Jan 302013
 
pf button both Acer Aspire One D270 25,7 cm (10,1 Zoll, matt) Netbook (Intel Atom N2600, 1,6GHz, 1GB RAM, 320GB HDD, Intel GMA 3600, Win 7 Starter) schwarz

  • 25,7-cm-Netbook (10,1″)
  • Intel® Atom N2600 Prozessor (1,6 GHz)
  • Intel® GMA 3600, 1 GB DDR3-RAM, 320-GB-HDD
  • HDMI, VGA, Windows 7 Starter Edition (OEM)
  • Prozessor: Atom™ N2600 (1,6 GHz)
Jederzeit und überall verbunden ist das weiße, 25,7 cm (10,1″) große Acer Aspire One D270 der ideale Begleiter des mobilen Lifestyles. Der Intel® Atom N2600 Dual-Core-Prozessor sorgt für eine schnelle Rechenleistung und dank integrierter Intel®-Grafik lassen sich flüssig laufende Internet-Clips, Filme und mehr in perfekter Qualität auf dem entspiegelten ComfyView-Display genießen. Dazu erleichtert der Multi-Card-Reader im Aspire One D270 das Teilen von Daten mit SD-, MS-und MMC-Formaten. Mit einer Stärke von unter 2,5 cm und mit nur ca. 1,3 Kilogramm Gewicht ist das Aspire One D270 überragend mobil. WLAN und schnelles Ethernet bieten verlässliche Verbindung, wo immer ein Hotspot oder Netzwerk verfügbar ist. Der Video-Konferenz-Manager hilft bei der flüssigen Verwaltung von Video-Chats mit der integrierten Crystal-Eye-Webcam. Mit bis zu acht Stunden Akkulaufzeit lässt sich ein ganzer Arbeitstag mit einem Ladevorgang bewältigen. Bei längerem Betrieb hilft das mitgelieferte Acer MiniGo-Netzteil, das 40 Prozent leichter ist als herkömmliche Netzteile.
a1883 acer notebook 411XMYAUu2L. SL160  Acer Aspire One D270 25,7 cm (10,1 Zoll, matt) Netbook (Intel Atom N2600, 1,6GHz, 1GB RAM, 320GB HDD, Intel GMA 3600, Win 7 Starter) schwarz

 a1883 acer notebook 411XMYAUu2L Acer Aspire One D270 25,7 cm (10,1 Zoll, matt) Netbook (Intel Atom N2600, 1,6GHz, 1GB RAM, 320GB HDD, Intel GMA 3600, Win 7 Starter) schwarz

Unverb. Preisempf.: EUR 249,00

Aktueller Preis

buynow ger Acer Aspire One D270 25,7 cm (10,1 Zoll, matt) Netbook (Intel Atom N2600, 1,6GHz, 1GB RAM, 320GB HDD, Intel GMA 3600, Win 7 Starter) schwarz


 


Finden Sie weitere Acer Notebook Produkte



    Was Sie vielleicht noch interessiert:

      3 Antworten zu “Acer Aspire One D270 25,7 cm (10,1 Zoll, matt) Netbook (Intel Atom N2600, 1,6GHz, 1GB RAM, 320GB HDD, Intel GMA 3600, Win 7 Starter) schwarz”

    1. 25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      4.0 von 5 Sternen
      Klein, praktisch, aber …, 3. Juni 2012
      Kundenmeinung aus dem Amazon Vine – Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)

      Die Größe des Netbooks ist wirklich ideal für den mobilen Einsatz und die Optik (Candy!) ist fröhlich poppig, so dass man durchaus schon mal darauf angesprochen wird! In puncto Optik und Größe bekommt das Acer Aspire One D270 Netbook von mir also volle 5 Sterne.

      Momentan bin ich beruflich auf die Nutzung eines Smartboards angewiesen und brauchte daher eine gute Alternative zu meinem schweren Laptop, da ich meinen Computer nicht unbeaufsichtigt in dem Raum lassen kann. Dafür ist das Netbook wie schon gesagt grundsätzlich gut geeignet. Die große Festplatte bietet genügend Platz für die entsprechende Software, sowie weitere benötigte Programme. WLAN ließ sich komplikationslos einrichten (Bluetooth habe ich nicht ausprobiert, da ich es nicht benötige).

