dieses Gerät. Vermutlich werde ich als Nichtgamer auch die Grenzen des V3 kaum spüren oder erkennen.

      Wichtig ist die Zuverlässigkeit und ich denke, resp. ich hoffe, dass das V3 dem Ruf von Acer gerecht wird. Im Moment macht es einen wertigen Eindruck, und das gibt bereits gute Gefühle für eine zuverlässige Zukunft.

      Der Sound hat mich für ein Notebook positiv überrascht. Ebenfalls finde ich die Anschlüsse (USB, HDMI, VGA) für meinen Anspruch und für meine Arbeitsweise genau richtig.

      Der Bildschirm und die bis jetzt bemerkte Qualität stimmt für mich und für meinen Anwendungsbereich. Da ich so oder so zu fast 100% im Innenbereich mit dem Gerät arbeite, denke ich, dass mich das von einigen bemängelte Spiegeln nicht tangieren wird.

      Über Windows 8 liest man ja verschiedene Statements. Die Einen finden es toll, Andere wieder lassen kein gutes Haar an dem Betriebssystem. Ich empfinde den Unterschied zu Windows 7 zu gering, als dass ich mich jetzt im Moment über Vor- oder Nachteile wirklich äussern kann. Da ich so wie so nicht zu tief in ein Betriebssystem hineingehe wird mir der Unterschied wohl auch kaum in Zukunft wirklich auffallen. Die Idee mit den Apps finde ich recht gut und auch die Darstellung ist für mich als Ottonormalverbraucher einfach, verständlich und die Programme die mir gefallen sind rasch zu installieren. Lediglich das tolle Backgammon von Win7 vermisse ich.

      Bis jetzt kann ich dieses Notebook empfehlen, vor allem, wenn man Wert darauf legt, dass Preis, Qualität und Leistung passen und darüber hinaus Design und ruhiges Arbeiten auch noch eine Rolle bei der Entscheidung spielt.

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    3. 5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      4.0 von 5 Sternen
      Acer Aspire V3 und Linux Debian Wheezy, 30. November 2012
      Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)

      Mich möchte mich in der Rezension nur mit der Tauglichkeit des Notebooks für Linux-Anwender beschäftigen.

      Das wichtigste vorab: Debian Wheezy funktioniert ziemlich gut, auch wenn die Installation etwas nervig war.

      1. Was funktioniert mit Linux Debian Wheezy?
      So gut wie alles: z.B. Dual-Boot mit Windows 8, WLAN, interne Grafikkarte, Nvidias Optimus mit der Hilfe vom Bumblebee, Touchpad, DVD-Brenner.

      2. Was funktioniert nicht mit Linux?
      Konnte derzeit noch nichts feststellen.

      3. Mein Weg zur Installation von Debian Wheezy:
      a. Im BIOS den Bootmodus auf “Legacy BIOS” umschalten.
      b. Mit gparted die Windows-Partition schrumpfen (bei mir /dev/sda3)
      c. Wheezy-Installation von USB starten und wie üblich einrichten
      d. grub-efi auf der EFI-Partition (bei mir /dev/sda2) installieren, im BIOS auf “UEFI Boot” zurückschalten, im BIOS grub als Bootloader auswählen. In der grub-Konfiguration noch einen Windows 8 Eintrag hinzufügen.
      e. Ich hatte zahlreiche Abstürze unter Linux. Dagegen half zuverlässig die Kernel-Boot-Option “i915.i915_enable_rc6=0″
      f. Fertig

      4. Fazit
      Gutes Notebook, das am Ende gut von Linux unterstützt wird, wenn auch nicht “out-of-the-box”. Ein bißchen Linux-Erfahrung muss man für die Installtion schon haben. Dann klappt es aber wunderbar.

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