      Meine beruflichen Anforderungen sind also demnach recht simpel:

      * muss sich mit dem Smartboard verbinden lassen (inkl. Software) —> Problemlos!
      * muss irgendeine Form von Textverarbeitung installiert haben, welche dann problemlos funktioniert —> Nicht ganz (s.u.)
      * muss schnell und einfach ins WLAN eingebunden werden können um Internetseiten am Smartboard zu öffnen —> Problemlos!
      * muss leicht und einfach transportierbar sein —> Auf jeden Fall!
      * muss schnell hochfahren und einsatzbereit sein —> Nicht ganz, etwas langsam!

      Es gibt also ein paar Kleinigkeiten, die nicht so ideal sind. Hier noch einmal etwas ausführlicher:

      * Erstens ist das Netbook (zumindest mit den voreingestellten Programmen etc) recht langsam. Natürlich weiß ich, dass ich kein High-Speed Gerät erwarten kann, aber, wenn selbst bei der Textverarbeitung eine große Verzögerung zwischen Anschlag und Erscheinen auf dem Bildschirm bemerkbar ist, dann ist das für mich schon ein großer Kritikpunkt!
      Nach Installation eines “leichteren” Virenprogrammes ging es ein wenig besser, aber immer noch nicht zufriedenstellend.
      Gerade da ich das Netbook mehrmals am Tag Neustarten muss, ist dies dann doch etwas ärgerlich.
      Allerdings kann man diesen Punkt auch positiv sehen, denn es ist an sich ja löblich, dass überhaupt ein Betriebssystem vorinstalliert ist. Und vor allem für “Hobby-User” (die das Gerät vielleicht eher aufgrund der Farbgebung als aufgrund der Leistungsmerkmale auswählen) ist das dann sehr praktisch, sich nicht weiter um den Erwerb und die Installation des Betriebssystems kümmern zu müssen.

      * Zweitens ist leider auch die Tastatur an sich etwas seltsam (vermutlich habe ich dabei ein Montagsgerät erwischt). Der Cursor springt häufig an eine andere Stelle, ohne dass ich das Touchpad/Maus-Taste berührt hätte und manche Buchstaben reagieren nicht so gut wie andere (vor allem beim schnelleren Tippen ist das etwas ungünstig, wenn man mit unterschiedlicher Intensität auf die Tasten “hauen” muss.). Daher macht das Tippen an diesem Netbook keinen Spass und gerade bei Tabellen oder ähnlichem muss man höllisch aufpassen, dass der “tanzende Cursor” nicht die Tabelle aufmischt und die Werte plötzlich ganz woanders zu finden sind!Das ist für mich wirklich ein gravierender Nachteil, da ich mich beim Tippen über Gebühr auf das Getippte konzentrieren muss.
      Leistung und Handhabung des Netbooks: 2 1/2 Sterne, wenn man den tanzenden Cursor als Montagsmodell-Fehler abtut, dann auch 3 Sterne!

      Die Akkuleistung (für mich nicht unbedingt wichtig, da am Smartboard eine Steckdose vorhanden ist) ist allerdings erstaunlich gut! Das hätte ich wirklich nicht so erwartet! Ich habe die Zeit nicht mitgestoppt, aber ich musste tatsächlich erst nach 2 1/2 Tagen (Benutzung: ca. 4 mal pro Tag für ca. 30 Minuten oder länger mit zwischendurch wieder Hoch- und Runterfahren) wieder aufladen.
      Akku: 5 Sterne

      FAZIT:
      Im beruflichen Bereich bin ich nicht ganz mit dem Netbook zufrieden, da beim täglichen Gebrauch die negativen Aspekte (Geschwindigkeit und Tastatur) doch recht stark zur Geltung kommen und mich bei der Arbeit beeinträchtigen.
      Im Freizeit-Bereich jedoch bin ich von meinem kleinen knalligen “BonBon” doch recht angetan. Wer also einfach ein kleines, kompaktes Netbook sucht um ein bisschen zu Hause auf dem Sofa zu surfen oder um kleinere Aufgaben am Computer zu erledigen, der wird mit dem Acer Aspire One D270 sicherlich gut zurecht kommen.

      Beruflich: 2 1/2 Sterne, privat: 4 1/2 Sterne —> Gesamt 3 1/2 Sterne und da ein solches Gerät doch eher in den Freizeitbereich gehört aufgerundet zu 4 Sternen!

      Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 

      War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
      Nein

    2. 22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      4.0 von 5 Sternen
      tolles Design und alltagstaugliche Ausstattung, 13. April 2012
      Kundenmeinung aus dem Amazon Vine – Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)


      Ich habe die Version mit Windows 7 Starter (und “nur” einem GB RAM) vor mir stehen. Das Gerät sieht in seinem blauen Gewand echt schick aus. Im Karton befanden sich neben dem eigentlichen Netbook das Netzkabel, ein Akku und eine Kurzanleitung, die ihren Namen verdient hat. Sie ist in der Tat kurz, zeigt aber durchaus gelungen, wie man z.B. den Akku mit dem Gerät verbindet. :)
      Eine etwas ausführlichere Anleitung sucht man allerdings vergebens. Eine solche ist auch nicht über die Homepage von Acer erhältlich. Vergebens sucht man übrigens auch eine Win7 CD oder DVD zur Systemwiederherstellung.

      Im Gegensatz zu einem älteren Modell (Acer Aspire One 531h), fällt positiv auf, dass der Akku bündig mit dem Gerät abschließt – beim 531 steht er ein Stück über, was erstens nicht so schön aussieht und zweitens etwas die Handlichkeit einschränkt.
      Wie eingangs schön erwähnt, verfügt das Netbook über Windows 7 Starter (welches es nur in der 32-Bit-Version gibt). Ein durchaus gelungenes Betriebssystem wie ich finde, für Netbooks eigentlich geradezu ideal. Der Start und die Ersteinrichtung sind innerhalb kürzester Zeit erledigt. Überrascht war ich davon, dass man nach dem ersten Start nicht dazu aufgefordert wird, eine Systemsicherung über einen externen DVD-Brenner zu erstellen.
      Wenn man sich das System zerschießt, hat man vermutlich erhebliche Mühe das Betriebssystem über einen USB-Stick wiederherzustellen. Linux war für mich aber keine Alternative, weil ich nicht auf die gewohnte Software (einschließlich der Office Produkte) verzichten möchte und ich mir sicher sein wollte, dass meine vorhandene Hardware (z.B. ein älterer Drucker) fehlerfrei an dem Gerät betrieben werden kann. Bei Linux soll es da – ohne dass ich es getestet hätte – gelegentlich Probleme geben.

      Noch besser würde das Netbook sicher mit 2 GB laufen, ab Werk bekommt man diese aber nur mit der Linux-Version des Geräts.
      Wer – wie ich – dachte, den Speicher selbst einfach nachrüsten zu können, wird enttäuscht. Anders als das schon erwähnte Acer Aspire One 531h besitzt das D270 leider keine “Wartungsklappe” auf der Gehäuserückseite. Wer sucht, findet auf youtube Anleitungen, wie man den Speicher gleichwohl gegen ein 2 GB – Modul tauschen kann. Hierzu muss allerdings zunächst die Tastatur entfernt und dann das Gerät noch weiter zerlegt werden; das ist mir dann doch einen Zacken zu krass, ich werde daher mit einem GB Speicher Vorlieb nehmen, zumal es keineswegs so ist, dass meine Erwartungen, was die Arbeitsgeschwindigkeit angeht enttäuscht worden sind. Alles läuft flüssig, Office und Internet fast wie auf einem “großen” Gerät, wobei mir klar ist, dass aktuelle Spiele nicht laufen werden. Ältere Schinken (wie z.B. Gothic 1) laufen aber.

      Die Auflösung des (aber bei Netbooks normalen) 10-Zoll-Displays liegt mit 1.024 x 600 Pixeln natürlich im unteren Bereich. Dem recht neuen Intel-Atom-Prozessoren (immerhin ein Dualcore mit 2 x 1,6 GHz) hat man aber eine ebenso neue Grafikeinheit (Intel GMA 3600) zur Seite gestellt; diese ist für Kleinstrechnerverhältnisse durchaus leistungsfähig (in etwa doppelt so schnell wie der Vorgänger GMA 950). Das Netbook lässt sich also über den VGA-Ausgang an ein größeres Display (Monitor, TV-Gerät oder Beamer) anschließen. Dann sind auch höhere Auflösungen möglich, wobei die Leistung gar nicht schlecht (der Atom ist, meine ich gelesen zu haben, inzwischen etwa so leistungsfähig, wie dies vor ein paar Jahren ein ausgewachsener Pentium 4 mit rund 30-fachem Stromverbrauch war) ist. Für den Anschluss an ein TV-Gerät kann ferner der ebenfalls enthaltene HDMI-Ausgang genutzt werden.

      Die Festplatte finde ich mit 320 GB durchaus üppig. Sie sollte wohl, was die Kapazität angeht, für die Lebensdauer des Geräts ausreichen. Zur Installation von zusätzlicher Software sollte ein externes DVD-Laufwerk vorhanden sein (kann über die vorhandenen 3 USB-Schnittstellen problemlos angeschlossen werden); ein internes CD/DVD-Laufwerk ist – wie bei allen Geräten dieser Klasse – nicht verbaut. Im Betrieb ist das Netbook kaum hörbar; ein Lüfter ist zwar enthalten, aber die Geräusche stören mich nicht. Die Festplatte ist gar nicht zu hören. Als Antivirussoftware habe ich mich für das kostenfreie “Microsoft Security Essentials” in der aktuellen Version entschieden, da sich dieses hervorragend in Windows einfügt (ist ja auch von MS) und das System wenig belastet. Die Updates werden über das “normale” Windows-Update bezogen.

      Fazit:

      + schickes Design
      + kompakt
      +…

      Weitere Informationen

      Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 

      War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
      Nein

    3. 16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
      5.0 von 5 Sternen
      Zum mitschleppen das Richtige, 6. Juni 2012
      Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)

      Ich habe mir lange überlegt, ob ich mir ein Netbook für Unterwegs kaufen soll – wohl wissend, dass die Festplatte/Prozessorleistung/RAM nicht mit einem gut ausgestatteten Laptop zu vergleichen sind oder die Tastatur womöglich viel zu klein ist. Acer Aspire One war dann doch eine angenehme Überraschung.
      Die Einrichtung und Installation der mitgelieferten Programme lief ganz wie von selbst, (wobei ich nach Ablauf des mitgelieferten, nach einem Monat kostenpflichtigen Testversion eines Virenscanners einfach auf AntiVir umsteigen werde.) Filme laufen störungsfrei, der Internetzugriff ist unproblematisch, und Mail- und Office-Anwendungen auch kein Problem, besonders seit ich, da Win 7 Starter kein entsprechendes Software mitliefert, einfach Open Office auf den Rechner installiert habe (einfach kostenlos aus dem Internet herunterladen).
      Einzig die etwas kleinere Tastatur ist für 10-Finger-Tipper ein wenig gewöhnungsbedürftig, da man stetig im Kopf behalten muss, dass das hier “klein-klein” ist – nicht unangenehm, aber fordert in der ersten Zeit ein bißchen mehr Konzentration, bis man sich daran gewöhnt hat.
      Dafür passt der Rechner problemlos in meine (zugegebenermaßen etwas größer geratene) Handtasche – mit der kleinen Neopren-Schutztasche von Belkin Belkin Neopren-Schutzhüllen für Netbooks bis zu 25,9 cm (10,2 Zoll) kohlenschwarz/weinrot, die ich gleich mitbestellt habe – natürlich farblich passend, wenn schon, dann will frau ja ein schickes Bild abgeben… ;-) Gibt’ aber auch passend zu weiß oder blau: Belkin Neopren Netbook-Schutzhülle 25,9 cm (10,2 Zoll) schokolade/turmalin

      Farben von Acer Aspire One, die ich schon mal in der Hand hatte:
      WEISS fällt eher matt und elegant aus, ROT ist außen glänzend, daher muss man wohl mit dem einen oder anderen Fingerabdruck leben können (innen schwarze Tastatur, außenrum matt rot), BLAU ist recht quietschig von der Farbgebung her und schon eher Turquise, ebenfalls ziemlich glänzend außen (wie rot)

      Für Unterwegs ist das Gerät ganz sicher die richtige Wahl – ich habe allerdings noch keine Erfahrungswerte, wie viel Mühe es macht, immer mit der heimischen Arbeits-PC zu synchronisieren, so dass man keine veralteten Versionen mitnimmt… Das wird aber die Zeit zeigen.
      Jetzt erst einmal eine klare und unkomplizierte Kaufempfehlung – natürlich nur für die, die einen einfachen kleinen Rechner mit langen Akkulaufzeiten für unterwegs brauchen.

      Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 

      War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
      Nein

     Kommentar schreiben

    Post Popularity Graphing by Knowledge Ring